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	<title>Professionelles Telefontraining mit Claudia Fischer</title>
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	<description>Die Kommunikationsexpertin für profitable Telefonate</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 06:50:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Newsletter August 2010</title>
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		<comments>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-august-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEFON-NEWS SPEZIAL Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit von Claudia Fischer August 2010 Inhalt: TREND: „Warum &#252;berragender Service immer wichtiger wird!“ AKTION: Die Best-Service-Vignette von Claudia Fischer BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Mai 2010 „Hotel Stadt Hamburg, Sylt“ BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Juni 2010 „Dentallabor Lorenz, Glauchau“ HINTERGRUND: Zauberwort „Kundenkontaktpunkt“ NEUE MEDIEN: Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>TELEFON-NEWS SPEZIAL</h1>
<h2>Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das<br />
 wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit</h2>
<p><strong>von Claudia Fischer</strong></p>
<p>August 2010</p>
<h2><strong><a name="top">Inhalt:</a></strong></h2>
<ul>
<li><a href="#trend">TREND: „Warum &#252;berragender Service immer wichtiger wird!“</a></li>
<li><a href="#aktion">AKTION: Die Best-Service-Vignette von Claudia Fischer</a></li>
<li><a href="#bs1">BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Mai 2010 „Hotel Stadt Hamburg, Sylt“</a></li>
<li><a href="#bs2">BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Juni 2010 „Dentallabor Lorenz, Glauchau“</a></li>
<li><a href="#hintergrund">HINTERGRUND: Zauberwort „Kundenkontaktpunkt“</a></li>
<li><a href="#neuemedien">NEUE MEDIEN: Online und Service – unvereinbar?</a></li>
<li><a href="#praxis">PRAXIS: Vom Serviceplus zur Empfehlung</a></li>
<li><a href="#test">TEST: Headset in der Bew&#228;hrungsprobe</a></li>
</ul>
<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>in Kundengespr&#228;chen taucht immer wieder die Frage auf, welche M&#246;glichkeiten Unternehmen haben, sich dem oft ruin&#246;sen Preisvergleichswettbewerb zu entziehen. Meine Antwort auf diese Frage: „In den meisten F&#228;llen hilft es, die eigene Attraktivit&#228;t f&#252;r Neukunden zu steigern, die Sales-Aktivit&#228;ten zu intensivieren und die Kundenloyalit&#228;t zu erh&#246;hen. Und eine der wichtigsten Stellschrauben daf&#252;r liegt im Service-Bereich. Mit einem Service, der begeistert, entzieht sich ein Unternehmen dem direkten Vergleich mit Wettbewerbern&#8230; .“ Leider erkennen das aber offensichtlich noch zu wenige Unternehmen. Wie sonst lie&#223;e sich erkl&#228;ren, wie selten wir – trotz durchaus „anspruchsvoller“ wirtschaftlicher Rahmenbedingungen – auf &#252;berragende Service-Leistungen sto&#223;en!</p>
<p>Weil ich pers&#246;nlich das Thema „Service“ f&#252;r so extrem wichtig erachte, habe ich deshalb vor kurzem eine eigene Service-Aktion ins Leben gerufen, die zumindest ein kleines bisschen dazu beitr&#228;gt, dieses wichtige Thema verst&#228;rkt in den &#246;ffentlichen Fokus zu r&#252;cken. Mehr dazu und zu anderen interessanten Aspekten rundherum &#8211; heute im vorliegenden Newsletter.</p>
<p>Dass (und warum) ich mich mit meiner Einsch&#228;tzung &#252;ber die Bedeutung des Themas „Service“ in bester Gesellschaft befinde, steht dabei gleich im Einstiegsbeitrag im Fokus.</p>
<p>Wertvolle Erkenntnisgewinne mit dem heutigen Newsletter w&#252;nscht Ihnen</p>
<p>Ihre</p>
<p>Claudia Fischer<br />
 <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de">www.telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="trend">TREND: „Warum &#252;berragender Service immer wichtiger wird!“</a></h2>
<p>Wenn die Wirtschaft kriselt, das hat sich in den letzten Monaten wieder gezeigt, setzen viele Unternehmen auf drastische Kostenreduktionen – auch und gerade im Servicebereich. Dabei gilt die Erh&#246;hung der Kundenloyalit&#228;t, einer vor wenigen Monaten erschienenen BBDO-Studie zufolge, f&#252;r 95% der befragten Top-Entscheider als wichtigster Erfolgsfaktor zur Steigerung der Ums&#228;tze! Und diese Kundenloyalit&#228;t ist zu einem ganz wesentlichen Prozentsatz eben auch durch den Service gespeist. Am Service und damit an Investitionen in die Kundenloyalit&#228;t zu sparen, f&#252;hrt damit unter Umst&#228;nden zu den exakt gegenteiligen statt den erw&#252;nschten Effekten!</p>
<p>Sparen um jeden Preis ist &#252;brigens sowieso der falsche unternehmerische Weg aus der Krise – das haben Experten des Harvard Business Manager-Magazins vor kurzem festgestellt. Genauso wie das v&#246;llige Ignorieren der schwierigen Zeitl&#228;ufe in Kombination mit einer expansiven Investitionspolitik. Der optimale Weg liegt, wie so h&#228;ufig, in der goldenen Mitte. Und beinhaltet – meine ich – das Beibehalten oder noch besser: den Ausbau des unternehmerischen Servicelevels.</p>
<p>In der Tat wird die Bedeutung des Serviceaspekts, einer Studie des iks-Instituts zufolge, in Zukunft sogar noch zunehmen. Immerhin 55 Prozent der befragten Top-Entscheider von 110 gro&#223;en und mittleren Unternehmen sehen das Service-Thema eindeutig auf dem Vormarsch. Aus guten Gr&#252;nden, wie ich meine. Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie jetzt (hoffentlich) bald hinter uns haben, w&#228;chst (das hat eine vor kurzem ver&#246;ffentliche Preiswahrnehmungsstudie des Strategieberatungsunternehmens OC&amp;C Strategy Consultants ergeben) die Preiseinsch&#228;tzungsf&#228;higkeit der Kunden. Und damit auch das Bewusstsein f&#252;r die gebotene Leistung – auf die auch und gerade der gebotene Service in besonderem Ma&#223;e einzahlt. Der bekannte Unternehmensberater Hermann Simon (von Simon, Kucher &amp; Partners) hat schon vor einigen Jahren darauf hingewiesen, dass sich Unternehmen, die sich durch besondere Leistungen auszeichnen, Preisaufschl&#228;ge von rund 10 bis 15 Prozent gegen&#252;ber dem Marktdurchschnitt erlauben k&#246;nnen! Service(zusatz)leistungen bieten daf&#252;r ideale Voraussetzungen, so meine feste &#220;berzeugung.</p>
<p>Dass der Begriff „Service“ dabei durchaus auch bezahlte Serviceleistungen mit beinhalten kann, muss zum Teil erst noch verinnerlicht werden. Die Potenziale daf&#252;r sind vielfach vorhanden! Der Fachzeitschrift „MaschinenMarkt“ zufolge ist das Thema „Service“ beispielsweise ein &#252;beraus interessantes Gesch&#228;ftsentwicklungsfeld, das mittelfristig deutlich wachsen wird. So gilt: Service ist wichtig, bietet entscheidende Abgrenzungskriterien. Und damit l&#228;sst sich sowohl indirekt (durch die erzielbare Loyalit&#228;tswirkung) als auch ganz direkt durchaus Geld verdienen! Grund genug, das Thema st&#228;rker in den &#246;ffentlichen Blickpunkt zu stellen. Meine vor einiger Zeit gestartete Service-Siegel-Aktion soll dazu ihren Teil beitragen &#8230; doch dazu gleich mehr.</p>
<p>(Quellen: <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-691443-druck.html">www.harvardbusinessmanager.de</a>, <a href="http://www.bbdo-consulting.com">www.bbdo-consulting.com</a>, <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/marketing-wird-service-immer-staerker-beeinflussen;69505">www.absatzwirtschaft.de</a>, <a href="http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/managementundit/organisation/articles/115005/">www.maschinenmarkt.vogel.de</a>, <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/mittelstand/0,2828,514463,00.html">www.manager-magazin.de)</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="aktion">AKTION: Die Best-Service-Vignette von Claudia Fischer</a></h2>
<p>Exzellenter Service ist wichtig. F&#252;r uns als Kunden (weil wir davon profitieren, wenn wir top umsorgt werden). Und f&#252;r die Unternehmen, die exzellenten Service bieten, weil sie sich dadurch von anderen Anbietern abgrenzen und Kunden an sich binden k&#246;nnen. So ist beiden Seiten gedient.</p>
<p>Mein Wunschtraum ist es deshalb, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland die sprichw&#246;rtliche Servicew&#252;ste zum Erbl&#252;hen bringen – und Deutschland mittelfristig fl&#228;chendeckend zur Serviceoase wird.</p>
<p>Damit das m&#246;glichst bald der Fall ist, habe ich mir vorgenommen, auf besonders positive Servicebeispiele, auf die ich sto&#223;e, aufmerksam zu machen. Zum einen, indem ich &#252;ber solch au&#223;ergew&#246;hnlichen F&#228;lle auf meinem Blog unter www.telefontraining-blog.de berichte. Und zum anderen dadurch, dass ich regelm&#228;&#223;ig jeweils eine besondere Serviceleistung mit einer speziell entwickelten Best-Service-Vignette auszeichne!</p>
<p><strong>Diese sieht folgenderma&#223;en aus:</strong></p>
<p><img style="margin-left: 200px; margin-right: 200px;" src="http://www.telefontraining-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/Siegel-CF-2010.png" alt="Siegel CF 2010 Newsletter August 2010" width="156" height="156" title="Newsletter August 2010" /></p>
<p>Die Vignette wurde exklusiv f&#252;r mich entworfen. Sie ist ein Unikat und kann nur von mir verliehen werden. Sie steht f&#252;r besondere Kundenbetreuung, Freundlichkeit, Zuverl&#228;ssigkeit und/oder f&#252;r das gewisse Qu&#228;ntchen Etwas – das „Sahneh&#228;ubchen“, wie die Servicespezialistin Sabine H&#252;bner solche au&#223;ergew&#246;hnlichen Serviceleistungen bezeichnet.</p>
<p>Damit die mit der Vignette ausgezeichneten Unternehmen Mehrwert aus der Aktion generieren k&#246;nnen, steht es ihnen selbstverst&#228;ndlich frei, die Vignette f&#252;r Werbezwecke einzusetzen. Auch hier gilt das Win-Win-Prinzip: Service-Vorreiter-Unternehmen haben einen positiven Kommunikationsanlass – und gleichzeitig wird die Vignette bekannter. So soll es sein. Falls Ihnen also k&#252;nftig ein Unternehmen auff&#228;llt, das mit „meiner“ Service-Vignette wirbt, k&#246;nnen Sie sicher sein, dass Ihnen dort ein im doppelten Sinn des Wortes ausgezeichneter Service geboten wird.</p>
<p>Noch ein Bitte zu diesem Thema: Falls Ihnen ein besonderer Service zugute kommt – lassen Sie es mich wissen. Gerne berichte ich auf meinem Blog auch &#252;ber positive Service-Erlebnisse anderer. Und falls die dargestellte Serviceleistung in positivem Sinne den Rahmen sprengt &#8230; die Service-Vignette gibt es ebenfalls durchaus f&#252;r Service-Leistungen, die anderen „widerf&#228;hrt“!</p>
<p>(Quellen: eigene Recherchen, <a href="http://www.telefontraining-blog.de">www.telefontraining-blog.de</a>)</p>
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<h2><a name="bs1">BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Mai 2010 „Hotel Stadt Hamburg, Sylt“</a></h2>
<p>Um nachvollziehen zu k&#246;nnen, was ich pers&#246;nlich unter einem au&#223;erordentlichen Service verstehe, m&#246;chte ich Ihnen nachfolgend den allerersten Preistr&#228;ger der Claudia-Fischer-Best-Service-Vignette vorstellen – ein Hotel im hohen Norden der Republik.</p>
<p>Doch bevor ich n&#228;her auf dieses Hotel eingehe, zun&#228;chst einmal eine Frage an Sie: Was meinen Sie &#8230; welche Erwartungen haben Hotelbesucher an ein „gutes“ Hotel? Goldfarbene Hausschl&#228;ppchen? Vorgeheizte Badem&#228;ntel &#8230;?</p>
<p>Die Realit&#228;t ist deutlich profaner. Eine Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Arbeitswirtschaft und Organisation brachte vor kurzem an den Tag, dass die Erwartungen oft viel grunds&#228;tzlicher sind. Knapp zusammengefasst l&#228;sst sich die (Service-)Qualit&#228;t eines Hotels aus Sicht von rund 3.000 befragten Studienteilnehmern demnach vor allem an drei Eckpunkten festmachen: 1. Ein gutes Bett und ein ordentliches Kopfkissen, 2. Die M&#246;glichkeit, ausreichend Frischluft ins Zimmer lassen zu k&#246;nnen und 3. Ein ausreichend gro&#223;es Bad.</p>
<p>Unvorstellbar, oder? Alle drei Punkte scheinen doch Grundvoraussetzungen daf&#252;r zu sein, ein Zimmer &#252;berhaupt als Hotelzimmer vermieten zu k&#246;nnen! Um so mehr gewinnt das, was ich im Hotel „Stadt Hamburg“ auf Sylt erlebte, an Bedeutung &#8230; doch machen Sie sich selbst ein Bild:</p>
<p>Als ich vor einiger Zeit wieder einmal im Hotel „Stadt Hamburg“ auf der Insel Sylt einen Kurzurlaub antrat, &#252;bertraf – wie schon in der Vergangenheit – bereits der &#252;beraus freundliche und zuvorkommende Empfang alles das, was einem normalerweise geboten wird. Doch richtig &#252;berraschend wurde es, als ich, im Zimmer angekommen, mein spezielles Tempur-Reisekissen (viskoelastisches, temperaturempfindliches Material mit offenen Zellen) auf das Bett legte: Die Servicekraft nahm das Kissen, &#252;berzog es mit einem frisch gest&#228;rkten „Hotel Stadt Hamburg“-Kissenbezug und arrangierte es dann auf dem Bett! Ich war sprachlos &#8230; und drei Tage sp&#228;ter beim Auspacken meiner Koffer umso entsetzter, dass ich aus Versehen das Tempur-Kissen mitsamt „Stadt Hamburg“-Bezug eingepackt hatte! Umgehend rief ich bei der Rezeption des Hotels an: „Guten Abend, hier ist Claudia Fischer“, meldete ich mich. „Sch&#246;nen guten Abend Frau Fischer, hatten Sie eine gute Heimreise?“, antwortete zuvorkommend und fr&#246;hlich ein Mitarbeiter des Hotels. „Genial“, dachte ich mir, „die Hotelmitarbeiter erkennen und kennen ihre G&#228;ste auch nach der Abreise!“ Nachdem ich mein Missgeschick geschildert hatte, erlebte ich dann Service-&#220;berraschung Nummer 2: Das Hotel bot mir an, den Kopfkissenbezug mit den aufw&#228;ndig eingestickten Hotelinitialen zu behalten! „Und bei Ihrem n&#228;chsten Aufenthalt bei uns“, beendete der „Stadt Hamburg“-Mitarbeiter das Gespr&#228;ch, „tauschen wir den Kissenbezug dann gegen einen neuen aus, liebe Frau Fischer.“ Einfach genial, oder? Und meiner Ansicht nach unbedingt eine Auszeichnung mit der Claudia-Fischer-Service-Vignette wert!</p>
<p>(Quellen: <a href="http://www.hotelstadthamburg.com">www.hotelstadthamburg.com</a>; eigene Recherchen; <a href="http://www.telefontraining-blog.de">www.telefontraining-blog.de</a>; <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/mstrategie/news/unternehmen-duerfen-strategien-fuer-die-hotelbranche-mit-entwickeln;70697">www.absatzwirtschaft.de</a></p>
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<h2><a name="bs2">BEST SERVICE: Preistr&#228;ger Juni 2010 „Dentallabor Lorenz, Glauchau“</a></h2>
<p>F&#252;r Hotels, so eine h&#228;ufig anzutreffende Meinung, sollte &#252;berzeugender Service schon allein auf Grund der branchenspezifischen Leistungsausrichtung ein zentrales Alleinstellungsmerkmal sein (auch wenn die Realit&#228;t oft anders aussieht). Doch in anderen Branchen &#8230; ist da Service wirklich auch so wichtig? Ich meine: Ja! Gerade in Branchen, in denen Wettbewerber scheinbar alle sehr &#228;hnliche Kernleistungen erbringen, wird der Service h&#228;ufig zu DEM entscheidenden Auswahl- oder Wiederwahlkriterium.</p>
<p>Bestes Beispiel daf&#252;r ist mein Juni-Preistr&#228;ger der Claudia-Fischer-Service-Vignette: das Dentallabor Lorenz in Glauchau.</p>
<p>Lorenz Dental ist ein &#252;berregionaler Verbund engagierter Dentallabore, die seit Dezember 2000 auch in Glauchau eine Niederlassung betreiben. Unter der Leitung der Zahntechnikermeisterin Manja Lorenz erbringen dort 20 qualifizierte Mitarbeiter Leistungen auf allen zahntechnischen Gebieten und bieten ihren Kunden zudem umfassende Beratung zu unterschiedlichen prothetischen Leistungen an.</p>
<p>Das Besondere bei Lorenz ist das &#252;berdurchschnittliche Engagement f&#252;r den Kunden. Schon beim Anklicken der Lorenz-Homepage ist das zu bemerken: Die Seite bietet deutlich mehr als &#252;bliche Zahntechnik-Internetauftritte. F&#252;r Patienten gibt es dort beispielsweise eine Checkliste f&#252;r die zahngesunde Schult&#252;te oder eine virtuelle ZahnART-Ausstellung. F&#252;r Zahn&#228;rzte Steuertipps, Kochrezepte sowie Workshops und Seminare in H&#252;lle und F&#252;lle.</p>
<p>Im direkten sowie im telefonischen Kontakt setzt sich dieses Engagement jederzeit sp&#252;rbar fort – z.B. dadurch, dass die Mitarbeiter Kundennamen bewusst registrieren und umgehend verwenden. Oder auch dadurch, dass sie durch den Einsatz spezieller Fragetechniken sehr schnell das Anliegen des Gegen&#252;bers ermitteln – um ihm (oder ihr) dann umgehend bei der Bew&#228;ltigung behilflich zu sein.</p>
<p>„Best Service am Telefon“ – das ist die im Alltag exzellent umgesetzte Devise im Dentallabor Lorenz. Ein herzlicher, zuvorkommender Service mit selbstverst&#228;ndlicher Hilfsbereitschaft und ausgewiesener Flexibilit&#228;t ist deshalb auch das Credo von Sandy Voigt, einer Mitarbeiterin von Dental Lorenz. Ihr Erfolgsrezept: ein professionelles Training, eine positive Grundeinstellung, Ehrgeiz, viel &#220;bung und die &#220;berzeugung, dass Aufregung im Trainingsprozess durchaus positiv ist.</p>
<p>„Sehr gute Qualit&#228;t ist die Grund-Voraussetzung – unser Ziel ist es, uns auch durch &#252;berdurchschnittlichen Service positiv von Mitbewerbern abzuheben“, erkl&#228;rt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Johannes Lorenz die Erfolgsstrategie seiner Unternehmen.</p>
<p>F&#252;r diese positive und kundenorientierte Einstellung sowie meine pers&#246;nlichen, sehr guten Erfahrungen verleihe ich dem Dentallabor Lorenz in Glauchau f&#252;r den telefonischen und pers&#246;nlichen Empfang von Kunden und die Annahme ihrer Anfragen sehr gerne meine Best-Service-Vignette.</p>
<p>(Quellen: <a href="http://www.lorenzdental.de">www.lorenzdental.de</a>, eigene Recherchen; <a href="http://www.telefontraining-blog.de">www.telefontraining-blog.de</a>)</p>
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<h2><a name="hintergrund">HINTERGRUND: Zauberwort „Kundenkontaktpunkt“</a></h2>
<p>Wenn Unternehmen – was ja durchaus Sinn macht – &#252;ber die Optimierung Ihrer Serviceleistungen nachdenken, steckt dahinter oft (zu) wenig System. Anlass sind h&#228;ufig Kundenkritiken – oder sinkende Ums&#228;tze. Und von diesem singul&#228;ren Ereignis oder einer konkreten Engpass-Situation aus wird dann &#252;ber Service-Optimierungsm&#246;glichkeiten nachgedacht – meist mit wenig greifbaren Ergebnissen. Viel zielf&#252;hrender ist es meiner Ansicht nach, systematisch an das Thema Service heranzugehen.</p>
<p>Gute Ausgangspunkte f&#252;r Service-Optimierungs-Brainstormings sind unter anderem die so genannten „Customer Touchpoints“ oder auf gut Deutsch die „Kundenkontaktpunkte“. Mit diesen bezeichnen Marketingexperten die Stellen/ Situationen, bei denen tats&#228;chlich direkte Kontakte zum Kunden bestehen. Zu denken ist dabei z.B. an den Telefonkontakt, das Au&#223;endienstler-Gespr&#228;ch, den Kontakt im Ladenlokal etc. Um diese Kundenkontaktpunkte geht es! Deshalb sollte von dort aus auch &#252;ber Optimierungsm&#246;glichkeiten nachgedacht werden. Doch wie soll das ganz konkret gehen?</p>
<p>Anthony Tjan, CEO der Venture Capital-Firma Cue Ball, empfiehlt daf&#252;r die Anwendung der von ihm so bezeichneten „Drei-Minuten-Technik“. Sie funktioniert folgenderma&#223;en: Stellen Sie sich ganz genau vor, was Ihre Kunden jeweils drei Minuten bevor und in den drei Minuten nachdem sie mit Ihrem Unternehmen, Ihrem Produkt/Dienstleistung oder mit Ihren Mitarbeitern Kontakt hatten, getan haben. Exakt in dieser Zeitspanne wird die Servicewahrnehmung der Kunden gepr&#228;gt – und exakt in dieser Zeit haben Sie Gelegenheit, diese Servicewahrnehmung positiv zu beeinflussen.</p>
<p>In dem Blog www.best-practise-business.de las ich vor kurzem einen Beitrag unter der &#220;berschrift „Der erste und der letzte Eindruck z&#228;hlen“, und darin werden Erfahrungen dargestellt, die die Sinnhaftigkeit der Drei-Minuten-Regel eindr&#252;cklich best&#228;tigen. Blog-Autor Burkhard Schneider w&#246;rtlich: „Heute war ich z.B. erst bei Aldi und dann bei Rewe einkaufen. Der letzte Eindruck bei Aldi war &#252;berzeugend. Obwohl heute wegen Ostern gro&#223;es Gedr&#228;nge war, ging alles an der Kasse extrem schnell, weil die Kassiererinnen sehr fix waren und genug Kassen ge&#246;ffnet waren. Trotz der Zeitnot wurden mir frohe Osterfeiertage gew&#252;nscht, und ich bin entspannt nach Hause gefahren, weil alles sehr schnell ging. Bei Rewe dagegen betrug die Wartezeit an der Kasse doppelt so lange, obwohl im Gesch&#228;ft nicht einmal die H&#228;lfte der Menschen waren wie bei Aldi vorher. Wie kann man nun den letzten Eindruck im Gesch&#228;ft optimal gestalten? Man kann z.B. die Kassierer, wie bei Aldi &#252;blich, regelm&#228;&#223;ig schulen, so dass sie einfach schnell sind. Zudem sollte man lange Rollb&#228;nder anbieten, so dass der Wartende schon fr&#252;hzeitig besch&#228;ftigt ist, indem er die Waren auf das Band stellt.“</p>
<p>Ein anderes Beispiel f&#252;r die Berechtigung dieses Denkansatzes habe ich in einem Beitrag von www.business-wissen.de gelesen. Demnach stellten die Entscheider von Thomson Reuters (einem Anbieter von Wirtschaftsinformationen) fest, dass viele ihrer Kunden die &#252;bermittelten Daten in Excel-Listen importieren, um daraus z.B. Schaubilder zu generieren oder die Daten einfacher f&#252;r viele Nutzer zug&#228;nglich machen zu k&#246;nnen. Nachdem Thomson Reuters dieses Verhalten erkannte, entwickelten sie ein spezielles Excel-Plugin, um den Import von Daten f&#252;r die Kunden zu vereinfachen. Der dadurch erzielte Effekt war enorm: Der Umsatz mit den Daten legte ganz erheblich zu.</p>
<p>Fakt ist jedenfalls, dass es sich lohnt, die Kundenkontaktpunkte akribisch zu analysieren und im zeitlichen und r&#228;umlichen Umfeld nach Optimierungsm&#246;glichkeiten zu suchen.</p>
<p>Doch Vorsicht, falls Sie international agieren! Die Service-Erwartungen von Kunden unterscheiden sich durchaus drastisch, je nachdem, aus welchem Kulturkreis diese jeweils entstammen! Auf www.cio.de bin ich auf die Darstellung einer Studie gesto&#223;en, die diese Unterschiede mit konkreten Zahlen belegt. Beispiel gef&#228;llig?</p>
<p>W&#228;hrend es in Gro&#223;britannien f&#252;r gerade einmal 4% aller Kunden von gro&#223;er Bedeutung ist, einen Gesch&#228;ftspartner einfach erreichen zu k&#246;nnen, hat dieses Kriterium in Deutschland eine signifikant h&#246;here Bedeutung. Bei uns ist dies 10% aller Kunden wichtig oder sehr wichtig!</p>
<p>Und ein weiteres Beispiel: W&#228;hrend Spanier und Italiener ihrem &#196;rger bei einem Problem mit einem Unternehmen, Produkt oder einer Dienstleistung zu 51% m&#246;glichst sofort Luft machen wollen – spielt eine solche „Dampfablass-M&#246;glichkeit“ f&#252;r Niederl&#228;nder mit einem Durchschnittswert von 22% eine deutlich untergeordnetere Rolle.</p>
<p>(Quellen: <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3337">www.best-practice-business.de</a>; <a href="http://www.business-wissen.de/marketing/customer-touchpoint-und-kundenkontaktpunkt-fuer-mehr-kundenorientierung/">www.business-wissen.de</a>; <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/crm/831292/index2.html">http://www.cio.de</a>)</p>
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<hr />
<h2><a name="neuemedien">NEUE MEDIEN: Online und Service – unvereinbar?</a></h2>
<p>Wann haben Sie das letzte Mal &#252;ber ein Webtool, ein Internetangebot oder eine homepage-basierte Dienstleistung geschimpft? Im Zweifelsfall liegt ein solches Ereignis meist erst sehr kurz zur&#252;ck. Online und Service(orientierung), so mein Eindruck, scheinen manchmal eher Gegens&#228;tze denn inhaltlich miteinander verzahnbare Begriffe zu sein!</p>
<p>Tats&#228;chlich ist die Kombination  &#196;rger + Online oft geradezu vorprogrammiert!</p>
<p>Einer Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) zufolge, f&#252;hrt die Nutzung von Online-Angeboten und –Services sehr h&#228;ufig zu &#196;rger und vielfach zu echten Wutausbr&#252;chen. Immerhin 17% der befragten Personen &#228;rgern sich sehr oft so sehr &#252;ber ihren PC, dass sie das gute Teil liebend gerne aus dem Fenster werfen w&#252;rden – bei den 14- bis 29-J&#228;hrigen sind es sogar 29%, die sich gelegentlich auf diese doch recht brachiale Art und Weise aller Online-Aktivit&#228;ten entledigen m&#246;chten.</p>
<p>Gerade f&#252;r Unternehmen, die einen Teil oder alle Kundenkontaktpunkte virtuell gestaltet haben, erschreckende Werte! Optimierung tut hier offensichtlich vielfach dringend Not.</p>
<p>Hilfreich ist dabei ein „Klassiker“ unter den Fachartikeln zu diesem Thema, den ich vor kurzem im Online-Angebot der Zeitschrift „Absatzwirtschaft“ gefunden habe. Dort wurde unter der Headline „Durch E-Servicequalit&#228;t Kunden binden“ beleuchtet, wann, wie und mit welchen Ans&#228;tzen sich die E-Servicequalit&#228;t beeinflussen l&#228;sst. Zentrale Dimensionen sind demnach die Funktionalit&#228;t, die technische Qualit&#228;t, die Zuverl&#228;ssigkeit, Sicherheit, Reaktionsf&#228;higkeit sowie die Erlebnisqualit&#228;t eines Online-Angebotes.</p>
<p><strong>Au&#223;erdem findet sich darin folgende Mini-Checkliste</strong><br />
 (am Beispiel eines Online-H&#228;ndlers):</p>
<p><strong>1. Informationsphase</strong></p>
<ul>
<li>Generelle Erreichbarkeit der Website</li>
<li>Aktuelle Informationen (z.B. &#252;ber Produktbest&#228;nde)</li>
<li>Keine Reiz&#252;berflutung durch st&#246;rende Designelemente</li>
</ul>
<p><strong>2. Vereinbarungsphase</strong></p>
<ul>
<li>Effiziente Navigationsstruktur</li>
<li>&#220;bersichtlicher Aufbau der Website</li>
<li>Effizienter und verst&#228;ndlicher Bestellvorgang</li>
</ul>
<p><strong>3. Abwicklungsphase</strong></p>
<ul>
<li>Verschl&#252;sselung pers&#246;nlicher Daten</li>
<li>Bestellbest&#228;tigung</li>
<li>Zuverl&#228;ssige und termingetreue Lieferung</li>
</ul>
<p><strong>4. After-Sales-Phase</strong></p>
<ul>
<li>Personalisierung des Angebots</li>
<li>Alternative Kommunikationskan&#228;le zur Kontaktaufnahme</li>
<li>Umgehende Beantwortung von Fragen</li>
</ul>
<p><em> </em></p>
<p><em>Aus: <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/pdf/sf/Bauer.pdf">www.absatzwirtschaft.de</a></em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Dass sich guter Service (gerade im Online-Bereich) direkt auf den Markterfolg auswirkt, wird &#252;brigens auch dadurch bef&#246;rdert, dass es immer mehr Bewertungsportale, Vergleichstests und Mystery-Check-Aktionen gibt. Dabei wird in vielen F&#228;llen speziell der Service-Qualit&#228;t  besonderes Gewicht beigemessen – was dann relativ direkte Auswirkungen auf das Marktverhalten potenzieller K&#228;ufer hat.</p>
<p>Ein Beispiel von vielen f&#252;r so etwas: die (von Computer Bild mit organisierte) Internet-Provider-Analyse unter www.wieistmeineip.de, bei der das Kriterium „Kunden-Service“ immerhin zu 20% zum Gesamtergebnis beitr&#228;gt! („Gesamtsieger“ dieses Vergleichs ist &#252;brigens die Firma BITel, die auch beim Service auf Position 1 liegt.)</p>
<p>(Quellen: <a href="http://www.wieistmeineip.de/dsl-anbieter/vergleich.html">http://www.wieistmeineip.de</a>; <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/pdf/sf/Bauer.pdf">www.absatzwirtschaft.de</a>; <a href="http://www.bitkom.org">www.bitkom.org</a>)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="praxis">PRAXIS: Vom Serviceplus zur Empfehlung</a></h2>
<p>Es zeigt sich immer wieder: Ein herausragender Service ist ein ideales Werkzeug, um sich positiv im Kundenkopf zu verankern. Dar&#252;ber hinaus bietet er einen idealen Ansatzpunkt f&#252;r ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing – denn: Guten Service empfiehlt meist jeder gerne weiter (oder stellt sich bei einem positiven Serviceerlebnis als Referenzgeber zur Verf&#252;gung).</p>
<p>Entscheidend ist dabei jedoch Folgendes: Erfolgreiches Empfehlungsmarketing hat System und will gekonnt umgesetzt werden!</p>
<p>Zun&#228;chst einmal ist es wichtig, dass der Kontakt zum Kunden nach einem positiven Service-Erlebnis kontinuierlich aufrecht erhalten wird. Gehen erst einmal mehrere Monate ins Land, ist es f&#252;r ein Ankn&#252;pfen an ein positives Service-Erlebnis unter Umst&#228;nden zu sp&#228;t. (Wie Sie sich auch ohne festen Termin bei Kunden von Zeit zu Zeit positiv in Erinnerung bringen, habe ich in meinem Buch telefon<strong>sales</strong> in Kapitel 13 f&#252;r Sie beschrieben. Sagen Sie doch z.B. einfach: „Gerade eben bin ich an einem XXXX vorbeigefahren, da habe ich an Sie, lieber Herr Kunda, und an Ihre XYZ gedacht &#8230;“ Dar&#252;ber freut sich jeder!)</p>
<p>Ebenfalls sehr wichtig ist der zielf&#252;hrende Sprachgebrauch, sobald Sie jemanden als Referenzgeber gewonnen haben und diese Referenz dann auch einsetzen m&#246;chten. In meinem Buch telefonpower habe ich folgende zwei zentrale Tipps f&#252;r die Kontaktaufnahme festgehalten:</p>
<ol>
<li>Achten Sie auf eine positive Wortwahl wie: „Frau Interessa, Ihre   Katharina Ratschlag l&#228;sst Sie gr&#252;&#223;en, Sie hat empfohlen Sie anzurufen. Es geht um Folgendes &#8230;“ Denn bereits kleine negative Worte wie „Frau Interessa, Katharina Ratschlag hat mich an Sie verwiesen &#8230;“ reichen h&#228;ufig aus, um die Empfehlung abzuwerten.</li>
<li>Egal, wie solch ein Gespr&#228;ch verl&#228;uft: Informieren Sie den Empfehlungsgeber &#252;ber den Gespr&#228;chsausgang und bedanken Sie sich noch einmal! Halten Sie ihn (oder sie) auch weiterhin auf dem Laufenden!</li>
</ol>
<p>Mehr zum Thema Empfehlungsmarketing (sowie viele weitere Praxishinweise und -Tipps) finden Sie in meinen B&#252;chern (z.B. telefon<strong>sales</strong> und telefon<strong>power</strong> u.v.m.), die Sie &#252;brigens ganz einfach (und online) <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de/fachbuecher/">&#252;ber meine Website</a> erwerben k&#246;nnen.</p>
<p>(Quellen: Claudia Fischer telefon<strong>power</strong>, Claudia Fischer telefon<strong>sales</strong>; <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de/fachbuecher/">www.telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="test">TEST: Headset in der Bew&#228;hrungsprobe</a></h2>
<p>Als Vieltelefoniererin stellt sich in meiner t&#228;glichen Arbeit sehr schnell heraus, ob sich ein technisches Ger&#228;t rund ums Telefonieren in der Praxis bew&#228;hrt – oder nicht. Insofern fand ich es eine super Idee, als die Firma M&#246;ller Telekommunikation Solingen GmbH darum bat, das von ihr vertriebene Headset “Jabra BIZ™ 2400? mit &#220;berkopfb&#252;gel einem ausf&#252;hrlichen, durchaus harten und absolut objektiven Praxistest zu unterziehen, wie ich ihn seit einiger Zeit als spezielle Sonderserviceleistung (gegen eine entsprechende Unkostenerstattung) anbiete.</p>
<p>(Der jeweilige Testbericht wird dann &#252;brigens anschlie&#223;end – falls dies der Kunde w&#252;nscht –  auf meinem reichweitenstarken Blog unter <a href="http://www.telefontraining-blog.de">www.telefontraining-blog.de</a> ver&#246;ffentlicht. So auch in diesem Fall.)</p>
<p>Bewertet wurden im Fall des Jabra-Headsets im Rahmen eines 1-w&#246;chigen Praxistests die allgemeine Qualit&#228;t, die Installation, die Sprach-Qualit&#228;t, die Audio-Qualit&#228;t, der Tragekomfort und daneben auch noch der Kundenservice.</p>
<p><strong>Fazit: In der einen Woche, in der wir (meine Assistentin und ich) dieses Headset testen durften, haben wir es sch&#228;tzen gelernt und empfehlen es jederzeit weiter.</strong></p>
<p>Mehr (also den ausf&#252;hrlichen Gesamtest) auf <a href="http://www.telefontraining-blog.de/getestet-headset-jabra-biz-2400/">www.telefontraining-blog.de</a>. Klicken Sie doch mal rein!</p>
<p>Und falls Sie eines Ihrer Produkte oder eine Dienstleistung ebenfalls einem harten Praxistest unterziehen lassen wollen – kurze Mail an <a href="mailto:cf@telefontraining-claudiafischer.de">mich</a> gen&#252;gt, wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung und sagen Ihnen ganz genau, wie und zu welchen Konditionen so etwas realisiert werden kann!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>(c) by Claudia Fischer</p>
<p>Der Nachdruck oder die &#220;bernahme dieses Newsletters und der darin enthaltenen Meldungen ist nur mit ausdr&#252;cklicher Genehmigung der Verfasserin gestattet.</p>
<p>Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Die Inhalte dieses Newsletters wurden sorgf&#228;ltig recherchiert – eine Gew&#228;hr f&#252;r die Richtigkeit der Aussagen kann trotzdem nicht &#252;bernommen werden.</p>
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		<title>Sprechen sie richtig!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen ab 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob wir erfolgreich sind oder nicht, sympathisch wirken oder nicht, h&#228;ngt zu erheblichen Teilen von unserer Stimme ab. Erfahren Sie im Beitrag &#8220;Sprechen sie richtig!&#8220;, wie Sie Ihre Stimme schulen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob wir erfolgreich sind oder nicht, sympathisch wirken oder nicht, h&#228;ngt zu erheblichen Teilen von unserer Stimme ab. Erfahren Sie im Beitrag &#8220;<a href="http://www.emotion-coaching.de/de/themen/artikel/default.aspx?artikelid=161"><em>Sprechen sie richtig!</em></a>&#8220;, wie Sie Ihre Stimme schulen.</p>
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		<title>Kennen Sie das?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen ab 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[YOUNG LOOK 2010. „&#196;h, hier ist der Salon M&#252;ller und was wollen Sie?“ Autsch! Auch richtiges Telefonieren will gelernt sein und geh&#246;rt zum perfekten Kundenservice einfach dazu. YOUNG LOOK hat deswegen eine erfahrene Expertin gefragt, was echte Telefonprofis auszeichnet. „Unser Lehrer sagt, dass nach der neuen Ausbildungsordnung jetzt mehr Wert auf die Gespr&#228;chsf&#252;hrung und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YOUNG LOOK 2010. </p>
<p><strong>„&#196;h, hier ist der Salon M&#252;ller und was wollen Sie?“ Autsch! Auch richtiges Telefonieren will gelernt sein und geh&#246;rt zum perfekten Kundenservice einfach dazu. YOUNG LOOK hat deswegen eine erfahrene Expertin gefragt, was echte Telefonprofis auszeichnet.<br />
</strong><br />
„Unser Lehrer sagt, dass nach der neuen Ausbildungsordnung jetzt mehr Wert auf die Gespr&#228;chsf&#252;hrung und den freundlichen Umgang mit den Kunden gelegt wird. Das f&#228;llt mir eigentlich nicht schwer, nur beim Telefonieren bin ich noch etwas unsicher und dr&#252;cke mich auch im Salon davor. K&#246;nnen Sie mir ein bisschen Nachhilfe geben?“, fragt Meredith aus Kassel. </p>
<p>YOUNG LOOK hat Merediths Frage an Claudia Fischer weitergeleitet. Sie ist Telefontrainerin und Fachbuchautorin in Unterhaching (bei M&#252;nchen). Am Beispiel typischer Situationen erkl&#228;rt Claudia Fischer, wie Sie auch am Telefon &#252;berzeugen k&#246;nnen.   </p>
<p>Wie melde ich mich? Auf jeden Fall freundlich und fr&#246;hlich. Der Kunde soll ja merken, dass Sie Freude an Ihrem Beruf haben! Nennen Sie den Namen des Salons, dann Ihren Vornamen und einen Gru&#223; wie „Hallo“ oder „Guten Tag“. Blo&#223; nicht: „Was kann ich f&#252;r Sie tun?“ Das passt nicht zur Friseurbranche und klingt genervt. </p>
<p>Wie oft darf es klingeln? H&#246;chstens zwei- bis dreimal. Kunden erwarten zwecks Terminabsprache eine schnelle Telefonbereitschaft.</p>
<p>Was ist, wenn ich den Namen nicht genau verstehen konnte? Freundlich nachfragen: „Habe ich den Namen jetzt richtig verstanden, Frau M&#246;ller?“ Ist der Name komplett untergegangen, den Kundenwunsch (T&#246;nung, Schnitt) und Termin wiederholen, anschlie&#223;end nachfragen: „Und wie ist Ihr Name noch einmal bitte?“</p>
<p>Wie soll ich auf unfreundliche Kunden reagieren? Unbedingt freundlich und ruhig bleiben, das Gef&#252;hl vermitteln, helfen zu wollen. Bei sehr w&#252;tenden Anrufern abwarten und h&#246;fliche Zuh&#246;rsignale senden, bis sie ruhiger geworden sind, erst dann auf die Sache zu sprechen kommen.</p>
<p>Ein h&#228;ufiges Problem: der Wunschtermin ist nicht mehr frei&#8230; Statt zu sagen „Also, diese Woche geht gar nicht“ nach Alternativen suchen. Etwa ausnahmsweise einen anderen Stylisten anbieten oder in der kommenden Woche nach L&#252;cken suchen. Auch m&#246;glich: vor-schlagen, den Termin zu splitten. Schneiden heute, F&#228;rben morgen.</p>
<p>Was tun, wenn ich telefoniere und mein Kunde betritt den Salon? Mit einem Kopfnicken signalisieren, dass Sie ihn gesehen haben. Dann wei&#223; er, dass er wahrgenommen wurde und in einer kurzen Warteposition ist. Jetzt auf sachlicher Ebene das Telefonat beenden, um sich ganz dem Kunden zu widmen.</p>
<p>Im Buch „Telefonpower“ gibt Claudia Fischer viele weitere Tipps. Es ist im Gabal-Verlag zum Preis von 17,90 Euro erschienen. YOUNG LOOK verlost drei Exemplare. Wie Sie gewinnen k&#246;nnen, siehe Seite 16.       </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Newsletter Mai 2010</title>
		<link>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-mai-2010/</link>
		<comments>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-mai-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 08:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEFON-NEWS SPEZIAL Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit von Claudia Fischer Mai 2010 Inhalt: UMFRAGE: „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ TIPP: &#220;berzeugen mit Burger STIMMUNG: … l&#228;sst sich steuern! HINTERGRUNDWISSEN: Gute Laune – aus gutem Grund ANGEBOT: Effektivit&#228;ts-Verhaltensanalyse und Bewerberdiagnostik NEU! Claudia Fischer auf Facebook BLOGPARADE: Die Gewinner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>TELEFON-NEWS SPEZIAL</h1>
<h2>Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das<br />
 wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit</h2>
<p><strong>von Claudia Fischer</strong></p>
<p>Mai 2010</p>
<h2><strong><a name="top">Inhalt:</a></strong></h2>
<ul>
<li><a href="#umfrage">UMFRAGE: „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“</a></li>
<li><a href="#burger">TIPP: &#220;berzeugen mit Burger</a></li>
<li><a href="#stimmung">STIMMUNG: … l&#228;sst sich steuern!</a></li>
<li><a href="#gutelaune">HINTERGRUNDWISSEN: Gute Laune – aus gutem Grund</a></li>
<li><a href="#verhaltensanalyse">ANGEBOT: Effektivit&#228;ts-Verhaltensanalyse und Bewerberdiagnostik</a></li>
<li><a href="#facebook">NEU! Claudia Fischer auf Facebook</a></li>
<li><a href="#blogparade">BLOGPARADE: Die Gewinner stehen fest</a></li>
</ul>
<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>f&#228;llt Ihnen auch auf, dass wir mit einem Mal in viel mehr l&#228;chelnde Gesichter sehen als noch in den nasskalten Monaten zuvor? Dass wir alle besser „drauf sind“, besser gelaunt durchs Leben marschieren, dass uns mehr gelingt, vieles mit einem Mal in einem rosigeren Licht erscheint? Sind wir tats&#228;chlich so „au&#223;engesteuert“, dass uns ein paar zus&#228;tzliche Sonnenstrahlen auf die Gewinnerstra&#223;e f&#252;hren? Wie viel dieser positiven Stimmung ist real, wie viel ist tats&#228;chlich fremdbestimmt und was davon haben wir selbst in der Hand? Zum Beispiel, indem wir an unserer Einstellung arbeiten und/oder unsere Fachkompetenz verbessern …?</p>
<p>Genau darum soll es im heutigen Newsletter gehen.</p>
<p>Der Anlass daf&#252;r ist &#252;brigens ein nicht ganz so „sonniger“: Ich stelle Ihnen n&#228;mlich heute, wie im letzten Newsletter bereits angek&#252;ndigt, wesentliche Ergebnisse meiner Umfrage „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ vor, die in der M&#228;rz-Ausgabe der Zeitschrift Wissen + Karriere zum ersten Mal ver&#246;ffentlicht wurde. Und diese Ergebnisse sind in der Tat niederschmetternd. Viele der Befragten – Entscheider namhafter Unternehmen aus ganz Deutschland – &#228;u&#223;erten sich extrem negativ und stuften die Leistung vieler Telefonverk&#228;ufer miserabel ein. Logisch, dass das so manches L&#228;cheln auf unseren Sonnenmaigesichtern verschwinden l&#228;sst. Und zugleich ein guter Grund, uns in der heutigen Ausgabe vertieft mit Fragen rund ums „Gut-Drauf-Sein“ zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Wertvolle Erkenntnisgewinne mit dem heutigen Newsletter w&#252;nscht Ihnen</p>
<p>Ihre</p>
<p>Claudia Fischer<br />
 <a href="../">www.telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="umfrage">UMFRAGE: „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“</a></h2>
<p>Beim Verkauf per Telefon bestehen weiterhin deutliche M&#228;ngel. So lautet eine der zentralen Erkenntnisse meiner Umfrage „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ unter 100 Top-Entscheidern deutscher Gro&#223;- und Mittelstandsunternehmen. Wie im letzten Newsletter angek&#252;ndigt, stelle ich Ihnen heute in aller K&#252;rze die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung vor, die ich bereits einmal in &#228;hnlicher Form vor sieben Jahren durchgef&#252;hrt habe. Festhalten l&#228;sst sich u.a.:</p>
<ul>
<li><strong>In den vergangenen sieben Jahren</strong> ist kaum eine Qualit&#228;tsverbesserung bei der Telefonakquise feststellbar. </li>
<li><strong> 58 Prozent</strong> der Befragten beurteilen die allgemeine Qualit&#228;t der Gespr&#228;chsf&#252;hrung lediglich als „befriedigend“, 18 Prozent sogar als unzureichend. </li>
<li> Es mangelt vor allem an der F&#228;higkeit der Verk&#228;ufer, eine <strong>Sach- und Beziehungsebene </strong>zu den Entscheidern herzustellen. 90 Prozent der Befragten kreuzten hier „ausreichend“ oder „mangelhaft“ an.</li>
<li> <strong>Fast 50 Prozent der Entscheider </strong>haben das Gef&#252;hl, dass sich der Anrufer im Vorfeld des Telefonats unzureichend &#252;ber das Unternehmen und seinen eigentlichen Bedarf informiert hat. </li>
<li> &#220;ber die H&#228;lfte der Befragten<strong> beendet ein Gespr&#228;ch nach maximal zwei Minuten.</strong> Dies scheint eine unmittelbare Konsequenz aus der Qualit&#228;t vieler Gespr&#228;che zu sein. </li>
<li> Viele Entscheider bem&#228;ngeln eine<strong> fehlende Authentizit&#228;t der Anrufer</strong> und vermissen eine <strong>menschliche Ebene</strong>. </li>
<li> Fast 50 Prozent der Befragten <strong>schlie&#223;en aus Prinzip einen Vertragsabschluss am Telefon aus</strong>.</li>
<li> Bei Interesse am angebotenen Produkt sind 89 Prozent der Entscheider dazu bereit, einen <strong>pers&#246;nlichen Termin</strong> zu vereinbaren. </li>
<li><strong>Weitere Kritikpunkte </strong>aus Sicht der Befragten sind die allgemeine Art der Gespr&#228;chsf&#252;hrung (z.B. langatmige Monologe), plumpe Verkaufsmethoden sowie durchschaubare &#220;berrumplungstaktiken.</li>
</ul>
<p>Diese alles in allem besorgniserregenden Ergebnisse machen deutlich, dass Unternehmen gut beraten sind, st&#228;rker in die Aus- und Weiterbildung ihrer Vertriebsmitarbeiter zu investieren. Denn mit den passenden Instrumenten &#8211; wie einem regelm&#228;&#223;igen Telefontraining &#8211; steigen die Chancen auf Abschl&#252;sse deutlich. In der Regel hat ein Anrufer wenige Sekunden Zeit, um die Person am anderen Ende der Leitung zu &#252;berzeugen. Diese Zeit zielgerichtet zu nutzen, entscheidet &#252;ber den Erfolg oder Misserfolg eines Verkaufstelefonats.</p>
<p>Die ausf&#252;hrlichen Ergebnisse meiner Umfrage, interessante Aussagen von Top-Entscheidern sowie weitere Empfehlungen finden Sie auf dieser Internetseite: <a href="http://www.claudiafischertraining.de" target="_blank">www.claudiafischertraining.de</a>.</p>
<p>(Quelle: eigene Umfrage unter 100 Top-Entscheidern aus der deutschen Wirtschaft)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="burger">TIPP: &#220;berzeugen mit Burger</a></h2>
<p>Meine Umfrage hat erneut gezeigt: Die Rahmenbedingungen eines Telefongespr&#228;ches haben zu stimmen, das ist die Grundvoraussetzung. Aber ob ein Telefonverk&#228;ufer von seinem Gegen&#252;ber als „gut drauf“ eingestuft wird, h&#228;ngt vor allem davon ab, ob es ihm gelingt, m&#246;glichst zielf&#252;hrend, schnell und klar die entscheidende Nutzenargumentation an den Mann (oder die Frau) zu bringen.</p>
<p>Deshalb hier noch einmal eines der wohl wichtigsten Werkzeuge f&#252;r ein erfolgreiches Verkaufstelefonat – der Telefon-Sales-Burger, mit dem Verk&#228;ufer ihren Kunden ein Produkt im wahrsten Sinne des Wortes „schmackhaft“ machen.</p>
<p>Stellen Sie sich einen leckeren Hamburger vor. In der Regel besteht er aus drei Komponenten: dem Unterteil des Br&#246;tchens als Grundlage, dem Fleisch und einem „Deckel“. Dieses dreiteilige Bild l&#228;sst sich hervorragend auf Verkaufstelefonate &#252;bertragen.</p>
<p><strong> 1. Unternehmens/Produktleistung</strong><br />
 Grundlage eines jeden Gespr&#228;chs – also sozusagen die untere Seite des Br&#246;tchens – bildet zun&#228;chst die Beschreibung des Produkts oder der Leistung. Sie ist das Fundament, auf dem die beiden weiteren Schritte aufbauen. Der Angerufene will Informationen zum angebotenen Produkt erhalten, auf deren Grundlage er eine sp&#228;tere Entscheidung trifft.</p>
<p><strong> 2. Nutzen</strong><br />
 Nach der „Informationsphase“ stellt der Anrufer den spezifischen Nutzen f&#252;r den Kunden heraus. Dieser zweite Schritt ist der Kern des Gespr&#228;chs und gleichzeitig wichtigster Bestandteil der Argumentationskette. Erkennt der (potenzielle) Kunde einen Nutzen oder Mehrwert f&#252;r sich bzw. sein Unternehmen, steigen die Erfolgschancen eines Verkaufstelefonats enorm! Oder anders ausgedr&#252;ckt: Ist das Fleisch saftig und gut, wird der Kunde mit Genuss in den Burger bei&#223;en.</p>
<p><strong> 3. Beweis</strong><br />
 Als dritte Stufe – vergleichbar mit dem „Deckel“ des Burgers – folgt der Beweis f&#252;r den Nutzen. Das sind zum Beispiel Referenzen, also Verweise auf andere Kunden, die bereits gute Erfahrungen mit dem Produkt oder der Dienstleistung gemacht haben. Hierdurch wird das Gespr&#228;ch hervorragend abgerundet.</p>
<p>Wer seinem Gespr&#228;ch das Prinzip des Burgers zugrunde legt, der hat eine gute Basis f&#252;r den Erfolg gesetzt, denn eine zielf&#252;hrende Nutzenargumentation gibt Telefonaten eine klare Struktur. Dar&#252;ber hinaus spielen noch weitere Faktoren in ein erfolgreiches Verkaufstelefonat hinein. Dazu mehr im folgenden Punkt dieses Newsletters.</p>
<p>Weitere Details zum Telefon-Sales-Burger k&#246;nnen Sie in meinem Buch „telefon<strong>sales</strong>“ nachlesen, das &#252;ber meine Internetseite <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de/fachbuecher/">www.telefontraining-claudiafischer.de</a> zu beziehen ist – &#252;brigens auch als H&#246;rbuch!</p>
<p>(Quellen u.a.: Claudia Fischer: „telefonsales“ )</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="stimmung">STIMMUNG: … l&#228;sst sich steuern!</a></h2>
<p>Eine komplexe Aufgabe – wie ein Akquise- oder Terminvereinbarungstelefonat – kompetent und zielf&#252;hrend anzugehen, ist die eine zentrale Stellschraube, um „gut drauf“ zu sein. Oder es zumindest zu werden. Die andere liegt im emotionalen Bereich: Mit der richtigen, guten Stimmung klappt vieles deutlich besser. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, vor jeder Aufgabe, also zum Beispiel einem anspruchsvollen Telefonat, eine m&#246;glichst gute Stimmung zu erlangen. Die gute Nachricht dabei: Sie haben dies selbst in der Hand!</p>
<p>Der Grundstein f&#252;r jedes erfolgreiche Telefonat ist eine gute Vorbereitung. Stellen Sie sich zun&#228;chst den Erfolg Ihres Gespr&#228;chs vor. Visualisieren und verinnerlichen Sie dieses positive Gef&#252;hl. Machen Sie sich bewusst, dass Sie dem Kunden etwas mitteilen, was ihm einen Nutzen verschafft. Hilfreich sind dabei positive Ankerpunkte an Ihrem Arbeitsplatz, die Sie w&#228;hrend des Gespr&#228;chs an das Erfolgsgef&#252;hl erinnern. Das ist vielleicht ein Bild Ihrer Liebsten. Oder ein unterschriebener Vertrag. Vielleicht auch eine pers&#246;nliche Erfolgsstatistik. Immer, wenn Sie w&#228;hrend eines Telefonats Sicherheit brauchen, rufen Sie Ihr Erfolgsbild einfach wieder ab. Bei schwierigen Gespr&#228;chspartnern ist es wichtig, dass Sie selbstbewusst mit solchen Situationen umgehen. Machen Sie sich bewusst, dass h&#246;chstwahrscheinlich nicht Sie der Grund f&#252;r die schlechte Laune Ihres Gegen&#252;bers sind. Vielleicht hat er sich im Vorfeld des Telefonats &#252;ber etwas ge&#228;rgert oder einfach nur einen schlechten Tag erwischt.</p>
<p>Gehen Sie auch vermeintlich schwierige Telefonate mit einem positiven Gef&#252;hl an, denn geringe Motivation und ausbleibender Erfolg bilden einen Teufelskreis. Machen Sie sich bewusst: Sie halten alle F&#228;den in der Hand, um den „inneren Schweinehund“, der Sie vielleicht von einem Anruf abh&#228;lt, zu besiegen und ein Telefonat zum Erfolg zu f&#252;hren.</p>
<p>Dazu eignet sich die Methode der Pawlowschen Konditionierung, mit der Sie sich auf Erfolg „programmieren“ k&#246;nnen. Iwan Petrowitsch Pawlow baute seine Lerntheorie auf folgender These auf, die er in einer Serie von Experimenten schlie&#223;lich wissenschaftlich untermauerte. Seine Kernaussage lautete: Verhalten baut vielfach auf Reflexen auf, die sich „konditionieren“ lassen. Pawlow hatte beobachtet, dass die Speichelsekretion eines Hundes schon vor dem Fressvorgang beginnt und bereits durch den Anblick von Nahrung ausgel&#246;st wird. Nun wollte er wissen, ob sich die Reaktion des Speichelflusses durch die „k&#252;nstlichen Reize“ ausl&#246;sen l&#228;sst. Deshalb bekamen die Hunde &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum vor jeder F&#252;tterung einen Klingelton zu h&#246;ren. Was geschah? Die Hunde nahmen den Klingelton als Schl&#252;sselreiz f&#252;r die F&#252;tterung an. Sobald die Klingel ert&#246;nte, begann bei den Hunden der Speichel zu flie&#223;en. Ja, nach einiger Zeit reichte bei den Hunden alleine der Reiz, also der Klingelton, aus, um die Speichelsekretion auszul&#246;sen.</p>
<p>Reflexe lassen sich bei allen intelligenten Lebewesen „konditionieren“. Auch wir Menschen sind konditionierbar. Ja, wir k&#246;nnen uns sogar selbst auf bestimmte (positive!) Verhaltens- und Denkweisen konditionieren. Die genaue Vorgehensweise habe ich in meinem Buch „Maximale Telefonpower“ beschrieben. Hier f&#252;r Sie ein kleiner Kurz&#252;berblick: Bereiten Sie sich gut auf die Gespr&#228;che vor. Erarbeiten Sie f&#252;r unterschiedliche Gespr&#228;che individuelle Konzepte aus, die auf die jeweilige Branche und die entsprechenden Bed&#252;rfnisse Ihrer Kunden ausgerichtet sind. Wichtig: Setzen Sie sich Ziele und genaue Zeitfenster, in denen Sie telefonieren werden, und konzentrieren Sie sich in dieser Zeit ausschlie&#223;lich auf die Telefonate. Kommen Sie vor vermeintlich unangenehmen Telefonaten eigenen Vermeidungs-Strategien (Kaffee kochen, E-Mails schreiben) auf die Schliche und gehen Sie aktiv gegen negative Gef&#252;hlswelten tief in Ihnen vor. Analysieren Sie Ihre Stimmung, wie wurde sie ausgel&#246;st? Atmen Sie einmal tief durch und sagen Sie sich: „Schluss damit!“</p>
<p>Wenn es Ihnen gelungen ist, Ihre Stimmung in den neutralen Bereich zu „verschieben“, starten Sie komplett neu. Wie ein Computer, der neu gestartet wird. Helden Sie Ihrem Stimmungsbarometer durch eine pers&#246;nliche „Erfolgsparty“ auf die Spr&#252;nge. Versetzen Sie sich – auch mit Hilfe ihrer positiven Anker – in eine Siegerlaune. Das wird Ihnen in schwierigen Gespr&#228;chssituationen helfen. Nach einem erfolgreich get&#228;tigten Anruf d&#252;rfen Sie sich schlie&#223;lich ruhig belohnen. G&#246;nnen Sie sich etwas, Sie haben es sich verdient. Wichtig: Die Belohnung gibt es erst hinterher. Vorweggenommene Belohnungen wirken kontraproduktiv. Wenn Sie einmal dieses Prinzip des sich &#220;berwindens und des anschlie&#223;enden Erfolgserlebnisses samt Belohnung „gelernt“ haben, wird es sich in Ihrem Kopf und Ihrer Gef&#252;hlswelt fest verankern. Damit verdr&#228;ngen Sie systematisch die negative Gef&#252;hlswelt aus Ihrem Inneren. Sie haben sich erfolgreich selbst konditioniert! Eine pers&#246;nliche Anrufstatistik, in der vor allem Ihre Erfolge vermerkt werden, motiviert zus&#228;tzlich!</p>
<p>Wie Sie eine solche Erfolgsstatistik erstellen und viele weitere Tipps k&#246;nnen Sie in meinem Buch „30 Minuten f&#252;r profitable Akquise-Telefonate“ nachlesen, das genauso wie „Maximale Telefonpower“ ebenfalls &#252;ber die Internetseite <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de">www.telefontraining-claudiafischer.de </a>zu beziehen ist.</p>
<p>&#220;brigens: Eines der einfachsten und sch&#246;nsten „Werkzeuge“ f&#252;r ein erfolgreiches Telefonat ist ein L&#228;cheln. Mehr dazu im folgenden Punkt.</p>
<p>(Quellen u.a.: Claudia Fischer: „30 Minuten f&#252;r profitable Akquise-Telefonate“; Claudia Fischer: „Maximale Telefonpower“)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
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<h2><a name="gutelaune"> HINTERGRUNDWISSEN: Gute Laune – aus gutem Grund</a></h2>
<p>Gut oder schlecht „drauf sein“ h&#228;ngt von vielen inneren und &#228;u&#223;eren Einflussfaktoren ab. Vielen Menschen f&#228;llt es jedoch schwer, tief in sich hineinzuh&#246;ren, um die genauen Gr&#252;nde ihrer Laune herauszufinden und diese gezielt in eine positive Richtung zu lenken. Eine lebensbejahende Grundeinstellung ist, und das ist wissenschaftlich belegt, wichtig, damit wir eine angenehme Balance finden, die eigene Wohlf&#252;hlzone sozusagen. Forscher sind sich einig, dass gut gelaunte Menschen ges&#252;nder leben und mehr Freude am Leben haben.</p>
<p>K&#252;rzlich bin ich auf zwei hochinteressante Artikel in der „Brigitte Balance“ und im Magazin „SPIEGEL Wissen“ gesto&#223;en, die sehr treffend und aus wissenschaftlicher Sicht beschreiben, wie wir gute Laune selbst steuern k&#246;nnen und welchen (positiven) Einfluss sie auf uns hat. Demnach entsteht schlechte Laune aus dem Gef&#252;hl heraus, „Opfer“ der &#228;u&#223;eren Umst&#228;nde zu sein. Auch Kleinigkeiten wie das ausverkaufte Lieblingsbr&#246;tchen beim B&#228;cker tragen danach dazu bei, uns die Stimmung zu „verhageln“. Wichtig, laut „Gute-Laune-Forschern“ – ja, die gibt es wirklich –, ist es, aus dieser Opferrolle herauszuschl&#252;pfen. Das hei&#223;t f&#252;r Sie konkret: Begreifen Sie jeden R&#252;ckschlag als Chance. Statt sich dar&#252;ber zu &#228;rgern, dass das Lieblingsbr&#246;tchen ausverkauft ist, sagen Sie sich einfach: Gut, dies gibt mir die Gelegenheit, etwas Neues zu probieren. Wenn wir lernen, dieses aktive Vorgehen gegen vermeintlich negative &#228;u&#223;ere Einfl&#252;sse zu steuern, haben wir ein Werkzeug an der Hand, um das eigene Gl&#252;ck aktiv zu beeinflussen.</p>
<p>Eine ganz entscheidende Rolle, um positive Energie zu sch&#246;pfen, wird von der Wissenschaft dem Schlaf zugeschrieben. Ein gesunder, regelm&#228;&#223;iger Schlafrhythmus erlaubt es uns, die eigenen „Akkus“ wieder vollst&#228;ndig aufzuladen und mit viel Elan in den Tag zu starten. Mit Recht gelten S&#252;dl&#228;nder, die gerne eine Siesta halten und eine entspanntere Grundeinstellung an den Tag legen, als Sinnbild f&#252;r positives Lebensgef&#252;hl und gute Laune. Einen &#228;hnlich wichtigen Einfluss wird &#252;brigens auch dem Essen zugeschrieben. Eine ausgewogene Ern&#228;hrung tr&#228;gt entscheidend dazu bei, dass unser K&#246;rper alle wichtigen N&#228;hrstoffe erh&#228;lt und wir uns einfach besser f&#252;hlen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Menschen, die eine „Low-Carb-Di&#228;t“ machen, also auf Kohlenhydrate verzichten, allgemein schlechter „drauf sind“ als Personen, die sich bewusster und ausgewogen ern&#228;hren.</p>
<p>&#196;u&#223;erst interessant finde ich jene Tipps, die Forscher in der „Brigitte“ zum „gut drauf sein“ gegeben haben. Auch, weil sie sich in vielen Bereichen mit den entsprechenden Inhalten meines Telefontrainings decken. Neben der Ursachenforschung (nach dem Grund der schlechten Laune) empfehlen die Wissenschaftler, sich anspruchsvolle und gleichzeitig erreichbare Ziele zu setzen, die – bei Erfolg – das Selbstbewusstsein „pushen“. Weiterhin sei es ratsam, kleine Erfolgserlebnisse und positive Begebenheiten in ein Buch zu schreiben, um sich die sch&#246;nen Dinge im wahrsten Sinne des Wortes immer wieder vor Augen zu halten. Neben Treffen mit Freunden, die einem in der Regel ein positives und damit stimmungshebendes Feedback geben, sind Entspannungsphasen mit Musik ein wichtiges Werkzeug, um „gut drauf“ zu sein – oder es zu werden. Auch wer etwas f&#252;r die Mitmenschen tut, erh&#228;lt als „Belohnung“ einen wahren Schwall an Gl&#252;cksgef&#252;hlen. Und bei allem ganz wichtig: ein freundliches L&#228;cheln. Es ist ma&#223;geblich f&#252;r unsere Stimmung verantwortlich, auch, weil es positive Signale an unser Gehirn sendet.</p>
<p>Wenn Sie all diese „Kniffe“ beherzigen, bin ich mir sicher, dass auch Sie Ihr „Gut-Drauf-Sein“ steuern k&#246;nnen. Schlie&#223;lich ist positive Energie die beste Grundlage f&#252;r Erfolg – auch am Telefon.</p>
<p>(Quellen u.a.: Brigitte Balance 4/2006, SPIEGEL Wissen 4/2009)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
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<h2><a name="verhaltensanalyse"> ANGEBOT: Effektivit&#228;ts-Verhaltensanalyse und Bewerberdiagnostik</a></h2>
<p>Unser Verhalten bestimmt ma&#223;geblich, wie wir von anderen Menschen wahrgenommen werden. Und &#228;hnlich wie das „Gut-Drauf-Sein“ k&#246;nnen wir auch unser Verhalten und damit jene Signale steuern, die wir nach au&#223;en senden. Ich helfe Ihnen und Ihren Mitarbeitern dabei, genau das zu optimieren – und zwar mit Hilfe der T.I.M®- / B.I.SS®- / T.I.P®-Effektivit&#228;ts-Verhaltensanalysen.</p>
<p><strong> Was verbirgt sich hinter T.I.M®- / B.I.SS®- / T.I.P®?</strong><br />
 Hinter allen diesen Angeboten, die &#252;brigens v&#246;llig unabh&#228;ngig von Telefontrainings und –coachings zu beauftragen sind, „verstecken“ sich mehrstufige Verhaltensanalysen, die mit Coachingphasen kombiniert werden und in ihrer Gesamtheit dazu dienen, individuelle St&#228;rken und Potenziale besser einzusch&#228;tzen und das jeweilige Verhalten zu optimieren.</p>
<p><strong>T.I.M® (Top in Management) </strong>ist eine Verhaltensanalyse f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte</p>
<p><strong>B.I.SS® (Best in Sales) </strong>ist eine Verhaltensanalyse f&#252;r den Salesbereich.</p>
<p><strong>T.I.P® (Top in Profession) </strong>ist eine Verhaltensanalyse f&#252;r qualif. F&#252;hrungskr&#228;fte.</p>
<hr />
<p><strong>Die Vorteile:</strong></p>
<p>+ Mitarbeiter ebenso wie F&#252;hrungskr&#228;fte werden durch die Verhaltensanalyse I + II und Coaching I + II in ihrer Entwicklung gef&#246;rdert.</p>
<p>+ Sowohl im ersten als auch im zweiten Coachinggespr&#228;ch werden Ziele f&#252;r alle Teilnehmer besprochen und schriftlich definiert.</p>
<p>+ In den Abschnitten Analyse II und Coaching II wird die pers&#246;nliche Entwicklung der Einzelnen im Vergleich zur Erstanalyse transparent dargelegt, gemeinsam &#252;berpr&#252;ft und per Coachinggespr&#228;ch besprochen.</p>
<p>+ Gezielte Trainings- oder Coachingma&#223;nahmen unterst&#252;tzen die pers&#246;nliche Entwicklung der Seminarteilnehmer.</p>
<p><strong>Alle drei Tools sind sowohl f&#252;r die Eigen- und Mitarbeiterentwicklung als auch f&#252;r die Bewerberauswahl geeignet!</strong></p>
<p>Ob Sie eine F&#252;hrungskraft, einen Verkaufsprofi oder eine Fachkraft einstellen: Durch die passende Analyse werden Sie aufschlussreiche Informationen dar&#252;ber generieren, inwieweit Ihr potenzieller Arbeitnehmer f&#252;r seine Position geeignet ist.</p>
<p>WICHTIG! Zus&#228;tzlich biete ich auch rein telefonische Bewerberinterviews an, deren Kurz-Dokumentation der potenzielle Arbeitgeber dann zusammen mit einer aussagekr&#228;ftigen Auswertung erh&#228;lt.</p>
<p>Gerne sende ich Ihnen weitere Informationen zu diesem Thema bzw. ein konkretes Angebot zu. Kontaktieren Sie mich einfach!</p>
<p>(Quellen: Aktuelle Angebote Claudia Fischer)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
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<h2><a name="facebook"> NEU! Claudia Fischer auf Facebook</a></h2>
<p>Im Fokus der letzten Newsletter-Ausgabe stand das Thema „von Mensch zu Mensch“ und dabei unter anderem auch die Kommunikation im Internet. Diesen Faden nehme ich heute gerne wieder auf. Denn es ist mir wichtig, m&#246;glichst viele Kommunikationskan&#228;le zu Freunden, Partnern und Kunden zu &#246;ffnen, da Feedbackinstrumente und Interaktion grundlegende Aspekte meiner t&#228;glichen Arbeit sind. Deshalb bin ich seit Neuestem auch gleich „doppelt“ auf der Internetplattform Facebook vertreten: mit einem pers&#246;nlichen Profil (1) und einer informativen Telefontraining-Seite (2).</p>
<p>(zu 1) Sie haben also die M&#246;glichkeit, mich – falls Sie auch im Facebook-Netzwerk aktiv sind oder aktiv werden wollen – als „Privatperson“ in Ihre Kontaktliste aufzunehmen und mich somit von einer pers&#246;nlicheren Seite kennen zu lernen. Mein Profil finden Sie unter diesem <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/claudiafischer.telefontraining?ref=profile" target="_blank">Link</a>. Der Vorteil: Sobald Sie mich als „Freund“ hinzugef&#252;gt haben, k&#246;nnen Sie alle meine „Posts“ direkt auf Ihrer Startseite lesen. Au&#223;erdem freue ich mich, dass ich dann auch Ihre Gedanken und Aktivit&#228;ten auf Facebook verfolgen kann. Ich bin mir sicher, dass somit ein intensiver und lebhafter Austausch entsteht.</p>
<p>(Zu 2) Zus&#228;tzlich m&#246;chte ich Sie herzlich dazu einladen, auf meiner offiziellen Telefontraining-Seite vorbeizuschauen, die Sie unter diesem <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/pages/Claudia-Fischer-Telefontraining/108572615847468?ref=sgm" target="_blank">Link </a>finden. Wenn Sie am Kopf der Seite das Feld „Gef&#228;llt mir“ anklicken, werden Ihnen ab sofort alle Neuigkeiten und Blogbeitr&#228;ge zu allen Themen rund ums Telefontraining direkt auf Ihrer pers&#246;nlichen Facebook-Startseite angezeigt. So bleiben Sie stets auf dem Laufenden. Zus&#228;tzlich haben Sie die M&#246;glichkeit, die Beitr&#228;ge direkt bei Facebook zu kommentieren. Ihre Anmerkungen erscheinen automatisch auch auf meinem Telefontraining-Blog, den Sie unter der Adresse <a href="http://www.telefontraining-blog.de" target="_blank">www.telefontraining-blog.de </a>erreichen.</p>
<p>Falls Sie Facebook noch nicht nutzen, m&#246;chte ich Sie ermutigen, dieses n&#252;tzliche Forum zum Meinungs- und Informationsaustausch einmal auszuprobieren – es ist wirklich ganz einfach. Facebook entwickelt sich in der Tat immer mehr von einem reinen Social- hin zu einem kombinierten Business-/ Social-Netzwerk mit allen erdenklichen Formen der Interaktion. Damit vereint Facebook die Vorteile von MeinVZ, Youtube, MySpace und Twitter und b&#252;ndelt sie auf einer Seite. Und die Bedeutung dieses Portals nimmt immer weiter zu: Bereits jetzt besitzt jeder zehnte Deutsche (!) ein Facebook-Profil – Tendenz stark steigend. In diesem Sinne: Wir sehen uns im „Netz“!</p>
<p>(Quellen u.a.: www.facebook.de)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
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<h2><a name="blogparade"> BLOGPARADE: Die Gewinner stehen fest</a></h2>
<p>In der letzten Ausgabe des Newsletters hatte ich Sie dazu eingeladen, sich an meinem Gewinnspiel auf meinem Telefontraining-Blog zu beteiligen. Und ich freue mich sehr, dass so viele von Ihnen bei der „Blogparade“ mitgemacht und ihre sch&#246;nsten Telefon-Anekdoten erz&#228;hlt haben.</p>
<p>Mittlerweile stehen auch die f&#252;nf Gewinner des Buches „Sex sells“ fest, an dem ich als Co-Autorin mitgewirkt habe. Die durchweg sehr gelungenen Gewinner-Beitr&#228;ge k&#246;nnen Sie online nachlesen. W&#228;hrend Birgit Engelhardt von den kleinen und gro&#223;en H&#252;rden einer telefonischen Umfrage berichtet, erz&#228;hlt Daniel von einem kuriosen Versprecher. Matthias schreibt &#252;ber seine Erfahrungen mit einem SKL-Mitarbeiter und wie er ihn zum Auflegen brachte. „Wingi“ macht deutlich, warum penetrantes Nachfassen keine gute Idee ist, und Udo J&#252;rgen erinnert sich an hilfsbereite Polizisten.</p>
<p>Am Ende m&#246;chte ich mich nochmals bei allen Teilnehmern bedanken, die mit ihren Anekdoten zum Gelingen der Blogparade beigetragen haben.</p>
<p>(Quelle: www.telefontraining-blog.de)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>(c) by Claudia Fischer</p>
<p>Der Nachdruck oder die &#220;bernahme dieses Newsletters und der darin enthaltenen Meldungen ist nur mit ausdr&#252;cklicher Genehmigung der Verfasserin gestattet.</p>
<p>Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Die Inhalte dieses Newsletters wurden sorgf&#228;ltig recherchiert – eine Gew&#228;hr f&#252;r die Richtigkeit der Aussagen kann trotzdem nicht &#252;bernommen werden.</p>
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		</item>
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		<title>Sch&#246;ne neue Kommunikationswelt?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen ab 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[salesbusiness 2009 Erdbeben in Haiti, die Landung eines Passagierflugzeugs im Hudson River, die Geburt des vierten Kindes von Radsport-Star Lance Armstrong. So unterschiedlich diese Meldungen auch sind, eines haben sie gemeinsam: Von ihnen erfuhr die &#214;ffentlichkeit zuerst &#252;ber den Online-Dienst „Twitter“. Der Kurznachrichtendienst, in denen registrierte Benutzer 140 Zeichen lange Nachrichten in die Welt hinaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>salesbusiness 2009</em><br />
 Erdbeben in Haiti, die Landung eines Passagierflugzeugs im Hudson River, die Geburt des vierten Kindes von Radsport-Star Lance Armstrong. So unterschiedlich diese Meldungen auch sind, eines haben sie gemeinsam: Von ihnen erfuhr die &#214;ffentlichkeit zuerst &#252;ber den Online-Dienst „Twitter“. Der Kurznachrichtendienst, in denen registrierte Benutzer 140 Zeichen lange Nachrichten in die Welt hinaus schicken k&#246;nnen, hat sich &#252;ber seine als Sozialnetzwerk gedachte Grundidee hinaus zu einer Informationsquelle f&#252;r die Welt&#246;ffentlichkeit entwickelt.</p>
<p>Dieses Netzwerk lebt davon, dass die einen Nachrichten posten und die anderen die Informationen mitverfolgen. Es entsteht eine durch und durch virtuelle Beziehung, die zahlreiche positive Aspekte birgt. So werden die „Tweets“ genannten Kurznachrichten seit Neustem auch in die Ergebnisse von Suchmaschinen wie „Google“ eingebunden. Noch bevor ein Journalist &#252;berhaupt mit der Recherche begonnen hat, sind wichtige Informationen bereits f&#252;r die Netzgemeinde verf&#252;gbar. Es wird also immer leichter, auf dem Laufenden zu bleiben – vorausgesetzt, man sucht an der richtigen Stelle und nach den passenden Stichworten.</p>
<p>An diesem Punkt wird deutlich, dass die sch&#246;ne neue Kommunikationswelt einige Sch&#246;nheitsfehler aufweist. Denn im Gegensatz zu Zeitungslesern, die die wichtigsten Informationen (wenn auch auf Kosten der Aktualit&#228;t) in ausgew&#228;hlter Form und damit „mundgerecht“ serviert bekommen, muss sich ein Internetnutzer durch eine wahre Flut an Informationen „k&#228;mpfen“, um ans gew&#252;nschte Ziel zu kommen. Ein mitunter zeitaufw&#228;ndiges Unterfangen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus f&#252;hrt die Kommunikation via „Twitter“, „Facebook“ oder auch E-Mail mehr und mehr zu einem Mangel an pers&#246;nlicher Kommunikation. Nie zuvor hatten die Menschen so viele Kontakte wie im digitalen Zeitalter; nie zuvor sind sie jedoch auch vor ihrem Computerbildschirm so sehr vereinsamt. Vielleicht vermag es eine Nachricht mit 140 Zeichen, wichtige Informationen in knapper Form zu &#252;bermitteln. Sie ersetzt aber keinesfalls ein „Hallo“, ein „Wie geht‘s?“ oder ein „Es war sch&#246;n, mal wieder von dir zu h&#246;ren“. Virtuelle Kontakte k&#246;nnen eine Bereicherung sein, aber kein Ersatz f&#252;r den pers&#246;nlichen Kontakt zwischen zwei Menschen – zum Beispiel zwischen einem Verk&#228;ufer und seinem Kunden.</p>
<p>Sorgen sollte uns &#252;berdies die zu beobachtende Verrohung (oder besser: „Vertwitterung“) der Sprache machen. Lol, MFG, HDL oder ASAP – im begrenzten Zeichenraum von Twitter und Co. m&#252;ssen vollst&#228;ndige S&#228;tze einer ganzen Armada an Abk&#252;rzungen weichen, l&#228;ngst hat sich hier ein eigener Sprachstil entwickelt. Angesichts der rasanten und kaum mehr aufzuhaltenden Entwicklung im Online-Bereich sollten wir uns gewisse Kommunikationsgrunds&#228;tze ins Ged&#228;chtnis rufen. Denn Sprache darf und soll M&#252;he machen, schlie&#223;lich ist sie eines der hervorragendsten Werkzeuge, um Meinungen, Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse auszudr&#252;cken. Und viele im Vertrieb und Verkauf t&#228;tige Menschen ziehen es immer noch vor, ihre Argumente mithilfe ihrer eigenen Sprache zu vermitteln. Denn ihre Sprache ist f&#252;r sie ein Ausdruck ihres Charakters. Deshalb sollten wir den verbalen 1:1-Kontakt aktiv suchen und uns dabei bewusst der Vielfalt unserer Sprache bedienen.</p>
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		</item>
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		<title>Telefonverkauf immer noch mit vielen M&#228;ngeln</title>
		<link>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/telefonverkauf-immer-noch-mit-vielen-maengeln/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 15:57:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen ab 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen + Karriere 2010 Eine Umfrage der Telefontrainerin Claudia Fischer unter 100 Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und Top-Entscheidern deutscher Gro&#223;- und Mittelstands unternehmen hat ergeben, dass die Gespr&#228;chsqualit&#228;t bei Business-to-Business-Vertriebstelefonaten aus Sicht der angerufenen F&#252;hrungskr&#228;fte und Entscheider oft zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst und sich an fr&#252;her festgestellten M&#228;ngeln kaum etwas verbessert hat. Als die Unterhachinger Telefon-, Akquise- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wissen + Karriere 2010</em></p>
<p><strong>Eine Umfrage der Telefontrainerin Claudia Fischer unter 100 Gesch&#228;ftsf&#252;hrern und Top-Entscheidern deutscher Gro&#223;- und Mittelstands unternehmen hat ergeben, dass die Gespr&#228;chsqualit&#228;t bei Business-to-Business-Vertriebstelefonaten aus Sicht der angerufenen F&#252;hrungskr&#228;fte und Entscheider oft zu w&#252;nschen &#252;brig l&#228;sst und sich an fr&#252;her festgestellten M&#228;ngeln kaum etwas verbessert hat.</strong></p>
<p>Als die Unterhachinger Telefon-, Akquise- und Vertriebsspezialistin Claudia Fischer vor sieben Jahren das erste Mal die Qualit&#228;t von Verkaufstelefonaten unter die Lupe nahm, war ihr Ergebnis damals mehr als erschreckend: „Miserabel“ – lautete ihr knappes und sehr deutliches Fazit. Da sich Abl&#228;ufe und Strukturen in vielen anderen Bereichen nach etwa sieben Jahren &#228;ndern, setzte sie gro&#223;e Hoffungen darauf, dass sich diese „goldene Regel“ auch bei der Qualit&#228;t von Vertriebstelefonaten bemerkbar machen w&#252;rde – doch ihre Erwartung wurde klar entt&#228;uscht. Erneut lie&#223;en die Telefonate aus Sicht der angerufenen F&#252;hrungskr&#228;fte und Entscheider meist zu w&#252;nschen &#252;brig.</p>
<p>„Abgelesene Leitf&#228;den, oberfl&#228;chliche Einwandbehandlung, kein wirkliches Interesse am Kunden. Kurz: Es fehlt die W&#228;rme“, fasst beispielsweise Frank Sch&#246;nberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer KKH Allianz, seinen Eindruck der meisten Verkaufsgespr&#228;che am Telefon zusammen. Und ein anderer Gesch&#228;ftsf&#252;hrer erg&#228;nzt: „Wenn ich eine Frage habe, die nicht in ihrem Telefonskript steht, sind die meisten Verk&#228;ufer v&#246;llig hilflos und wissen nicht weiter“.</p>
<p>Hinzu kommt, da sind sich die Befragten fast unisono einig, dass die wenigsten Verk&#228;ufer vorher &#252;berhaupt wissen, bei welchem Unternehmen sie anrufen und wie dessen Bedarf aussehen k&#246;nnte.</p>
<p>„Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“, lautet der offizielle Titel der von Fischer und ihren Mitarbeitern durchgef&#252;hrten Befragung, bei der insgesamt 100 Entscheider, &#252;berwiegend Vorst&#228;nde, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer, Vertriebs- und Marketingleiter, Bereichs- und Einkaufsleiter sowie deren Assistenten, Auskunft zu ihrem ganz pers&#246;nlichen Eindruck der bei ihnen eingehenden Vertriebstelefonate gaben – und dabei ganz &#252;berwiegend zu eher ern&#252;chternden Ergebnissen kamen.</p>
<table style="width: 500px;" cellspacing="5" cellpadding="0" bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><strong>1) Wenn Sie angerufen werden: Wie beurteilen Sie die verk&#228;uferische Qualit&#228;t der Anrufer in Bezug auf die Gespr&#228;chsf&#252;hrung im B2B-Telefon-Marketing, -verkauf im Allgemeinen?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="88" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>22 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="232" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>58 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="72" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>18 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>2) Wie empfinden Sie die Qualit&#228;t der Anrufer, wenn es darum geht, Sie als Kunde zu gewinnen oder wieder zu gewinnen?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="64" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>16 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="224" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>56 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="104" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>26 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>3) Wie werten Sie die Fachkompetenz der Anrufer?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="128" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>32 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="196" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>49 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="68" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>17 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>4) Wie individuell gehen die Anrufer mit ihrem Angebot auf Sie, Ihre Situation, Ihren Bedarf ein?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="0" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>0 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="36" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>9 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="180" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>45 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="176" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>44 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="8" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>2 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>5) Wie beurteilen Sie die verk&#228;uferischen F&#228;higkeiten des Anrufers?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="128" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>32 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="192" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>45 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="84" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>21 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>6) Inwieweit schafft es der Anrufer, eine Sach- und vor allem Beziehungsebene zu Ihnen herzustellen?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="4" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>1 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="24" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>6 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="228" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>57 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="132" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>33 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="12" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>3 %</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><span style="color: #ffffff;">.</span></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>7) Wenn Vereinbarungen getroffen werden, z.B. Folgetelefonat, Versand von Unterlagen, wie exakt h&#228;lt sich der Verk&#228;ufer an die mit Ihnen getroffenen Vereinbarungen?</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Note 1</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="88" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>22 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 2</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="196" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>49 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 3</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="72" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>18 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Note 4</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="24" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>6 %</td>
</tr>
<tr>
<td>Enthaltung</td>
<td><img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/gfx/de/spacebar.gif" alt="spacebar Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" width="20" height="10" title="Telefonverkauf immer noch mit vielen Mängeln" /></td>
<td>5 %</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Schlechte Gesamtqualit&#228;t von Verkaufstelefonaten </strong><br />
 Die allgemeine Qualit&#228;t der Gespr&#228;chsf&#252;hrung per Telefon beurteilt mit 58 Prozent ein Gro&#223;teil der Befragten lediglich als befriedigend, 18 Prozent bewerten sie sogar als unzureichend. Entsprechend wenig positives Feedback bekommen die Verk&#228;ufer: gerade einmal 22 Prozent halten die Qualit&#228;t der Gespr&#228;chsf&#252;hrung f&#252;r gut und lediglich ein Prozent f&#252;r ausgezeichnet.</p>
<p>Auch als nach Details der Telefonate gefragt wurde, fielen die Ergebnisse &#228;hnlich schlecht aus. Auf die Frage „Inwieweit schafft es der Anrufer eine Sach- und vor allem Beziehungsebene zu Ihnen herzustellen?“ antworteten 90 Prozent der Entscheider mit „ausreichend“ oder„mangelhaft“. Das ist „erschreckend“, so sagt Fischer.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Fachkompetenz mag ja vorhanden sein, ihre Vermittlung im Telefonat l&#228;sst allerdings zu w&#252;nschen &#252;brig</strong><br />
 Fast jede zweite F&#252;hrungskraft (49 Prozent) h&#228;lt die F&#228;higkeit zur Vermittlung von Fachkompetenz lediglich f&#252;r „befriedigend“, 17 Prozent sogar f&#252;r nur noch „ausreichend“. Beinahe die H&#228;lfte der Interviewten hat zudem das Gef&#252;hl, dass viele Verk&#228;ufer anrufen, ohne sich vorher &#252;ber das Unternehmen informiert und Bedarfsanalysen durchgef&#252;hrt zu haben.</p>
<p>Top-Entscheider Detlev Legler beispielsweise legt allerdings gerade darauf gr&#246;&#223;ten Wert. Er will seine spezifischen Vorteile erkennen, will wissen, ob und inwieweit der Anrufer das Umfeld des Unternehmens kennt, wie vorbereitet er wirkt und welchen Mehrwert er mit seinem Angebot konkret bietet. Tats&#228;chlich sind die Angebote allerdings fast immer viel zu pauschal und dadurch wenig interessant f&#252;r die Angerufenen. Dazu kommt oftmals ein unpassendes akustisches Gespr&#228;chsumfeld, was dem Wunsch eines Telefonats auf „Augenh&#246;he“ widerspricht. „Wenn ich schon im Hintergrund durch eine extrem laute Ger&#228;uschkulisse h&#246;re bzw. vermute, dass da ein Call-Center und kein fachlich versierter Berater anruft, ist das f&#252;r mich schon Grund zur &#196;rgernis“, betont ein Firmeninhaber.</p>
<p>Nach der durchschnittlichen Dauer der Verkaufstelefonate gefragt, antwortet ein Projektleiter aus Emden: „Maximal zwei Minuten, dann beende ich es.“ Auch die anderen Interviewten verabschieden sich schnell vom Anrufer. Mehr als die H&#228;lfte gibt an, nach h&#246;chstens zwei Minuten das Gespr&#228;ch abzubrechen. Weitere 35 Prozent sagen nach maximal f&#252;nf Minuten „Auf Wiederh&#246;ren“.</p>
<p><strong>&#220;berfallartige Gespr&#228;chsf&#252;hrung</strong><br />
 Au&#223;er an der teilweise mangelhaften Vorbereitung st&#246;ren sich viele Entscheider auch an der Art und Weise der Gespr&#228;chsf&#252;hrung so mancher Vertriebler. &#220;berfallartig vorgetragene und &#252;beraus langatmige Monologe belasten die Nerven der Angerufenen. „Viele Verk&#228;ufer gehen offenbar davon aus, dass ich mir sofort Zeit f&#252;r sie nehmen kann und bereit f&#252;r ein ausf&#252;hrliches Gespr&#228;ch bin,“ berichtet der Chef einer Consulting-Firma &#228;rgerlich. Und eine F&#252;hrungskraft aus dem Bayerischen konstatiert: „Alle behaupten, ihr Angebot sei das Beste und krachen mit der T&#252;r ins Haus.“</p>
<p>Dr. Matthias Lung, Akademiedirektor der BAW (Bayerische Akademie f&#252;r Werbung und Marketing), der sich ebenfalls an Claudia Fischers Umfrage beteiligte, empfiehlt in offenen, praxisorientierten Worten: <strong>„Die Anrufer sollen auf den Punkt kommen, nicht lange um den hei&#223;en Brei herum reden und schlicht ergebnisorientiert telefonieren. Das Ersttelefonat darf nicht zu lange sein, das nervt blo&#223;.“</strong></p>
<p>Sehr h&#228;ufig werden die angerufenen Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und Entscheider durch die Anrufe auch aus v&#246;llig anderen Sachzusammenh&#228;ngen herausgerissen und mit dr&#228;ngendem Ton zum radikalen Umdenken gezwungen. Nur logisch also, dass sich viele von dieser mangelhaften Ansprachemethode, dem mangelnden Einf&#252;hlungsverm&#246;gen und diesen teils sehr plumpen Verk&#228;ufermethoden &#252;berrumpelt f&#252;hlen. „Es geht um die Erkenntnis, dass der Anruf doch grunds&#228;tzlich gar nicht unerw&#252;nscht ist, wenn man auf angenehme Weise angesprochen wird. Und um den Respekt davor, dass man gerade jetzt keine Zeit hat“, stellt ein Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Walt Disney Studios Motion Pictures klar. Doch bei den Verk&#228;ufern scheine das Prinzip zu gelten „jetzt oder nie“. Das sehen andere Entscheider ganz &#228;hnlich.</p>
<p>Mangelnde Authentizit&#228;t ist f&#252;r viele F&#252;hrungskr&#228;fte ebenfalls ein gro&#223;es Negativthema bei Vertriebstelefonaten: „Statt frei und damit glaubhaft &#252;ber die Vorteile der eigenen Produkte oder Dienstleistungen zu sprechen, wird vielfach ein offensichtlich schriftlich fixiertes Standardrepertoire heruntergespult“, so einer der Befragten. Oft kommt dann noch hinzu, dass das Angebot v&#246;llig an den Bed&#252;rfnissen der Angerufenen vorbeizielt. „W&#252;rden die Verk&#228;ufer kurz vor dem Gespr&#228;ch mit uns die Website unserer Firma besuchen, w&#252;ssten sie doch, was f&#252;r uns interessant ist – und was nicht“, meint ein Entscheidungstr&#228;ger. Schon sei eine ganz andere Basis f&#252;r ein Verkaufsgespr&#228;ch gegeben.</p>
<p>Ein weiterer Kritikpunkt der Befragten lautet: Die menschliche Ebene fehlt. „Ich erwarte, dass auf einer Ebene kommuniziert wird, auf der es nicht nur um Fakten rund um Produkt oder Dienstleistung geht, sondern auch einmal gefragt wird: Wie f&#252;hlen Sie sich denn ganz pers&#246;nlich bei all dem?“, w&#252;nscht sich der Vertreter eines deutschen Energieversorgers. Ganz allgemein mehr Freundlichkeit fordert ein anderer Interviewter: Seiner Ansicht nach sollte neben dem Kundennutzen immer auch das pers&#246;nliche Miteinander gepflegt werden. Er pers&#246;nlich, so die klare Ansage, l&#228;sst sich nur durch die richtige Mischung aus beidem &#252;berzeugen. Grunds&#228;tzlich m&#252;ssen die Verk&#228;ufer, so der einhellige Tenor, einfach mehr tun, als sich ans Telefon zu setzen und nach dem Trial-and-Error-Verfahren die Tasten dr&#252;cken. Es wird vor allem Geduld erwartet – und die M&#246;glichkeit, als Angerufener &#252;ber getroffene Aussagen nachdenken zu k&#246;nnen. Dazu ist es wiederum n&#246;tig, so empfinden das sehr viele Interviewte, dass sich der Anrufer auf sein jeweiliges Gegen&#252;ber einstellt und individuelle Pers&#246;nlichkeitsstrukturen erkennt und ber&#252;cksichtigt.</p>
<table style="width: 706px; height: 571px;" border="1" bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2>Bewertung von Prof. Dr. Lothar Seiwert</h2>
<p><em>Prof. Dr. Lothar Seiwert ist Europas f&#252;hrender und bekanntester Experte f&#252;r das neue Zeit- und Lebensmanagement. Mit mehr als zehn Awards ist er der am h&#228;ufigsten ausgezeichnete Bestseller-Autor und Keynote-Speaker. Fast eine halbe Million Besucher seiner Seminare und Vortr&#228;ge in Europa, Asien und den USA haben Prof. Dr. Seiwert zum Top-Ten-Vortragsredner im deutschsprachigen Raum gemacht. Lothar Seiwert leitet die Heidelberger „Seiwert Keynote-Speaker GmbH“, die sich auf Time-Management, Life-Leadership® und Work-Life-Balance spezialisiert hat. Von 2009-2011 bekleidet Prof. Dr. Seiwert das Amt des Pr&#228;sidenten der „German Speakers Association e.V. (GSA)“.</em></p>
<p>1. Wie beurteilen Sie die verk&#228;uferische Qualit&#228;t in Bezug auf die Gespr&#228;chsf&#252;hrung im B2B-Telefonmarketing/-verkauf? <strong><br />
 Lothar Seiwert: Gut.</strong></p>
<p>2. Wie empfinden Sie die Qualit&#228;t der Anrufer, wenn es darum geht, Sie als Kunde zu gewinnen oder wieder zu gewinnen? <br />
 <strong>Seiwert: Ausreichend. </strong></p>
<p>3. Wie werten Sie die Fachkompetenz der Anrufer?<br />
 <strong>Seiwert: Ausreichend.</strong></p>
<p>4. Wie individuell gehen die Anrufer mit ihrem Angebot auf Sie, Ihre Situation, Ihren Bedarf ein?<br />
 <strong>Seiwert: Ausreichend.</strong></p>
<p>5. Wie beurteilen Sie die verk&#228;uferischen F&#228;higkeiten des Anrufers? <br />
 <strong>Seiwert: Gut. </strong></p>
<p>6. Inwieweit schafft es der Anrufer, eine Sach- und vor allem Beziehungsebene zu Ihnen herzustellen? <br />
 <strong>Seiwert: Gut. </strong></p>
<p>7. Wenn Vereinbarungen getroffen werden, z. B. Folgetelefonat, Versand von Unterlagen, wie exakt h&#228;lt sich der Verk&#228;ufer an die mit Ihnen getroffenen Vereinbarungen? <br />
 <strong>Seiwert: Gut. </strong></p>
<h3>Fragen zur freien Beantwortung</h3>
<p>Prof. Dr. Lothar J. Seiwert erh&#228;lt durchschnittlich f&#252;nf Akquise-Anrufe in einer Woche, von denen jeder einzelne etwa zwei bis drei Minuten in Anspruch nimmt. Besonders st&#246;rend findet er lange Vorreden und wenn sein Gespr&#228;chspartner nicht zum Punkt kommt. Als ebenso unangebracht empfindet er die Verwendung der immer gleichen Phrasen, die geschult werden und jeglicher Individualit&#228;t entbehren.</p>
<p>Seiwert legt Wert auf Bekanntheit und Seriosit&#228;t, wenn er einen Anruf von jemandem bekommt, der ihn als Kunde gewinnen m&#246;chte. Wenn das zu behandelnde Thema von momentaner Aktualit&#228;t ist, ist er auch gerne zu einem pers&#246;nlichen Termin bereit.</p>
<p>Unter bestimmten Voraussetzungen ist Lothar Seiwert bereit, telefonisch einen Auftrag zu erteilen. Bestenfalls, wenn das Produkt oder die Dienstleistung bekannt und seri&#246;s ist.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Das Ziel ist der Vertragsabschluss</strong><br />
 Das direkte oder unterschwellige Ziel eines telefonischen Verkaufsgespr&#228;ches ist in aller Regel ein sofortiger Abschluss. Doch damit tun sich, und das ist einer der ganz gro&#223;en Unterschiede zur Befragung von vor sieben Jahren, die Angerufenen offensichtlich noch schwerer als fr&#252;her. Die wenigsten sind zu einem Sofort-Abschluss per Telefon bereit. Fast jeder zweite Befragte schlie&#223;t sogar ganz prinzipiell nie einen Vertrag am Telefon ab. Weitere 17 Prozent sind dazu nur bereit, wenn zum Vertragspartner bereits eine langj&#228;hrige vertrauensvolle Gesch&#228;ftsbeziehung besteht. Und selbst in F&#228;llen, in denen die Bereitschaft zum Abschluss besteht, bezieht sich diese in aller Regel ausschlie&#223;lich auf Kaufentscheidungen von „kleineren“ Produkten oder Dienstleistungen – wobei „klein“ durchaus unterschiedlich interpretiert wird: Bei einem der Befragten sind das immerhin Betr&#228;ge bis zu einer H&#246;he von 5.000 Euro!</p>
<p>In allen anderen F&#228;llen f&#252;hrt der Weg zum Abschluss ausschlie&#223;lich &#252;ber einen Termin vor Ort. Sobald es gelingt, das Interesse des potenziellen K&#228;ufers zu wecken, ist es meist auch m&#246;glich, einen solchen Termin zu vereinbaren – und dann dort zur Sache zu kommen. Deshalb ist die Antwort auf die Frage „Unter welchen Voraussetzungen sind Sie bereit zu einer pers&#246;nlichen Terminvereinbarung?“ besonders interessant – und hier zeigte sich folgendes: Immerhin 89 Prozent der Befragten antworteten, dass sie dann einen Termin vereinbaren w&#252;rden, wenn Interesse vorhanden ist und/oder Ihnen zugleich der Bedarf und der Nutzen f&#252;r das ihnen eigene Unternehmen klar geworden seien. Gerade einmal drei Prozent – so die gute Nachricht f&#252;r die Verk&#228;ufer – w&#252;rden am Telefon niemals einen Termin ausmachen.</p>
<p>Interessant werden Verkaufsgespr&#228;che f&#252;r die Angerufenen &#252;brigens vor allem dann, wenn es um etwas Neues, also ein neuartiges Produkt oder eine neuartige Dienstleistung, geht oder echte Bed&#252;rfnisse angesprochen werden. Bei letzterem bewirkt dies, so einer der Befragten, ein Gef&#252;hl der Best&#228;tigung – die Vorstellung von „das ist die Antwort auf eine Frage, die ich mir schon lange gestellt habe“. Wem es gelingt, solch ein Gef&#252;hl auszul&#246;sen, der ist schon ziemlich nahe dran am gro&#223;en Ziel des Verkaufsabschlusses.</p>
<p><strong>Fazit und Tipps der Telefonexpertin Claudia Fischer</strong><br />
 „Unternehmen sparen an der falschen Stelle, wenn sie an der Ausbildung und kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Vertriebsmitarbeiter Abstriche vornehmen. Es ist mir unbegreiflich, wieso eine schlechte Verkaufsstrategie derma&#223;en penetrant weiterverfolgt wird“, wundert sich Fischer. „Dabei gibt es so einfache Methoden, ein Telefonat deutlich positiver zu gestalten – und so den Nutzen f&#252;r beide Gespr&#228;chspartner um einiges zu erh&#246;hen. Zum Beispiel dadurch, dass sich der Verk&#228;ufer nicht mit Zwischenkontakten aufh&#228;lt, sondern top vorbereitet gleich an die n&#228;chsth&#246;here Entscheidungsebene herantritt.“</p>
<p>Tats&#228;chlich bekommt die mittlere F&#252;hrungsebene allerdings deutlich mehr Anrufe als die obere. An die Vorstands- oder Gesch&#228;ftsf&#252;hrerebene trauen sich Vertriebsmitarbeiter offensichtlich einfach nicht „heran“. Dazu kommt, dass Verkaufs- oder Akquiseanrufe in den meisten Unternehmen h&#228;ufiger als fr&#252;her bereits von der Sekret&#228;rin bzw. Assistentin im Vorzimmer „gefiltert“ werden. Hier eine pers&#246;nliche Bekanntschaft mit dem gew&#252;nschten Ansprechpartner vorzut&#228;uschen oder sich auf vergangene, in Wahrheit nie gef&#252;hrte Telefonate zu beziehen, gilt allerdings als absolutes No-Go. Viel Erfolg versprechender ist es, die Sekret&#228;rin bei deren Nachfrage mit einzubeziehen und ihr kurz das Produkt zu schildern – denn in einigen Unternehmen werden viele vorbereitende Kaufentscheidungen von ihr direkt getroffen, ergab die Befragung. Alternativ wissen viele Assistenten, an welchem Zeitpunkt ihr Vorgesetzter g&#252;nstig erreichbar ist.</p>
<p>Es empfiehlt sich deshalb bei zeitlichen Engp&#228;ssen, nicht auf ein sofortiges Telefonat zu bestehen, sondern nach einem g&#252;nstigen Zeitpunkt zufragen und gegebenenfalls einen Ersatz-Telefontermin zu vereinbaren.</p>
<p>Im Durchschnitt hat der Anrufer nach der Begr&#252;&#223;ung gerade einmal 30 bis 50 Sekunden Zeit, sein Anliegen auf den Punkt zu bringen und dem Angerufenen seinen Nutzen zu vermitteln. Sp&#228;testens nach eineinhalb Minuten sind die W&#252;rfel f&#252;r den Entscheider gefallen, ob und inwieweit er weiter interessiert zuh&#246;rt.</p>
<table border="1" bgcolor="white">
<tbody>
<tr>
<td>
<h2>Die wichtigsten Tipps von Claudia Fischer &#8211; kurz &amp; knapp</h2>
<p><strong> Qualifizieren Sie Kontakte vor dem Anruf </strong><br />
 Informieren Sie sich via Website, Google, XING &amp; Co. dar&#252;ber, mit wem Sie es zu tun haben und worin die Bed&#252;rfnisse liegen k&#246;nnten.</p>
<p><strong>Schaffen Sie eine positive Grundstimmung</strong><br />
 Vermitteln Sie, mit wem es der Angerufene zu tun hat. Setzen Sie das Image Ihres Unternehmens ein. Benennen Sie Erfolgsbeispiele und Referenzen – und zwar am besten solche, die aus dem Umfeld des Angerufenen stammen!</p>
<p><strong>Bauen Sie auf den „Satz zur Sache“ </strong><br />
 In den ersten 30 bis 50 Sekunden gilt es sich selbst, das eigene Unternehmen, den Grund des Anrufs, das konkrete Angebot und zwei daraus realisierbare Nutzenvorteile zu vermitteln. Danach stoppen die meisten Angerufenen das Gespr&#228;ch, wenn ihnen nicht klar gemacht werden konnte, worin f&#252;r sie der Vorteil der Gespr&#228;chsfortsetzung liegt.</p>
<p><strong>Stellen Sie den Kunden und nicht sich selbst in den Vordergrund </strong><br />
 Verwenden Sie die „Sie-Sprache“ (statt in Ich- oder Wir-Form zu sprechen) und verbreitern Sie das Gespr&#228;ch mit offenen Fragen.</p>
<p><strong>Die Nutzenargumentation hat sich am Kunden zu orientieren </strong><br />
 Nutzen ist kein Selbstzweck. Vermitteln Sie Ihrem Kunden, was ER (oder sie) ganz konkret von dem Kauf Ihres Produktes oder Ihrer Dienstleistung hat!</p>
<p><strong>Emotionalit&#228;t verkauft </strong><br />
 F&#252;hlen Sie sich in Ihr Gegen&#252;ber ein. &#220;berzeugen Sie durch ehrliches Interesse am anderen, punkten Sie mit Freundlichkeit, Charme und &#220;berzeugungskraft. Lassen Sie sich von Gegenargumenten und Einw&#228;nden nicht entmutigen. Diese sind in aller Regel nicht pers&#246;nlich gemeint!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em> </em></p>
<p><em>Claudia Fischer ist Autorin der B&#252;cher „Telefonpower“, „Telefonsales“, „Maximale Telefonpower“, „30 Minuten f&#252;r profitable Akquise-Telefonate“ und „30 Minuten Business-Telefonate, die begeistern“. Im Internet stehen f&#252;r den book@web-Leser von „Telefonpower“ und „Telefonsales“ zus&#228;tzliche Informationen, praktische Downloads und interaktive Inhalte zum &#220;ben bereit, beide B&#252;cher sind auch als H&#246;rbuch erh&#228;ltlich. Mehr zu den Ansichten und Ideen von Claudia Fischer finden Sie im Telefontraining-Blog: <a href="http://www.telefontraining-blog.de">www.telefontraining-blog.de</a></em></p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Newsletter Februar 2010</title>
		<link>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-februar-2010/</link>
		<comments>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-februar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M0uN5</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[TELEFON-NEWS SPEZIAL Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit von Claudia Fischer Februar 2010 Inhalt: TWITTER &#38; CO.: Sch&#246;ne neue Kommunikationswelt? AKTUELLES ANGEBOT: Telefonleitfaden-Service HINTERGRUNDWISSEN: Vom Umgang mit schwierigen Kunden VORANK&#220;NDIGUNG: Umfrage „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ KNOW-HOW: Welche Kommunikation wirkt? DISKURS: Alles Google, oder was? GESUCHT: Ihre Telefon-Anekdote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>TELEFON-NEWS SPEZIAL</h1>
<h2>Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das<br />
 wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit</h2>
<p><strong>von Claudia Fischer</strong></p>
<p>Februar 2010</p>
<h2><strong><a name="top">Inhalt:</a></strong></h2>
<ul>
<li><a href="#twitter">TWITTER &amp; CO.: Sch&#246;ne neue Kommunikationswelt?</a></li>
<li><a href="#angebot">AKTUELLES ANGEBOT: Telefonleitfaden-Service</a></li>
<li><a href="#schwierige-kunden">HINTERGRUNDWISSEN: Vom Umgang mit schwierigen Kunden</a></li>
<li><a href="#umfrage">VORANK&#220;NDIGUNG: Umfrage „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ </a></li>
<li><a href="#knowhow">KNOW-HOW: Welche Kommunikation wirkt?</a></li>
<li><a href="#google">DISKURS: Alles Google, oder was?</a></li>
<li><a href="#gewinnaktion">GESUCHT: Ihre Telefon-Anekdote – mit Gewinnchance</a></li>
</ul>
<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>im Fokus des aktuellen Newsletters, dem ersten in 2010, steht das Thema „von Mensch zu Mensch“. Denn eines ist sicher: Unser Kommunikations- und Informationsverhalten hat sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr ver&#228;ndert. Das Internet gewinnt in seinen unterschiedlichen Auspr&#228;gungen weiter an Bedeutung, Face-to-Face-Kontakte nehmen dagegen eher ab. Die Rolle des Telefons bleibt unver&#228;ndert wichtig und &#252;bernimmt in bestimmten Bereichen die Funktion der Kommunikation von Angesicht zu Angesicht.</p>
<p>Doch wohin f&#252;hrt uns diese Entwicklung und was m&#252;ssen wir angesichts der einschneidenden Ver&#228;nderungen durch neue Kommunikationsformen im Internet beachten? Wie kommunizieren wir heutzutage miteinander – und verbessert oder verschlechtert sich die Kommunikation durch neue Anwendungen wie „Twitter“ und „Facebook“? Diesen Fragen werde ich auf den folgenden Seiten nachgehen und Ihnen, wie ich denke, interessante und neue Einblicke in dieses Themenfeld bieten.</p>
<p>Wertvolle Erkenntnisgewinne mit dem heutigen Newsletter sowie ein erfolgreiches Jahr 2010 w&#252;nscht Ihnen</p>
<p>Ihre</p>
<p>Claudia Fischer<br />
 <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de">www.telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="twitter">TWITTER &amp; CO.: Sch&#246;ne neue Kommunikationswelt?</a></h2>
<p>Das verheerende Erdbeben in Haiti, die spektakul&#228;re Landung eines Passagierflugzeugs im Hudson River, die Geburt des vierten Kindes von Radsport-Star Lance Armstrong. So unterschiedlich diese Meldungen auch sind, eines haben sie gemeinsam: Von ihnen erfuhr die &#214;ffentlichkeit zuallererst &#252;ber den Online-Dienst „Twitter“ (zu Deutsch: „Zwitschern“). Der Kurznachrichtendienst, in denen jeder registrierte Benutzer 140 Zeichen lange Nachrichten in die Welt hinaus schicken kann, hat sich &#252;ber seine eigentlich als Sozialnetzwerk gedachte Grundidee hinaus zu einer Informationsquelle f&#252;r die Welt&#246;ffentlichkeit entwickelt. Die zwitschernde Benutzer- und Zielgruppe ist alles andere als homogen, sie reicht vom Journalisten &#252;ber den Bundestagsabgeordneten bis hin zum Sch&#252;ler.</p>
<p>Dieses Netzwerk lebt davon, dass die einen „twittern“, also Nachrichten posten, und die anderen die Informationen als so genannte „Follower“ mitverfolgen. Es entsteht eine durch und durch virtuelle Beziehung, die zahlreiche positive Aspekte birgt. So werden die „Tweets“ genannten Kurznachrichten seit Neustem auch in die Ergebnisse von Suchmaschinen wie „Google“ eingebunden. Der Vorteil liegt auf der Hand: Noch bevor ein Journalist &#252;berhaupt mit der Recherche begonnen, geschweige denn die ersten Zeilen in den Computer getippt hat, sind wichtige Informationen bereits f&#252;r die Netzgemeinde verf&#252;gbar. Das kann die Warnung vor einer anstehenden Sturmflut genauso betreffen wie Echtzeit-Meldungen &#252;ber Verkehrsstaus oder die neuesten Modetrends. Es wird also immer leichter, auf dem sprichw&#246;rtlich Laufenden zu bleiben – vorausgesetzt nat&#252;rlich, man sucht an der richtigen Stelle und nach den passenden Stichworten.</p>
<p>An diesem Punkt wird deutlich, dass die sch&#246;ne neue Kommunikationswelt einige Sch&#246;nheitsfehler aufweist. Denn im Gegensatz zu Zeitungslesern, die die wichtigsten Informationen (wenn auch auf Kosten der Aktualit&#228;t) in ausgew&#228;hlter Form und damit „mundgerecht“ serviert bekommen, muss sich ein Internetnutzer durch eine wahre Flut an Informationen „k&#228;mpfen“, um ans gew&#252;nschte Ziel zu kommen. Ein mitunter zeitaufwendiges Unterfangen.</p>
<p>Dar&#252;ber hinaus – und dieser Punkt ist mir aufgrund meiner T&#228;tigkeit besonders wichtig – f&#252;hrt die Kommunikation via „Twitter“, „Facebook“, „StudiVZ“ oder auch E-Mail mehr und mehr zu einem Mangel an pers&#246;nlicher Kommunikation. Nie zuvor hatten die Menschen so viele Kontakte wie im heutigen digitalen Zeitalter; nie zuvor sind sie jedoch auch vor ihrem Computerbildschirm so sehr vereinsamt. Vielleicht vermag es eine Nachricht mit 140 Zeichen, wichtige Informationen in knapper Form zu &#252;bermitteln. Sie ersetzt aber keinesfalls ein „Hallo“, ein „Wie geht es dir?“ oder ein „Es war sch&#246;n, mal wieder von dir zu h&#246;ren“. Virtuelle Kontakte, das ist meine feste &#220;berzeugung, k&#246;nnen eine Bereicherung sein, aber kein Ersatz f&#252;r den unmittelbaren und pers&#246;nlichen Kontakt zwischen zwei Menschen.</p>
<p>Sorgen sollte uns &#252;berdies die zu beobachtende Verrohung (oder besser: „Vertwitterung“) der Sprache machen. Lol, MFG, HDL oder ASAP – im begrenzten Zeichenraum von Twitter und Co. m&#252;ssen vollst&#228;ndige S&#228;tze einer ganzen Armada an Abk&#252;rzungen weichen, l&#228;ngst hat sich hier ein eigener Sprachstil entwickelt. Auch auf eine korrekte Orthografie oder simpelste grammatikalische Regeln wird oft wenig R&#252;cksicht genommen. Dass sich diese Verknappung von Sprache bis in den Alltag hineinzieht, ist meines Erachtens ein logischer und gleichzeitig bedauernswerter Vorgang. Erst k&#252;rzlich zeigte mir eine Bekannte die SMS ihres 15-j&#228;hrigen Sohnes, der sich versp&#228;tet hatte. „Sry mom, Zug hat 15min. versp! LG Seb.“, war da zu lesen.</p>
<p>Meiner Ansicht nach erleben wir zur Zeit gerade wieder einmal einen ganz massiven Sprachumbruch, der vor allem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Generationen beeinflussen wird! Wie schon einmal in einem fr&#252;heren Newsletter dargestellt, f&#252;hren neue Kommunikationsgewohnheiten bzw. –techniken immer auch zu einem ver&#228;nderten Lese-, Schreib- und Sprachverhalten. Das war schon so, als die Comic-und Fernsehgeneration der Mit-60er-Geburtsjahrg&#228;nge ins Erwachsenenalter kamen und dann noch einmal in &#228;hnlicher Art und Weise, als in den 80-/90-erJahren der PC die damals heranwachsende Jung-Erwachsenen-Generation in ihrem Sprachgebrauch beeinflusste!</p>
<p>Ich erachte es deshalb als &#252;beraus wichtig, dass wir uns angesichts der rasanten und sicherlich kaum mehr aufzuhaltenden Entwicklung im Online-Bereich gewisse Kommunikationsgrunds&#228;tze immer wieder ins Ged&#228;chtnis rufen und uns der „Vertwitterung“ der Sprache nicht ohne Weiteres hingeben. Denn Sprache darf und soll M&#252;he machen, schlie&#223;lich ist sie eines der hervorragendsten Werkzeuge, um Meinungen, Gef&#252;hle und Bed&#252;rfnisse auszudr&#252;cken. In anderen Worten: Sie ist Ausdruck unseres Charakters. Deshalb sollten wir den verbalen 1:1-Kontakt aktiv suchen und uns dabei bewusst und nach Herzenslust der Vielfalt unserer Sprache bedienen.</p>
<p>(Quellen: u.a. WELT vom 12. Januar 2010 und eigene &#220;berlegungen)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="angebot">AKTUELLES ANGEBOT: Telefonleitfaden-Service </a></h2>
<p>Kommunikation hat sich im Laufe der vergangenen Jahre gewandelt – das wurde auch durch das eben Dargestellte deutlich. Dabei ist es gerade bei Business-Telefonkontakten wichtig, den richtigen Zugang und vor allem den richtigen „Ton“ zu finden. Da sich in zahlreichen Unternehmen aber gerade die im vorherigen Thema beschriebene „Twitter- und SMS-Generation“ auf der einen (und entscheidenden) Seite des H&#246;rers befindet, setzen immer mehr Firmen bei Vertriebs- und Kundenkontaktaufgaben auf Telefonleitf&#228;den.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist es zu begr&#252;&#223;en, dass ein Unternehmen bei Kunden, also nach „au&#223;en“, einen positiven Eindruck hinterlassen will. Allerdings bergen bestimmte Leitf&#228;den zugleich ein hohes Risikopotenzial, das die Ergebnisse von Kundenkontakten sogar negativ beeinflussen kann. Denn viele dieser Leitf&#228;den sind standardisiert – ein Umstand, der auch den Kunden nicht verborgen bleibt. Damit besteht die akute Gefahr, dass sie, also die Kunden, sich nicht wie Individuen behandelt f&#252;hlen, sondern ein Telefonat eher als Allerweltskontakt wahrnehmen, der unnat&#252;rlich und gezwungen wirkt. Ich bin mir sicher, dass fast jeder von Ihnen schon einmal selbst eine solche Situation erlebt hat.</p>
<p>Wenn dies also der falsche Weg ist, die Qualit&#228;t in der Au&#223;endarstellung zu sichern, welche Alternativen bleiben einem Unternehmen dann? Die Antwort klingt simpel, leuchtet bei n&#228;herer Betrachtung jedoch ein: individualisieren statt standardisieren. Erst wenn ein Mensch wirklich als Einzelperson wahrgenommen wird, &#246;ffnet er sich seinem Gegen&#252;ber. Das bedeutet im Gegenzug: Erst wenn es dem Anrufer gelingt, seine eigene Pers&#246;nlichkeit in ein Gespr&#228;ch einzubringen und es dadurch nat&#252;rlich gestaltet, wird ein Telefonat das gew&#252;nschte Ergebnis liefern.</p>
<p>Deshalb rate ich als Telefontrainerin dringend davon ab, Mitarbeiter in das enge Korsett eines standardisierten Leitfadens zu zw&#228;ngen. Ich gehe in meinen Coachings einen anderen und – wie ich meine – sehr Erfolg versprechenderen Weg: Mit meinen Kunden/Teilnehmern erarbeite ich deshalb ausschlie&#223;lich individuelle Leitf&#228;den, in denen die Voraussetzungen, F&#228;higkeiten und Charaktereigenschaften des einzelnen Mitarbeiters ber&#252;cksichtigt werden. Die Folge: Hierdurch wirken die Telefonate viel nat&#252;rlicher, da sie es den Mitarbeitern erlauben, authentisch zu bleiben und in „ihrer eigenen Sprache“ zu sprechen.</p>
<p>Die Unterst&#252;tzung bei der &#220;berarbeitung bzw. Optimierung von individualisierten Telefon-Leitf&#228;den ist ein neuer Bestandteil meines On-the-job-Training- und Coaching-Angebots.</p>
<p>Melden Sie sich am besten sofort bei Fragen oder Interesse – ich berate Sie gerne.</p>
<h3>Hier die konkrete Leistung &#8211; kurz &amp; knapp:</h3>
<p style="padding-left: 30px;">Ihr bereits existierender Telefonleitfaden wird sprachlich &#252;berarbeitet.</p>
<p style="padding-left: 30px;">In einer daran anschlie&#223;enden telefonischen Besprechung erfahren Sie zus&#228;tzlich fernm&#252;ndlich, welche Ihrer bisherigen Formulierungen und Strategien bereits erfolgversprechend sind, was wir warum ge&#228;ndert haben und welche weiteren Optimierungspotenziale wir f&#252;r Sie sehen. <strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Ihr Nutzen: </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Durch die Optimierung Ihres Leitfadens, die zus&#228;tzlichen schriftlich Kommentare und die telefonische Besprechung werden Sie (bzw. Ihre Mitarbeiter) k&#252;nftig bewusster und erfolgreicher telefonieren. Sie entwickeln mehr Bewusstsein f&#252;r die Kommunikation und k&#246;nnen Ihre Leitf&#228;den selbst besser erstellen.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Wesentliche Kriterien der schriftlichen &#220;berarbeitung:</p>
<ul style="padding-left: 60px;">
<li>Zielorientierte Gespr&#228;chsf&#252;hrung (Gespr&#228;chsstruktur)</li>
<li>Vermittlung von verst&#228;ndlichen Kundennutzen</li>
<li>Rhetorische Aspekte (Anti-Worte/Zauber-Worte, kundenorientierte Sprache, Fragetechnik)</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">Wesentliche Merkmale der telefonischen Besprechung:</p>
<ul style="padding-left: 60px;">
<li>Positive Atmosph&#228;re </li>
<li>100% Praxisbezug </li>
<li>Toleranz und Aufgeschlossenheit gegen&#252;ber neuen/anderen Ideen </li>
<li style="padding-left: 30px;">Jederzeit M&#246;glichkeit zur R&#252;ckmeldung </li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;">(Quellen: eigene &#220;berlegungen)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="schwierige-kunden">HINTERGRUNDWISSEN: Vom Umgang mit schwierigen Kunden</a></h2>
<p>Ein individualisierter Telefonleitfaden hilft bei Business-Telefonkontakten schon enorm viel. Gerade in Sondersituationen und beim Kontakt mit „schwierigen“ Kunden ist jedoch zus&#228;tzlich ein klein wenig Psychologie hilfreich – aus diesem Grund m&#246;chte ich Ihnen ein paar Tipps und &#220;berlegungen zu diesem Thema an die Hand geben.</p>
<p>Was macht einen Menschen eigentlich schwierig? „Schwierige Menschen sind jene, die wir nicht verstehen k&#246;nnen, die Verhaltensweisen haben, mit denen wir nicht umgehen k&#246;nnen“, analysiert die Wiener Psychologin Julia Umek sehr treffend auf den Internetseiten des ORF. Damit spricht sie ein zentrales Thema im Umgang miteinander an. Unsere Definition von „normal“ ist nicht unbedingt die des Gegen&#252;bers. Was wir vielleicht als Unversch&#228;mtheit empfinden, ist f&#252;r den anderen der gewohnte Umgangston. Umso besser, wenn man die F&#228;higkeit besitzt, sich in die Lage des anderen zu versetzen. Umek meint hierzu: „Je h&#246;her die soziale Kompetenz ist, desto besser kann es gelingen, mit schwierigen Menschen umzugehen.“ Dabei geht es nach Meinung der Psychologin Dr. Doris Wolf, die auf den Internetseiten des Palverlages &#252;ber den Umgang mit schwierigen Menschen schreibt, vor allem darum, die W&#252;rde des Widerparts zu respektieren: „Diese Vorgehensweise f&#252;hrt dazu, dass der andere sein Gesicht wahren kann. Er ist somit gespr&#228;chsbereiter und offener f&#252;r das, was wir m&#246;chten.“ Umek best&#228;tigt dies und gibt gleichzeitig einige grunds&#228;tzliche Tipps. Sie empfiehlt, Reizw&#246;rter zu vermeiden und den anderen so zu akzeptieren, wie er ist. Schlie&#223;lich sehne sich jeder Mensch nach Zuwendung, Wertsch&#228;tzung und Anerkennung – das gelte gerade f&#252;r schwierige Zeitgenossen. Dr. Doris Wolf betont &#252;berdies, dass man verschlossenen Menschen (von ihr „Schmoller“ genannt) eine Br&#252;cke bauen sollte. S&#228;tze wie „Ich habe den Eindruck, dass dich irgendetwas besch&#228;ftigt. Wenn dir danach ist, k&#246;nnen wir dar&#252;ber sprechen“ w&#252;rden den „Ball“ in die Spielh&#228;lfte des Schmollers spielen und ihm die Chance geben, sich aktiv zu &#246;ffnen, ohne dabei bedr&#228;ngt zu werden.</p>
<p>All diese Beobachtungen gelten &#252;brigens sowohl f&#252;r den unmittelbaren Kontakt zwischen zwei Menschen als auch f&#252;r Telefonkontakte.- wie sich ganz deutlich am Beispiel „Beschwerdemanagement“ zeigt. Da es hier oft zu extremen Konfliktsituationen kommt, stellt es die handelnden Personen sowohl bei direkten als auch bei telefonischen Kontakten vor gr&#246;&#223;te Herausforderungen &#8211; ist von den Mitarbeitern in diesem Bereich besonderes Fingerspitzengef&#252;hl gefragt. Grunds&#228;tzlich empfiehlt es sich – sozusagen als „goldene Regel“ –, speziell bei emotional aufgeladenen Kontakten stets einen k&#252;hlen Kopf zu bewahren. Wer sich von der schlechten Laune oder gar der Wut des Anrufers anstecken l&#228;sst, der gibt alle Tr&#252;mpfe aus der Hand, die Situation zu entsch&#228;rfen. Bereits in meinem Buch „telefonpower“ habe ich das Thema „Beschwerdemanagement“ ausf&#252;hrlich dargestellt und Tipps zum professionellen Umgang mit solchen Stress-Situationen gegeben . Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Hilfestellungen:</p>
<p><strong>Seien Sie stets freundlich und erreichbar</strong>: Sehen Sie Beschwerden als Weg zu begeisterten Kunden. Freuen Sie sich auf jeden Anruf und l&#228;cheln Sie, das wirkt Wunder. Nehmen Sie sp&#228;testens nach dem dritten Klingeln den Anruf entgegen und sorgen Sie auch bei Abwesenheit daf&#252;r, dass der Anrufer nicht vergeblich klingeln l&#228;sst (z.B. per Umleitung auf das Handy, Vertretung durch einen Kollegen, Mail-/Voicebox).</p>
<p><strong> Sorgen Sie f&#252;r einen positiven Gespr&#228;chseinstieg</strong>: Melden Sie sich professionell mit Firmennamen, Namen und Gru&#223;formel. Sprechen Sie Ihren Gespr&#228;chspartner gleich zu Beginn namentlich an – selbst wenn er in Rage ist. Diesen Faden k&#246;nnen Sie sp&#228;ter wieder aufnehmen.</p>
<p><strong>Behandeln Sie Reklamationen positiv</strong>: Ein ver&#228;rgerter Kunde braucht das Gef&#252;hl, wichtig genommen zu werden. Zeigen Sie L&#246;sungswege auf – oder zumindest die Bereitschaft, wenn es sein muss, das ganze Universum in Bewegung zu bringen.</p>
<p><strong>Lassen Sie Dampfablassen zu, nehmen Sie sich zur&#252;ck und &#228;u&#223;ern Sie Verst&#228;ndnis</strong>: Der erste Redeschwall kann heftig sein, doch er dauert nicht ewig. Geben Sie dem Kunden die Zeit, Dampf abzulassen. Gleichzeitig sollten Sie nicht am dem Gesagten zweifeln, sondern mit Lob (z.B. „Gut, dass Sie sofort anrufen!“) oder emotionalen Best&#228;tigungen wie „Ich verstehe Ihre Situation“ Verst&#228;ndnis f&#252;r den Anrufer signalisieren. Ziel ist es, ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen und gleichzeitig konkrete Hilfestellung zu geben sowie L&#246;sungen anzubieten.</p>
<p><strong>Machen Sie sich Notizen und bleiben Sie bei der Sache</strong>: Ver&#228;rgerte Kunden wissen es zu sch&#228;tzen, wenn Sie sich – bereits w&#228;hrend der erste Dampf abgelassen wird (was Sie durch positive Zuh&#246;rsignale wie „ja …“ oder „hm …“ unterst&#252;tzen) – „stille“ Notizen machen.</p>
<p><strong>Verifizieren Sie das Gesagte</strong>: Treffen Sie eine klare Vereinbarung und wiederholen Sie das Gesagte am Ende des Gespr&#228;chs. So gehen Sie sicher, dass Ihre Vorstellungen sich mit denen des Anrufers decken. Zusatz-Tipp: Verkn&#252;pfen Sie dies bei kurzfristig anstehenden Aktivit&#228;ten mit einem Uhrenabgleich.: „Herr Kunde, es ist jetzt 15.10 Uhr – ich rufe Sie innerhalb der n&#228;chsten 30 Minuten zur&#252;ck!“</p>
<p><strong>Nachbereitung</strong>: Best&#228;tigen Sie getroffenen Vereinbarungen kurz per E-Mail oder Fax und leiten Sie alle Informationen, die &#252;ber die reine Schadensbehebung hinausgehen, weiter. Die Reklamation, richtig abgefragt, bildet eine Basis f&#252;r Produkt- und Dienstleistungsverbesserungen. Zuguterletzt sollten Sie im Unternehmen pr&#252;fen, welche Schritte notwendig sind, um &#228;hnliche Reklamationen von vornherein auszuschlie&#223;en.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist es nicht m&#246;glich, innerhalb des begrenzten Rahmens dieses Newsletters alle Inhalte aus dem Buch wiederzugeben. Weitere Tipps und Kniffe zum Thema „Beschwerdemanagement“ k&#246;nnen Sie in meinem Buch „telefonpower“ nachlesen, das &#252;ber meine Internetseite www.telefontraining-claudiafischer.de zu beziehen ist – &#252;brigens auch als H&#246;rbuch!</p>
<p>(Quellen: Claudia Fischer: telefonpower; <a href="http://wien.orf.at" target="_blank">http://wien.orf.at</a>; <a href="http://www.palverlag.de" target="_blank">www.palverlag.de</a> )</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="umfrage">VORANK&#220;NDIGUNG: Umfrage „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der  Telefonakquise“ </a></h2>
<p>Bereits zum zweiten Mal innerhalb von sieben Jahren habe ich vor wenigen Wochen eine gro&#223;e Umfrage unter Entscheidern und F&#252;hrungskr&#228;ften deutscher Top-Unternehmen zum Thema Telefonvertrieb abgeschlossen. Zentral ging es bei der Untersuchung mit dem Titel „Die Kompetenz von Verk&#228;ufern bei der Telefonakquise“ um die Frage, wie hoch die Qualit&#228;t von Business-to-Business-Vertriebstelefonaten ist und wie zufrieden die insgesamt 100 Befragten mit der aktuellen Form der Ansprache sind. Die Ergebnisse werden erstmals vollst&#228;ndig und exklusiv in der Februar-/M&#228;rz-Ausgabe der Zeitschrift „Wissen+Karriere“ ver&#246;ffentlicht werden – doch eines sei schon einmal verraten: Im einen oder anderen Fall wird es mit Sicherheit lange Gesichter geben!</p>
<p>Gefragt hatte ich unter anderem nach der Qualit&#228;t der Anrufe, nach der Fachkompetenz der Anrufer und nach ihren verk&#228;uferischen F&#228;higkeiten. Ebenfalls im Fokus standen Aspekte wie die Vereinbarungstreue von Anrufern, die F&#228;higkeit auf individuelle Bed&#252;rfnisse eingehen und eine Sach- bzw. eine Beziehungsebene zum Angerufenen herstellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema lesen Sie, wie bereits angek&#252;ndigt, in der Februar-/M&#228;rz-Ausgabe der Zeitschrift „Wissen+Karriere“ – und nat&#252;rlich im n&#228;chsten Newsletter. Dort werde ich Ihnen die Ergebnisse der Untersuchung noch einmal detailliert vorstellen.</p>
<p>(Quellen: eigene Erhebung)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="knowhow"> KNOW-HOW: Welche Kommunikation wirkt? </a></h2>
<p>Aus kommunikativer Sicht ist Werbung ein spannendes Themenfeld. Wer verstehen m&#246;chte, wie Kommunikation wirkt, ist gut beraten, sich genauer mit ihr zu besch&#228;ftigen. Schlie&#223;lich gelingt es Werbern, mit ihrer Aussage Millionen von Menschen anzusprechen. Dieses Zusammenspiel von Botschaft und Wirkung ist auch f&#252;r die direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch interessant.</p>
<p>K&#252;rzlich bin ich auf einen Artikel in der Fachzeitschrift „Werben &amp; Verkaufen“ gesto&#223;en, in dem die beste Werbung 2009 in den Bereichen Print, H&#246;rfunk, TV und Plakate vorgestellt wurde. Die Ranglisten basierten auf einer wissenschaftlichen Studie des Instituts &#8220;Imas&#8221;, das die Spots und Anzeigen auf ihre Wirksamkeit hin untersuchte. Dabei fiel auf: In nahezu allen Kategorien belegte einfache und direkte Werbung die vorderen Pl&#228;tze der Bestenliste. Die wirksamste Plakatwerbung stammte etwa von einer gro&#223;en Schnellrestaurantkette, die f&#252;r ihr Fr&#252;hst&#252;cksangebot warb. Darauf zu sehen ist ein Bauarbeiter, der ein Sandwich und einen Kaffee in der Hand h&#228;lt. Dar&#252;ber steht in geschwungenen Lettern: „easy morning“. „Werben &amp; Verkaufen“ schreibt dazu: „Die Kreation […] wird beherrscht von einer einfachen, klaren Bildsprache. Bereits seit Januar 2009 h&#228;lt das Motiv unangefochten Platz eins.“</p>
<p>Dagegen scheinen komplizierte oder allzu kreative Ans&#228;tze bei der Zielgruppe weniger gut anzukommen. Diese Beobachtung wird auch durch einen Blick auf die Internetseite des Gesamtverbandes der Kommunikationsagenturen nochmals deutlich. Dort werden die Preistr&#228;ger des „Effie“ aufgelistet, einem Branchenpreis f&#252;r die beste Werbung eines Jahres, der bereits seit 1981 verliehen wird (Link siehe Quellenangabe). Auch hier ist schnell zu erkennen: Schlichte Werbung kommt an!</p>
<p>Welche Schl&#252;sse lassen sich daraus f&#252;r die direkte Kommunikation zwischen Menschen – zum Beispiel am Telefon – ziehen? Auch hier, das stelle ich stets in meinen Coachings heraus, ist es wichtig, eine direkte und klar verst&#228;ndliche Sprache zu verwenden. So sollte jeder Satz nur eine einzige, daf&#252;r klare Aussage enthalten. Verschachtelte S&#228;tze, die gleich mehrere Argumentationsstr&#228;nge beinhalten, verfehlen dagegen allzu oft ihre Wirkung. Ein gutes Beispiel daf&#252;r ist der amerikanische Pr&#228;sidentschaftswahlkampf in 2008. Hier bediente sich der heutige Pr&#228;sident Barack Obama einer simplen, aber pr&#228;gnanten Botschaft: „Yes we can!“ Damit &#252;berzeugte er die Mehrheit der W&#228;hler in den USA und begeisterte die Menschen auf der gesamten Welt.</p>
<p>Inhalte und Argumente sind gerade im Telefonmarketing sehr wichtig. Entscheidend ist dar&#252;ber hinaus vor allem die Strukturierung des Gesagten. Wer in dieser Hinsicht den positiven Beispielen aus der Werbung folgt, wird feststellen, wie einfach und erfolgreich sich Kundenkontakte mit einem Mal gestalten lassen.</p>
<p>(Quellen: u.a. W &amp; V 2/2010 und <a href="http://www.gwa.de/awards-events/gwa-effie/best-of-effie/?no_cache=1" target="_blank">http://www.gwa.de</a>)</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h2><a name="google"> DISKURS: Alles Google, oder was? </a></h2>
<p>„Googeln“ – so lautet das von der amerikanischen Dialog Society (ADS) gew&#228;hlte Wort des Jahrzehnts. Das ist wenig &#252;berraschend, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die Suchmaschine mit all ihren Diensten in unserer heutigen (vernetzten) Welt eingenommen hat. Kaum ein Besuch im Internet ohne eine Suchanfrage bei Google; dieses Prinzip hat sich rund um den Globus durchgesetzt. 80 Prozent aller Suchanfragen im Internet werden von dem Unternehmen aus den USA abgewickelt – damit hat sich Google zum unumstrittenen Weltmarktf&#252;hrer entwickelt.</p>
<p>L&#228;ngst hat Google au&#223;er der klassischen Internetsuche und dem damit verbundenen (&#228;u&#223;erst eintr&#228;glichen) Anzeigengesch&#228;ft weitere Angebote auf den Markt gebracht. Mit „Google Maps“, „Google Earth“ und „Google Street View“ hat das Unternehmen quasi die Welt kartographiert und erlaubt es seinen Nutzern unentgeltlich, Routen zu planen, St&#228;dte aus der Vogelperspektive zu betrachten oder virtuell durch die Stra&#223;en New Yorks oder Chicagos zu spazieren. &#220;berdies k&#246;nnen mit dem Google-Handy Freunde geortet oder mit „Google Books“ Klassiker der Weltgeschichte gelesen werden.</p>
<p>Und das Ganze geht sogar noch weiter – f&#252;r die Zukunft plant Google, mit neuen Anwendungen seine Rolle als Innovationsmotor der IT-Branche weiter auszubauen. Im Januar gab das Magazin „Spiegel“ einen Ausblick, was Internetnutzer in Zukunft von den Amerikanern erwarten d&#252;rfen. Von der Erfassung und Zuordnung von Gesichtern per Kamera (und gleichzeitiger Suche nach dem Profil der Personen im Internet z.B. bei „facebook“) bis zu einer digital angelegten Krankenakte ist alles denkbar – und zum Teil auch schon in Arbeit.</p>
<p>Fest steht: Die Welt von Google ist ein faszinierender Kosmos voller n&#252;tzlicher Anwendungen f&#252;r den Endnutzer. Allerdings weist diese Erfolgsgeschichte gleichzeitig mehrere Kratzer auf. Besonders in Sachen Datenschutz ger&#228;t Google immer wieder in die Kritik. Um den einzelnen Usern die passende Werbung zuordnen zu k&#246;nnen, speichert Google zahlreiche Daten, die R&#252;ckschl&#252;sse auf unser Kaufverhalten, unsere allgemeinen Interessen oder kurz: unsere Identit&#228;t zulassen. Die Suchdaten werden unserer IP-Adresse zugeordnet, samt Browsereinstellungen, Datum, Uhrzeit und Ort gespeichert und erst nach neun Monaten aus den riesigen Datenbanken des Unternehmens gel&#246;scht. Zudem werden &#252;ber den Google-E-Mail-Dienst versendete Nachrichten nach Stichw&#246;rtern gescannt, mit Werbung versehen und angeblich auch komplett gespeichert. Details sind kaum bekannt, da die genaue Datenmenge, die Google von seinen Anwendern speichert, wie ein Geheimnis geh&#252;tet wird. Und das Unternehmen selbst verweigert sich der Forderung, daran in naher Zukunft etwas zu &#228;ndern.</p>
<p>All diese Fakten und bestehenden Unsicherheiten f&#252;hren zu einem gewissen Dilemma: Wir k&#246;nnen kaum mehr ohne Google, f&#252;hlen uns bei der Nutzung der Dienste zugleich unsicher. Werden wir zum gl&#228;sernen Internetnutzer? Bis zu einem gewissen Grad ja – obwohl Google bestreitet, pers&#246;nliche und sensible Daten wie den Namen eines Internetanwenders oder seine Bankverbindung zu speichern.</p>
<p>Oft liegt das Kernproblem auch bei uns Anwendern selbst. Aus diesem Grund hat das Bayerische &#196;rzteblatt j&#252;ngst einige Tipps ver&#246;ffentlicht, wie wir im Internet unsere Privatsph&#228;re sichern k&#246;nnen. Der wichtigste Punkt: Geben Sie so wenig Informationen &#252;ber sich preis wie m&#246;glich. Selbst mit der eigenen E-Mail-Adresse sollten Internetuser sparsamer umgehen, um Spamattacken vorzubeugen. Wichtig ist auch, den Cache und die Cookies des eigenen Browsers regelm&#228;&#223;ig zu l&#246;schen. Schlie&#223;lich lassen diese Dateien R&#252;ckschl&#252;sse auf unsere Identit&#228;t zu. &#220;berdies r&#228;t die Zeitschrift aufgrund der Datenspeicherung generell von allen Google-Diensten ab.</p>
<p>So weit m&#246;chte ich an dieser Stelle nicht gehen – schlie&#223;lich gibt es auch andere Wege, um sich von der Datensammelwut des Unternehmens zu sch&#252;tzen. Die Internetseite www.scroogle.de etwa anonymisiert die Suchanfrage und verhindert so, dass Google auf die Daten des Nutzers zugreifen kann.</p>
<p>Wie schwer eine pauschale Bewertung des „Falles Google“ f&#228;llt, zeigt die Tatsache, dass die Amerikaner zuletzt auch mit positiven Schlagzeilen aufhorchen lie&#223;en. Aus Protest gegen die Internetzensur der chinesischen Regierung und mehrerer Cyber-Attacken drohte das Unternehmen, sich aus dem asiatischen Land zur&#252;ckzuziehen. Ein Schritt, den einige als mutig, andere als PR-Strategie bewerteten. Wie dem auch sei – zumindest scheint das Unternehmen gewillt, die Freiheit des Internets gegen staatlichen Druck zu verteidigen. Eine Haltung, die hoffen l&#228;sst, dass Google die pers&#246;nlichen Daten des Einzelnen f&#252;r &#228;hnlich sch&#252;tzenswert befindet.</p>
<p>Was denken Sie &#252;ber Google? Ich freue mich &#252;ber Ihre Kommentare und Meinungen zu diesem Thema. Mailen Sie mir doch einfach!</p>
<p>(Quellen: WELT vom 12. Januar 2010, SPIEGEL 2/2010, SPIEGEL 3/2010, Bayerisches &#196;rzteblatt 1 – 2/2010)</p>
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<h2><a name="gewinnaktion"> Gesucht: Ihre Telefon-Anekdote &#8211; mit Gewinnchance</a></h2>
<p>Auf meinem <a href="http://www.telefontraining-blog.de">Telefontraining-Blog</a> sind Sie aktuell herzlich eingeladen, Anekdoten rund ums Telefon und ums Telefonieren zu ver&#246;ffentlichen. Ich wei&#223; aus vielen Gespr&#228;chen, wie gro&#223; der Fundus an erstaunlichen, witzigen und manchmal auch absolut unglaublichen Geschichten zu diesem Thema ist, und denke, dass andere auch gerne mehr dar&#252;ber erfahren wollen. Deshalb meine Bitte: Machen Sie mit &#8211; es lohnt sich. &#220;brigens auch f&#252;r Sie als Anekdotengeber! Denn unter allen Teilnehmern verlose ich f&#252;nf Mal das <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de/fachbuecher/buch-sex-sells">Buch &#8220;Sex sells&#8221;</a>, an dem ich als Ko-Autorin mitgewirkt habe.</p>
<p>Die Teilnahme ist ganz einfach: Ver&#246;ffentlichen Sie Ihre Anekdote auf Ihrer eigenen Website. und hinterlassen Sie mir einfach auf meinem Blog einen entsprechenden Kommentar – oder tragen Sie Ihre Anekdote (falls Sie keine eigene Website haben) direkt auf meinem Blog ein! Die Beschreibung des Gewinnspiels und wie das Ganze im Detail funktioniert k&#246;nnen Sie <a href="http://www.telefontraining-blog.de/gesucht-ihre-telefon-anekdote-mit-gewinnchance/" target="_blank">hier</a> nachlesen. Teilnahmeschluss ist der 15. M&#228;rz 2010.</p>
<p>Ich freue mich schon auf viele interessante Telefon-Anekdoten!</p>
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<p>(C) by Claudia Fischer</p>
<p>Der Nachdruck oder die &#220;bernahme dieses Newsletters und der darin enthaltenen Meldungen ist nur mit ausdr&#252;cklicher Genehmigung der Verfasserin gestattet.</p>
<p>Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Die Inhalte dieses Newsletters wurden sorgf&#228;ltig recherchiert – eine Gew&#228;hr f&#252;r die Richtigkeit der Aussagen kann trotzdem nicht &#252;bernommen werden.</p>
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		<title>Newsletter November 2009</title>
		<link>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-november-2009/</link>
		<comments>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-november-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 15:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>G1r-Aff3</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.telefontraining-claudiafischer.de/?p=805</guid>
		<description><![CDATA[TELEFON-NEWS SPEZIAL Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit von Claudia Fischer November 2009 Inhalt: WISSEN: Korrekt begr&#252;&#223;en und in ein Gespr&#228;ch einsteigen HINTERGRUND: Unbekannte Wesen? TIPP: Auch als Firma in Facebook &#38; Co.? RECHT: Auswirkungen des neuen Bundesdatenschutzgesetzes STRATEGIE: Referenz- und Empfehlungsmarketing CHECK: Wie ausgepr&#228;gt ist Ihre Menschenkenntnis? TIPP: Weihnachtsgr&#252;&#223;e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>TELEFON-NEWS SPEZIAL</h1>
<h2>Tipps, Tricks und Hintergrundinfos rund um das<br />
 wichtigste Kommunikationsmittel unserer Zeit</h2>
<p><strong>von Claudia Fischer</strong></p>
<p>November 2009</p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><strong><a name="oben">Inhalt:</a></strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><a href="#kapitel1">WISSEN: Korrekt begr&#252;&#223;en und in ein Gespr&#228;ch einsteigen</a></li>
<li><a href="#kapitel2">HINTERGRUND: Unbekannte Wesen?</a></li>
<li><a href="#kapitel3">TIPP: Auch als Firma in Facebook &amp; Co.?</a></li>
<li><a href="#kapitel4">RECHT: Auswirkungen des neuen Bundesdatenschutzgesetzes</a></li>
<li><a href="#kapitel5">STRATEGIE: Referenz- und Empfehlungsmarketing</a></li>
<li><a href="#kapitel6">CHECK: Wie ausgepr&#228;gt ist Ihre Menschenkenntnis? </a></li>
<li><a href="#kapitel7">TIPP: Weihnachtsgr&#252;&#223;e &amp; Weihnachtsgeschenke, die „ankommen“</a></li>
</ul>
<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>w&#228;hrend viele Menschen mit der Aussicht auf die heraneilende Advents- und Weihnachtszeit in eine Art Schock- und Stress-Starre verfallen, freue ich mich auf diese ganz besondere Zeit im Jahr. Jedoch nicht etwa wegen der Geschenke oder des „Drumherums“ (ganz im Gegenteil!), sondern weil die Weihnachtszeit eine wunderbare Gelegenheit ist, um mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Ob gute und/oder alte Freunde, Verwandte oder Gesch&#228;ftspartner – in der Vorweihnachtszeit erh&#246;ht sich die Zahl der Kontakte rapide, und ich finde das klasse! Umso mehr bin ich immer wieder erstaunt, wie wenig manche Unternehmen aus dieser besondere Chance machen und diesen sch&#246;nen Aufh&#228;nger mit einer relativ profillosen Standard-Weihnachtskarte und den obligatorischen (eingedruckten) guten W&#252;nschen f&#252;r das Fest und das neue Jahr „abarbeiten“.</p>
<p>Erst j&#252;ngst ist mir das wieder ganz besonders ins Bewusstsein ger&#252;ckt, als ich eine interessante Meldung zum Thema „Vertriebspotenzialnutzung“ im Internet gefunden habe. Unter <a href="http://www.aquisa.de" target="_blank">www.aquisa.de</a> war da zu lesen, dass rund ein Drittel der deutschen Firmen – einer aktuellen Studie zufolge &#8211; das im Vertrieb vorhandene Potenzial weitgehend oder zu einem gro&#223;en Teil ungenutzt lassen – im &#220;brigen eine Beobachtung, die ich aus meiner Arbeit als Telefontrainerin nur best&#228;tigen kann. Zu wenig Unternehmen haben offensichtlich bisher erkannt, dass sich die Effektivit&#228;t im Vertrieb mit ein wenig Mehraufwand deutlich steigern l&#228;sst. Entscheidend dabei – so meine feste &#220;berzeugung: regelm&#228;&#223;ige und gute Kontakte!</p>
<p>F&#252;r mich ist es offensichtlich, dass eine gelungene Kommunikation zwischen Unternehmen und (potenziellen) Kunden das A und O f&#252;r den unternehmerischen Erfolg ist. Wobei es zum einen darum geht, was ich kommunizieren m&#246;chte, jedoch vor allem auch darum, wie und mit welcher Frequenz ich meine Zielgruppe oder Partner anspreche! Und damit kommen wir wieder auf die Standard-Weihnachtskarte zur&#252;ck: Sie ist sicherlich eine gut gemeinte Geste, doch was l&#246;st sie beim Empf&#228;nger tats&#228;chlich aus? Ihre Wirkung verpufft genauso schnell wie das Weihnachtsfest vor&#252;bergeht. Dazu kommt, dass der Aufbau und die Pflege von Kontakten ein Ganzjahresjob ist.</p>
<p>Sie sehen also: Die Themen Kontakt, Kontaktaufbau, Kontaktpflege und Kontaktqualit&#228;t liegen mir sehr am Herzen. Deshalb habe ich f&#252;r Sie in dem heutigen Newsletter auch exakt dazu f&#252;r Sie (hoffentlich) interessante Beitr&#228;ge und Tipps zusammengestellt.</p>
<p>Wertvolle Erkenntnisgewinne sowie eine sch&#246;ne Vorweihnachts- bzw. Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Jahr 2010 w&#252;nscht Ihnen</p>
<p>Ihre<br />
 Claudia Fischer<br />
 <a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de">www.telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<h2><a name="kapitel1">WISSEN: Korrekt begr&#252;&#223;en und in ein Gespr&#228;ch einsteigen</a></h2>
<p>Diese Situation hat wohl jeder schon einmal erlebt: Sie treffen einen deutlich j&#252;ngeren Menschen und sind sich pl&#246;tzlich unsicher, ob Sie ihn Duzen oder Siezen sollen. Und weiter noch: Ist dem Herrn Professor Maier nun ein „Guten Tag Herr Professor“ oder ein „Hallo Herr Meier“ lieber?</p>
<p>Fest steht: Gute Kontakte haben ihren Ursprung in einer gelungenen Begr&#252;&#223;ung. Sie ist das Fundament f&#252;r ein gutes Gespr&#228;ch und unter Umst&#228;nden auch f&#252;r eine fruchtbare Gesch&#228;ftsbeziehung. Dabei gibt es seit Jahrhunderten n&#252;tzliche Regeln, die in den vergangenen Jahrzenten allerdings zusehends verschwommen sind. Mit der Folge, dass die Unsicherheit gr&#246;&#223;er geworden ist. Diese Erfahrung mache ich immer wieder bei meinen zahlreichen Telefon-Seminaren und -Coachings.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich lohnt sich deshalb immer mal wieder ein Blick in den guten alten Knigge. Vieles von dem, was unsere Vorfahren einmal an Verhaltensregeln und Geboten aufgestellt haben, geh&#246;rt keineswegs in die Mottenkiste. Bez&#252;glich der eingangs aufgeworfenen Fragestellung hei&#223;t es dazu bei Knigge und seinen modernen Nachfolgern (u.a. www.knigge.de) beispielsweise, dass die Rangordnung im gesch&#228;ftlichen Umgang nicht vom Geschlecht, sondern von der beruflichen Hierarchie bestimmt wird. Das bedeutet, dass etwa bei Besprechungen mit Gesch&#228;ftspartnern zun&#228;chst jene Person begr&#252;&#223;t wird, die beruflich die h&#246;chste Position einnimmt.</p>
<p>&#196;hnlich verh&#228;lt es sich mit der Antwort auf die Frage, wer wen vorstellen sollte – zum Beispiel bei einem Empfang. C. Bernd Sucher hielt hierzu in der S&#252;ddeutschen Zeitung unter dem Titel „Darf ich vorstellen?“ fest, dass grunds&#228;tzlich der J&#252;ngere dem &#196;lteren, der Herr der Dame und der Unbedeutende dem Bedeutenden vorgestellt werden sollte. Au&#223;erdem wies er auf die Bedeutung hin, akademische Titel und Adelstitel unbedingt zu nennen, jedenfalls solange man unsicher ist, dass diese Person keinen Wert darauf legt. Vorsicht: Besonderes Augenmerk sollten Sie dieser Thematik in &#214;sterreich widmen. Dort haben Titel seit jeher eine ganz besondere Bedeutung und sollten unbedingt mit genannt werden! &#220;brigens gilt dies auch f&#252;r den akademischen Grad des „Magisters“, der in &#214;sterreich im Regelfall immer mit genannt wird. Gerade weil dieser Titel in Deutschland praktisch stets unerw&#228;hnt bleibt, kann er in der Kommunikation mit &#246;sterreichischen Gespr&#228;chspartnern leicht „untergehen“. Ein echter Fauxpax, der schon so manche Kontaktaufnahme erschwert hat!</p>
<p>Besonders wichtig erscheint mir pers&#246;nlich Suchers Feststellung, dass bei der direkten Vorstellung einer Person im Rahmen eines Gruppenkontakts immer auch einige erkl&#228;rende Worte fallen sollten, etwa: „Herr Schmidt arbeitet gerade an seiner Promotion &#252;ber Urv&#246;lker in Afrika.“ Diese Information schafft eine Grundlage f&#252;r eine angeregte Unterhaltung – gerade wenn sich die Gespr&#228;chspartner gerade erst kennengelernt haben.</p>
<p>Lassen sich diese n&#252;tzlichen Tipps von der pers&#246;nlichen Begegnung auch auf Telefonkontakte &#252;bertragen? Die klare Antwort lautet: ja! In meinem Buch telefonpower habe ich unter anderem beschrieben, welche Bedeutung ein guter Einstieg in ein Telefonat besitzt. Schlie&#223;lich entscheiden die ersten drei S&#228;tze &#252;ber die Reaktion des Angerufenen und damit &#252;ber den Erfolg des Gespr&#228;chs. Hierzu gibt es einige einfache Regeln:</p>
<ol>
<li>Gr&#252;&#223;en Sie Ihren Gespr&#228;chspartner freundlich und – sofern Sie diesen wissen &#8211; mit vollem Namen (siehe oben!), stellen Sie sich selbst mit Vor- und Zunamen sowie dem Namen Ihres Unternehmens vor. </li>
<li>Sprechen Sie klar und deutlich (schlie&#223;lich will Ihr Gegen&#252;ber Ihren Namen auch verstehen und er/sie will au&#223;erdem, dass sein/ihr Name deutlich und korrekt ausgesprochen wird, schlie&#223;lich liegt ihm/ihr der Name am Herzen). </li>
<li>Nennen Sie den Grund Ihres Anrufes und schaffen Sie ein angenehmes Gespr&#228;chsklima. &#220;brigens, auch bei Telefonaten gilt: Akademische Titel oder Adelstitel sollten stets in der Anrede enthalten und das „Sie“ obligatorisch sein. </li>
</ol>
<p>Wenn Sie diese Tipps beherzigen, dann haben Sie schon halb gewonnen – egal ob im pers&#246;nlichen oder im telefonischen Gespr&#228;ch!</p>
<p>(Quellen: u.a. Claudia Fischer telefonpower, <a href="http://www.knigge.de" target="_blank">www.knigge.de</a>, <a href="http://www.sueddeutsche.de" target="_blank">www.sueddeutsche.de</a>)</p>
<p><a href="#oben">nach oben</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a name="kapitel2">HINTERGRUND: Unbekannte Wesen?</a></h2>
<p>Haben Sie sich selbst schon einmal gegoogelt? Das kann mitunter ein spannendes Unterfangen sein. Oft ahnt man nicht, wie viele pers&#246;nliche Informationen &#252;ber die eigene Person im Internet zu finden sind!</p>
<p>Das World Wide Web macht es m&#246;glich, dass fast &#252;ber jede Person irgendwelche Details &#246;ffentlich einsehbar sind. Das kann von Vor- und von Nachteil sein. Fast schon klassisch ist das Beispiel eines Bewerbers, der vom Personalchef virtuell durchleuchtet wird. Bilder oder Videos von wilden Partys auf sozialen Internet-Plattformen wie Facebook, studiVZ oder Portalen wie youtube werden nicht selten zum ersten Ausschlusskriterium!</p>
<p>Andersherum k&#246;nnen positive Informationen im www vor allem bei der Anbahnung von Gesch&#228;ftskontakten sehr dienlich sein. Wer einen Auftrag zu vergeben hat und bei der Recherche nur Gutes &#252;ber einen Anbieter erf&#228;hrt, der wird mit gutem Gewissen den Zuschlag erteilen.</p>
<p>Und wie ist es um Ihre Online-Reputation bestellt? Das k&#246;nnen Sie recht einfach mit Hilfe von Personensuchmaschinen herausfinden. Zu den bekanntesten „Internet-Agenten“ z&#228;hlen Yasni, 123people und Pipl. Sie filtern das Internet nach dem eingegebenen Namen und zeigen, wo Informationen &#252;ber Sie hinterlegt sind. Ein interessanter Leistungsvergleich dieser Suchmaschinen ist &#252;brigens auf www.personalberater-blog.de nachzulesen. (Wobei herauskommt, dass alle relativ gut sind, aber jedes der verglichenen Portale durchaus unterschiedliche St&#228;rken hat – klicken Sie doch mal rein!)</p>
<p>Fast noch wichtiger als die Frage, welche pers&#246;nlichen Details im www zu finden sind, ist die Frage, wie und ob sie beeinflussbar sind. Schlie&#223;lich f&#252;hren manchmal schon kleine Unachtsamkeiten zu einem nachhaltigen Online-Stigma. Die Antwort hierauf liegt ebenfalls im Internet: So k&#246;nnen Sie bei zahlreichen kostenlosen Anbietern wie „Google Profile“, „MyOnID.de“ oder“sprock.com“ ein kostenloses und bewusst positiv gestaltetes Profil erstellen, das bei den Google-Ergebnissen etwaige negative Eintr&#228;ge schnell nach hinten verdr&#228;ngen wird. Kostenpflichtige Angebote wie www.reputationdefender.de bieten sogar an, notfalls gerichtlich die L&#246;schung eines ungeliebten Eintrags zu veranlassen! So k&#246;nnen „Jugends&#252;nden“ r&#252;ckstandsfrei aus dem Web eliminiert werden.</p>
<p>Doch das Internet bietet auch viele Chancen: Besonders hilfreich ist der Online-Fingerabdruck von anderen Menschen zur mentalen Vorbereitung auf Telefonate mit diesen oft unbekannten Personen, zum Beispiel potenziellen Kunden. Mein Tipp: Suchen Sie bei Google, Yahoo, Yasni &amp; Co. nach Informationen zu Ihrem Gespr&#228;chspartner und nehmen Sie sich Zeit, sich ausf&#252;hrlich damit zu besch&#228;ftigen. Denn wie in vielen anderen Lebensbereichen gilt auch hier: Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird das Gespr&#228;ch verlaufen!</p>
<p>Falls Sie dar&#252;ber hinaus noch ein Foto der entsprechenden Person finden – zum Beispiel auf einer Firmen-Webseite oder &#252;ber Foto-Suchfunktionen – drucken Sie es aus und legen Sie es w&#228;hrend des Telefonats vor sich auf Ihren Schreibtisch. Es wird Ihnen helfen, Ihr Gegen&#252;ber zu visualisieren und somit aus dem Fremden einen Bekannten zu machen. Dabei spielt es &#252;brigens gar keine so gro&#223;e Rolle, ob Sie Ihren Gespr&#228;chspartner nun optisch sympathisch finden, es z&#228;hlt vor allem, dass Sie vor und w&#228;hrend des Gespr&#228;chs eine Verbindung zu ihm aufbauen – und das gelingt &#252;ber das Bild.</p>
<p>Am Ende werden Sie merken, dass Ihr Gespr&#228;ch – auch wenn es sehr wichtig ist und Sie im Vorfeld sehr aufgeregt gewesen sind – wesentlich angenehmer und entspannender verl&#228;uft als ohne. Und das ist diesen kleinen Zusatzaufwand doch auf jeden Fall wert!</p>
<p>(Quellen: u.a. Claudia Fischer maximale Telefonpower <a href="http://www.personalberater-blog.de" target="_blank">www.personalberater-blog.de</a> ; <a href="http://blog.suxess24.com" target="_blank">blog.suxess24.com</a> ; <a href="http://www.pc-welt.de" target="_blank">www.pcwelt.de</a> ; <a href="http://www.tagesspiegel.de" target="_blank">www.tagesspiegel.de</a> )</p>
<p><a href="#oben">nach oben</a></p>
<h2><a name="kapitel3">TIPP: Auch als Firma in Facebook &amp; Co.?</a></h2>
<p>Wie bereits in dem vorangegangenen Beitrag zu lesen, nehmen sogenannte „Social Networks“ im Internet eine immer wichtigere Rolle ein. Das gilt insbesondere f&#252;r Gesch&#228;ftsbeziehungen. In einer Welt, in der die Kommunikation &#252;ber digitale Kan&#228;le l&#228;uft, bietet das World Wide Web unz&#228;hlige M&#246;glichkeiten zur Kontaktaufnahme mit (potenziellen) Kunden und Gesch&#228;ftspartnern.</p>
<p>Eine in Deutschland sehr bekannte Plattform f&#252;r das „Social Networking“ ist Xing. Hier pr&#228;sentieren sich die Mitglieder mit einem pers&#246;nlichen Profil der Online-&#214;ffentlichkeit. Nach dem Prinzip „Ich suche – ich biete“ kommen Kontakte zustande, die im Idealfall in der realen Welt zu einer Gesch&#228;ftsbeziehung f&#252;hren. Auch ich als Telefontrainerin bin – wie Sie vielleicht schon wissen &#8211; bei Xing aktiv. Dort kann ich anhand der hinterlegten Profile der pr&#228;senten Nutzer wichtige Informationen recherchieren, wie ich im vorherigen Beitrag dieses Newsletters bereits dargestellt habe. Au&#223;erdem bietet das Netzwerk f&#252;r mich eine hervorragende M&#246;glichkeit, um Kontakte im BtB-Bereich, also zu anderen Unternehmen und Unternehmern, zu kn&#252;pfen und zu pflegen.</p>
<p>Im Privat- und BtC-Bereich („Business to Consumer“) ticken die Uhren allerdings ein wenig anders – von daher nehmen dort auch andere Networks die Top-Position von Xing (die das Portal bei BtB-Kontakten hat) ein. Als neuer Star in der „Social-Network-Galaxie“ f&#252;r den eher privaten Bereich hat sich in den vergangenen Jahren Facebook entwickelt. Weltweit gibt es keine andere Kommunikationsplattform, die derart rasant w&#228;chst. 300 Millionen Menschen weltweit waren im September 2009 registriert – Tendenz stark steigend. In Deutschland sind bereits 7 Millionen Menschen angemeldet. Damit ist Facebook hierzulande das gr&#246;&#223;te soziale Netzwerk.</p>
<p>Die Erfolgsformel dieser Seite l&#228;sst sich in drei Worten zusammenfassen:  nahezu grenzenlose Interaktivit&#228;t. Facebook ist eine Mischung aus Blog, Twitter, youtube und myspace. Es funktioniert wie ein Internet innerhalb des Internets und bildet damit eine eigene Welt, in der sich alles um Kommunikation und Kontakte dreht. Kein Wunder also, dass auch schon viele Unternehmen aus dem BtC-Bereich diese Seite f&#252;r die Darstellung ihrer Dienstleistungen und Produkte entdeckt haben. Vielleicht auch eine Idee f&#252;r Sie (falls Sie im BtC-Bereich aktiv sind)? Lassen Sie mich kurz darstellen, wie Facebook grob funktioniert …</p>
<p>Jeder Nutzer legt zun&#228;chst einmal ein (kostenloses) Profil von sich an, das ausschlie&#223;lich von „Freunden“ in seinem Netzwerk einsehbar ist. Nun hat er die M&#246;glichkeit, auf seiner „Pinnwand“ oder den Seiten seiner Freunde kurze Nachrichten zu hinterlassen, Videos oder Links zu ver&#246;ffentlichen und diese zu kommentieren. So bleiben die User untereinander in st&#228;ndigem Kontakt.</p>
<p>F&#252;r Unternehmen ist Facebook so reizvoll, da sie einerseits die M&#246;glichkeit haben, mit vergleichsweise kleinem Werbeaufwand eine gro&#223;e und genau definierte Zielgruppe zu erreichen (&#228;hnlich wie bei Google k&#246;nnen am rechten Bildschirmrand bezahlte Werbeeintr&#228;ge geschalten werden). Au&#223;erdem k&#246;nnen Firmen kostenlose Unternehmensseiten anlegen, von denen die Privatnutzer „Fans“ werden k&#246;nnen. In diesem Fall werden ihnen bei jeder Anmeldung alle Neuigkeiten &#252;ber Produkte oder Dienstleistungen angezeigt, die von den Privatnutzern wiederum kommentiert werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus haben Firmen die M&#246;glichkeit, eigene Anwendungen zu entwerfen &#8211; etwa Umfragen, Gewinn- oder Onlinespiele. Damit bietet Facebook Unternehmen eine hervorragende M&#246;glichkeit, sich zu pr&#228;sentieren, mit ihren Kunden in direkten Kontakt zu treten und ein wichtiges Feedback zu erhalten.</p>
<p>Sehr spannend finde ich auch die Entwicklung von Twitter. Allerdings bleibt hier die Frage: Kann es sich im Business-Bereich durchsetzen oder gewinnt Facebook, das ja &#228;hnliche Funktionen bietet, am Ende das Rennen um die Gunst der Nutzer bzw. Unternehmer? Xing wird meiner Einsch&#228;tzung nach ebenfalls weiterhin eine wichtige Rolle einnehmen – und zwar in erster Linie im klassischen Business-Bereich (BtB). Es bleibt also spannend – und wir alle sind gut beraten, diese sich rapide ver&#228;ndernde virtuelle Kommunikations- und Kontaktwelt gut im Auge zu behalten!</p>
<p>(Quellen: u.a. eigene Recherchen, <a href="http://www.facebook.de" target="_blank">www.facebook.de</a>; <a href="http://www.wikipedia.de" target="_blank">www.wikipedia.de</a>)</p>
<p><a href="#oben">nach oben</a></p>
<h2><a name="kapitel4">RECHT: Auswirkungen des neuen Bundesdatenschutzgesetzes</a></h2>
<p>Seit diesem Jahr gelten neue Rechtsgrundlagen f&#252;r das Direktmarketing. Da diese Novellen zum Bundesdatenschutz jedoch nur wenig konkret formuliert sind, haben sie tiefe Falten auf die Stirn zahlreicher Unternehmensentscheider und Rechtsexperten getrieben. Immerhin sprechen wir hier von einem Bereich, der f&#252;r viele Unternehmen von gro&#223;er Bedeutung ist! Die Kontaktstelle zwischen Firmen und potenziellen Kunden bildet schlie&#223;lich das zentrale Scharnier der jeweiligen Unternehmens- bzw. Vertriebs- und Kommunikationsstrategie.</p>
<p>Trotz der vorherrschenden Konfusion steht eines fest: Vieles von dem, was fr&#252;her erlaubt war und mit Vorliebe angewendet wurde, ist jetzt verboten. Und das betrifft neben dem ColdCall im BtC-Bereich (was ja l&#228;ngst bekannt ist und auch schon vorher so galt) nun auch in ganz erheblichem Umfang die Kontaktaufnahme per Mail und den Kauf sowie den Weiterverkauf von Adressen bzw. die Nutzung solcher Adressen f&#252;r Kommunikationsaktivit&#228;ten!</p>
<p>Ein Beispiel aus der Praxis war vor kurzem auf der Online-Plattform <a href="http://www.meingeschaeftserfolg.de" target="_blank">www.mein-gesch&#228;ftserfolg.de</a> zu lesen. Dort berichtete eine Rechtsanwaltsfachgehilfin, die sich mit einem B&#252;roservice selbstst&#228;ndig gemacht hatte, dass sie einen Anwalt mit einem personalisierten Akquisemailing angeschrieben hatte. Inhalt des Briefs: das einfache Angebot, kurzfristig einzuspringen, wenn ein(e) Mitarbeiter(in) wegen Urlaub oder Krankheit einmal ausfallen sollte. Die Antwort kam zwei Tage sp&#228;ter in Form einer Abmahnung auf Unterlassung samt einer Zahlungsaufforderung &#252;ber 338,50 Euro und der Androhung, bei Missachtung vor Gericht zu ziehen. Streitwert: 4000 Euro.</p>
<p>Egal ob wir das Verhalten des Anwalts nun moralisch f&#252;r gut oder schlecht befinden und auch unabh&#228;ngig davon, ob dessen Position nun wirklich durchzuhalten gewesen w&#228;re. Eines zeigt sich an diesem Beispiel deutlich – und zwar, dass bei Direktkontakten ab jetzt gr&#246;&#223;te Vorsicht geboten ist.</p>
<p>Deshalb sollten sich Unternehmer ganz genau informieren, bevor sie Direktmarketing-Aktionen planen. Denn die Strafen sind drakonisch: Auf satte 300.000 Euro wurde die H&#246;chstgrenze seitens des Gesetzgebers gesetzt – alles andere als ein Pappenstiel. Diese Bu&#223;gelder k&#246;nnen &#252;brigens sowohl von Richtern als auch von Beh&#246;rden der Landesregierungen verh&#228;ngt werden.</p>
<p>(Quellen: absatzwirtschaft 8 und 9/2009; W &amp; V Nr. 33/2009; <a href="http://www.meingeschaeftserfolg.de" target="_blank">www.meingeschaeftserfolg.de</a>)</p>
<p><a href="#oben">nach oben</a></p>
<h2><a name="kapitel5">STRATEGIE: Referenz- und Empfehlungsmarketing</a></h2>
<p>Referenzmarketing, mein n&#228;chstes Thema, ist ein f&#252;rchterlich sperriger Begriff, &#252;ber den ich selbst auch immer wieder stolpere. Eing&#228;ngiger ist da schon die Bezeichnung „Mundpropaganda“. Allerdings gibt es hier einen kleinen, doch feinen Unterschied: W&#228;hrend Mundpropaganda eher zuf&#228;llig entsteht, ist das Referenz- oder Empfehlungsmarketing ein zielgerichtetes Marketinginstrument, dessen Nutzen enorme Potenziale bietet – aber von vielen derzeit eher unzureichend genutzt wird!</p>
<p>Dabei hat das Thema „Kundenempfehlungen“ durchaus eine jahrhundertealte Tradition! Schon im Mittelalter tauschten sich M&#228;gde, K&#246;che und Ritter &#252;ber den besten H&#228;ndler, Schneider oder Schmied aus. Und dieses Verhalten zieht sich wie ein roter Faden bis in die Neuzeit hinein. Tipps und Empfehlungen sind f&#252;r uns als Kunden wichtig, weil sie uns auf neue Produkte und Services aufmerksam machen. Zudem geben sie einen Fingerzeig, bei wem wir mit unserem Anliegen gut aufgehoben sind. Fast blind vertrauen wir unseren Freunden oder Verwandten, wenn sie uns von der hervorragenden Fleischqualit&#228;t beim Metzger um die Ecke oder von der g&#252;nstigen Heckenschere berichten, die der Baumarkt im Nachbarort anbietet. F&#252;r Unternehmen ist es nicht ganz einfach, die Mundpropaganda zu kanalisieren und strategisch zu steuern. Deshalb unterlassen es manche Unternehmen auch v&#246;llig, was zweifellos der falsche Weg ist.</p>
<p>Eine Expertin auf dem Gebiet des Loyalit&#228;ts- und Empfehlungsmarketings ist meine Gesch&#228;ftsbekannte und anerkannte Wirtschaftsreferentin Anne M. Sch&#252;ller, mit der ich in der Vergangenheit schon des &#214;fteren zusammenarbeiten durfte. Sie sagt v&#246;llig zu Recht, dass viele Unternehmer Empfehlungen immer noch f&#252;r einen Gl&#252;cksfall halten und Referenzmarketing deshalb v&#246;llig untersch&#228;tzen. Doch gerade in Krisenzeiten, so ist ihre &#220;berzeugung, m&#252;ssen Firmen unter Beweis stellen, dass sie zu den Besten geh&#246;ren.</p>
<p>Eine anerkannte Kapazit&#228;t im Bereich Empfehlungszmarketing in der Finanzdiensleistungsbranche ist der Erfolgstrainer Klaus Fink. Laut Klaus Fink ist Mundpropaganda ein hervorragender Weg, um die eigenen St&#228;rken publik zu machen. In seinen Seminaren geht er deshalb aus gutem Grund sehr intensiv auf die so wichtige Frage ein, warum und wie Einw&#228;nde gegen das Referenzmarketing („Mir f&#228;llt niemand ein“, „So etwas mache ich nicht“) entkr&#228;ftet werden k&#246;nnen.</p>
<p>Die Vorteile eines erfolgreichen Referenzmarketings sind tats&#228;chlich vielf&#228;ltig: Dazu z&#228;hlen niedrigere Werbekosten, neue Kunden, Vertriebsunterst&#252;tzung und – ganz wichtig – h&#246;herer Umsatz!</p>
<p>Doch welche verschiedenen Formen des Empfehlungsmarketings gibt es &#252;berhaupt? Einen sehr sch&#246;nen &#220;berblick gibt Harry Weiland in seinem Fachbeitrag auf <a href="http://www.marketing-boerse.de" target="_blank">www.marketing-boerse.de</a>. Die Variationen reichen von Kundenzitaten auf Firmen-Webseiten &#252;ber klassische Werbung mit authentischen Kundenaussagen bis hin zu sogenannten Case Studys. Letztere h&#228;lt Weiland f&#252;r eine der besten Strategien des Empfehlungsmarketings. Case Studies, egal ob in Print-, Video- oder Audioform, stellen den Kunden ins Zentrum und gehen detailliert darauf ein, wie er von Firma XY profitieren konnte. Damit findet laut Weiland ein Imagetransfer von Kunden auf das Unternehmen statt. Wichtig ist aber, dass das Endprodukt nicht in werblicher, sondern in journalistischer Sprache verfasst ist, um die Seriosit&#228;t zu unterstreichen. Noch mehr Kraft haben Besuche mit Kunden bei anderen Kunden. Aber dies, und da gebe ich dem Verfasser Recht, ist wohl die schwierigste und aufwendigste Form des Referenzmarketings.</p>
<p>Mit einer besonderen Form der Mundpropaganda hat ein gro&#223;er Finanzdienstleister eine fast unvergleichliche Erfolgsgeschichte geschrieben. AWD bietet seinen Kunden an, eine kostenlose Analyse der jeweiligen Finanzsituation durchzuf&#252;hren. Einzige Voraussetzung: Sie m&#252;ssen mindestens drei Namen aus dem Umkreis nennen, denen wiederum dieses Angebot unterbreitet wird. Der Strukturvertrieb (Multi-Level-Marketingstrategie) hat AWD bis heute fast 2 Millionen Kunden beschert!  In Bereich Referenzmarketing ist auch Microsoft sehr aktiv. So ver&#246;ffentlicht das Unternehmen auf seiner offiziellen Internetseite von Kunden geschriebene Rezensionen zu verschiedenen Produkten. Der Vorteil: Andere Kunden finden in den Artikeln hilfreiche Tricks und Anwendungsempfehlungen. Gleichzeitig pr&#228;sentiert sich Microsoft als glaubw&#252;rdiges Unternehmen, das eng mit seinen Kunden zusammenarbeitet. Das schafft Vertrauen.</p>
<p>Auch ich gehe in meinen Coachings und Seminaren auf das Thema Referenzmarketing ein, vor allem, wenn es um die Akquise neuer Kunden geht. Zu beachten ist hierbei unbedingt die richtige Formulierung, wie ich schon in meinem Buch telefonsales beschrieben habe. Szenario: Ein Bestandskunde hat Ihnen einen Bekannten empfohlen, der ebenfalls an Ihren Leistungen interessiert sein k&#246;nnte. Dabei ist es beim Anruf bei dem potenziellen Neukunden vor allem wichtig, den Grund Ihres Anrufs und die Empfehlung in den Vordergrund zu stellen.</p>
<p>Ungeschickte Formulierung: „Herr XY, Sie kennen mich noch nicht. Herr (Nachname) hat mir empfohlen, Sie anzurufen. Ich bin verantwortlich f&#252;r den Bereich (Abteilung, ggf. Position). Heute m&#246;chte ich Ihnen (Produkt oder Dienstleistung) vorstellen und anbieten.“</p>
<p>Professionelle Formulierung: „Herr XY, der Anruf bei Ihnen hat einen besonderen Grund. Hr. XY l&#228;sst Sie gr&#252;&#223;en. Gestern fragte Ihr (Beziehung zum Empfehlungsgeber), Herr/Frau (Titel, Vorname, Nachname), nach weiteren M&#246;glichkeiten f&#252;r die Zusammenarbeit im Bereich von XY. Herr/Frau (Titel, Vorname, Nachname) hat empfohlen, Ihnen (Produkt oder Dienstleistung) ebenfalls vorzustellen. (Firmenname) ist spezialisiert auf (Thema der Branche), d.h., Sie bekommen durch (Produkt oder Dienstleistung) eine ma&#223;geschneiderte L&#246;sung im Bereich XY. Ihre Vorteile sind hierbei (Vorteil 1), (Vorteil 2).“</p>
<p>Die Vorteile der professionellen Formulierung werden schon beim ersten Durchlesen deutlich. W&#228;hrend der potenzielle Neukunde bei der ersten Variante &#252;berrumpelt wird und kaum Zeit hat, die Vorgeschichte des Telefonats (Empfehlung) zu realisieren, wird er in Variante zwei an die Hand genommen und f&#246;rmlich „gefesselt“. Der Anrufer erkl&#228;rt exakt, worum es geht, wer die Empfehlung ausgesprochen hat und dass bereits ein Vertrauensverh&#228;ltnis zwischen dem Empfehler und dem Unternehmer besteht. Dem Angerufenen wird innerhalb k&#252;rzester Zeit klar, worum es in diesem Gespr&#228;ch geht und welche Vorteile er erwarten kann. Aber Vorsicht: F&#252;r diese positive, zielorientierte Gespr&#228;chsleitung stehen Ihnen, inklusive „Satz zur Sache“, 40 &#8211; 60 Sekunden zur Verf&#252;gung! Dauert sie l&#228;nger, besteht die Gefahr, dass der Gespr&#228;chspartner „abschaltet“.</p>
<p>F&#252;r die Zukunft erwarte ich, dass das Thema „Empfehlungs-/Referenzmarketing“ deutlich an Bedeutung hinzugewinnen wird. Das gilt umso mehr, als dass in diesen krisengepr&#228;gten Zeiten die Marketingetats schrumpfen und die Entscheider neue Wege finden m&#252;ssen, Kunden vergleichsweise kosteng&#252;nstig zu binden und zu gewinnen. Und das ist mit Empfehlungsmarketing m&#246;glich.</p>
<p>(Quellen: u.a. : u.a. Claudia Fischer telefonsales; <a href="http://www.marketing-boerse.de" target="_blank">www.marketing-boerse.de</a>; <a href="http://www.organisator.ch" target="_blank">www.organisator.ch</a>; <a href="http://www.microsoft.de" target="_blank">www.microsoft.com</a>)</p>
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<h2><a name="kapitel6">CHECK: Wie ausgepr&#228;gt ist Ihre Menschenkenntnis?</a></h2>
<p>Haben Sie schon einmal ein Bild von mir gesehen? Keine Sorge, in diesem Beitrag soll es nicht um Eitelkeiten gehen. Vielmehr interessiert es mich, ob Sie aus drei Auswahlm&#246;glichkeiten meinen Beruf erraten h&#228;tten. Zugegeben, das w&#228;re schwierig, Telefontrainerin ist sicherlich kein allt&#228;glicher Beruf.</p>
<p>Der Hintergrund f&#252;r meine vielleicht etwas seltsam anmutende Frage ist Folgender: Vor kurzer Zeit bin ich auf der Internetseite der S&#252;ddeutschen Zeitung auf ein interessantes Quiz gesto&#223;en. Dort sind Bilder von Menschen wie du und ich zu sehen. Darunter drei Auswahlm&#246;glichkeiten und die Frage: Was bin ich?  Zugegeben: Einige Male lag ich ganz sch&#246;n daneben, oftmals wieder goldrichtig. Fasziniert hat mich dabei die Feststellung, dass das &#196;u&#223;ere eines Menschen zahlreiche Assoziationen im Kopf ausl&#246;st. Und die sind von Mensch zu Mensch verschieden. Beispiel: Wenn Sie einen Biologielehrer hatten, der einer Person auf einem Bild auch nur im Entferntesten &#228;hnelt, w&#252;rden Sie ihr mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit einen Beruf zuordnen, der dem dieses Lehrers am n&#228;chsten kommt. Das muss allerdings mit der Realit&#228;t nichts zu tun haben!</p>
<p>Vielleicht hat mich dieses Quiz deshalb so fasziniert (den Link finden Sie in der Quellenangabe), weil es zeigt, dass man ganz unbefangen auf fremde Menschen zugehen sollte. Erinnerungen und vor allem negative Assoziationen wirken bei neuen Kontakten manchmal wie eine hohe Mauer, die einer freundlichen und unvoreingenommenen Unterhaltung im Weg steht. Dieses positive und freie Denken versuche ich auch immer meinen Seminarteilnehmern zu vermitteln. Denn nur wer befreit auf neue Menschen zugeht, kann das Optimum aus einem Gespr&#228;ch herausholen.</p>
<p>Nehmen Sie doch einmal selbst an dem Berufsquiz teil. Ich bin gespannt, ob Sie dieselben Erfahrungen machen wie ich.</p>
<p>(Quellen: eigen &#220;berlegungen und <a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/spiele/perstest/589/128378/1/ target=">www.sueddeutsche.de</a>)</p>
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<h2><a name="kapitel7">TIPP: Weihnachtsgr&#252;&#223;e &amp; Weihnachtsgeschenke, die „ankommen“</a></h2>
<p>In der Einleitung habe ich Ihnen bereits einige Gedanken zum Thema Weihnachten und Weihnachtskarten an Gesch&#228;ftskunden dargestellt. Tenor dabei: F&#252;r Unternehmer sollte meiner Meinung nach 365 Tage lang im Jahr Weihnachten sein – gute Kontakte sind schlie&#223;lich zu jeder Jahreszeit wichtig.</p>
<p>Dennoch bieten Weihnachtskarten die Chance, ungew&#246;hnlich kreative Gr&#252;&#223;e zu senden. Im Umkehrschluss hei&#223;t das: Wer lieblos einige Zeilen auf einer 08/15-Karte hinterl&#228;sst (oder komplett eindrucken l&#228;sst), der kann sich das Porto daf&#252;r in vielen F&#228;llen gleich sparen. Schlie&#223;lich m&#246;chten Sie mit Ihren Gr&#252;&#223;en Ihren Gesch&#228;ftspartnern eine Freude bereiten. Mit dem Effekt, dass man sich auch unter dem Jahr an Sie erinnert und beim n&#228;chsten Treffen sofort einen positiven Ankn&#252;pfungspunkt hat. Falls Sie noch keine Idee f&#252;r solche eine besondere Form des Kontaktes haben, m&#246;chte ich Ihnen nachfolgend gerne einige kleine Tipps an die Hand geben.</p>
<p>„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, hei&#223;t es im Volksmund. Und an dieser Weisheit ist tats&#228;chlich etwas dran. W&#228;hrend eine Standard-Weihnachtskarte schnell im M&#252;ll landet, ist die Halbwertszeit von kleinen Geschenken betr&#228;chtlich l&#228;nger. Mit etwas Gl&#252;ck stehen sie sogar ein ganzes Jahr lang auf dem Schreibtisch oder im Regal Ihres Gesch&#228;ftspartners. Und jedes Mal, wenn der Blick darauf f&#228;llt, werden Sie ihm in den Sinn kommen. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich spreche hier nicht von teuren Geschenken, sondern von n&#252;tzlichen. Wie w&#228;re es zum Beispiel mit einem Massageball gegen den t&#228;glichen Stress im B&#252;ro? Oder einen „Kopfkrauler“, der den gleichen Zweck erf&#252;llt. Ich freue mich auch immer, wenn ich kleine Blument&#246;pfchen geschenkt bekomme, in die schon eine Torftablette mit Samen eingelassen ist.</p>
<p>Eine ganz besondere Idee habe ich bei einem Geschenkartikel-Anbieter gefunden. Er bietet Weihnachtskarten an, denen eine d&#252;nne Bienenwachswabenplatte mit Docht beiliegt. Daraus k&#246;nnen sich Ihre Gesch&#228;ftspartner dann ihre eigene Kerze drehen (Anbieter siehe Quellennachweis)!</p>
<p>Ich pers&#246;nlich freue mich auch immer &#252;ber eine gute CD oder ein Buch. Wie w&#228;re es denn, wenn Sie Ihren Gesch&#228;ftspartnern ein St&#252;ck Erfolg schenken? Mit den beiden B&#252;chern Claudia Fischer: 30 Minuten &#8211; Business-Telefonate, die begeistern und Claudia Fischer: 30 Minuten f&#252;r profitable Akquise-Telefonate erhalten Ihre Kunden und Partner einen aufschlussreichen Doppelpack, der konkrete Beispiele und Tipps aus der Praxis gibt.</p>
<p>(Quelle: eigene &#220;berlegungen und <a href="http://www.dskom.de" target="_blank">www.dskom.de</a> )</p>
<p><a href="#oben">nach oben</a></p>
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<p>(C) by Claudia Fischer</p>
<p>Der Nachdruck oder die &#220;bernahme dieses Newsletters und der darin enthaltenen Meldungen ist nur mit ausdr&#252;cklicher Genehmigung der Verfasserin gestattet.</p>
<p>Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Die Inhalte dieses Newsletters wurden sorgf&#228;ltig recherchiert – eine Gew&#228;hr f&#252;r die Richtigkeit der Aussagen kann trotzdem nicht &#252;bernommen werden.</p>
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		<title>Newsletter September 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Inhalt: Newsletter September 2009 AUSGANGSPUNKT: F&#252;r Erfolg gibt es ein Rezept – oder nicht? FRAGE 1: M&#252;ssen es immer 100% sein? FRAGE 2: Mit Intuition zum Erfolg?? FRAGE 3: Gibt es „richtige“ Sprachmuster f&#252;r verschiedene Sprachtypen? FRAGE 4: Wie komme ich zum „richtigen“ Trainer oder Coach? TIPP: Korrekt Handyfonieren … LITERATUR: Das zweite 30-Minuten-Buch ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Inhalt:</h2>
<ol>
<li><a href="#top">Newsletter September 2009</a></li>
<li><a href="#ausgangspunkt">AUSGANGSPUNKT: F&#252;r Erfolg gibt es ein Rezept – oder nicht?</a></li>
<li><a href="#frage1">FRAGE 1: M&#252;ssen es immer 100% sein?</a></li>
<li><a href="#frage2">FRAGE 2: Mit Intuition zum Erfolg??</a></li>
<li><a href="#frage3">FRAGE 3: Gibt es „richtige“ Sprachmuster f&#252;r verschiedene Sprachtypen?</a></li>
<li><a href="#frage4">FRAGE 4: Wie komme ich zum „richtigen“ Trainer oder Coach?</a></li>
<li><a href="#tipp">TIPP: Korrekt Handyfonieren …</a></li>
<li><a href="#literatur">LITERATUR: Das zweite 30-Minuten-Buch ist jetzt orderbar!</a></li>
<li><a href="#aktion">AKTION: Doodle-Blogparade beendet</a></li>
</ol>
<h1><a name="top" href="#top">Newsletter September 2009</a></h1>
<p>Hallo und guten Tag,</p>
<p>ob Mehrverk&#228;ufe, Umsatzsteigerungen, h&#246;herer Erl&#246;se, Entwicklungs- bzw. Karrierespr&#252;nge … oder auch so etwas Privates wie mehr Zeit f&#252;r Freunde und Angeh&#246;rige: ERFOLG wird von uns Menschen durchaus unterschiedlich interpretiert. Eines ist jedoch allen diesen Interpretationen gemeinsam: wir alle streben danach. Jeder von uns will erfolgreich sein – wie auch immer Erfolg von uns im Einzelnen definiert wird!</p>
<p>Deshalb ist auch f&#252;r uns alle die Frage so entscheidend: Wie werden wir (noch) erfolgreich(er)? Eine Frage, die sich deshalb auch als roter Faden durch den heutigen Newsletter zieht, in dem sehr unterschiedliche Beobachtungen, Erkenntnisse, Schlussfolgerungen und Antworten dazu unter die Lupe genommen werden.</p>
<p>Eines l&#228;sst sich dabei schon vorwegnehmen: Erfolg erfordert die Bereitschaft zur Ver&#228;nderung und zur Bewegung. Um es an einem Bild deutlich zu machen: Wer rudert, kommt zwar vielleicht nur langsam voran (falls er falsch, ungleichm&#228;&#223;ig oder schr&#228;g rudert), wer aber gar nicht rudert, den treibt der Strom des Lebens unerbittlich zur&#252;ck!</p>
<p>„Gewohnheiten verhindern Innovationen” lautete passend dazu der Titel eines Wirtschaftswochen-Artikels (<a href="http://www.wiwo.de/karriere/gewohnheiten-verhindern-innovationen-405198/print/"><span style="text-decoration: underline;">www.wiwo.de/karriere/gewohnheiten-verhindern-innovationen-405198/print/</span></a>), der dieses Ph&#228;nomen genauer unter die Lupe nahm und zum Teil Erschreckendes &#252;ber die negativen Folgen des „Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht-und-wursteln-auch-so-weiter”-Ph&#228;nomens beleuchtete. Beispiel gef&#228;llig? WiWo-Autorin Jenny Niederstadt: „T&#246;dliche Arbeitsunf&#228;lle … nehmen laut Statistik mit jedem Jahr Betriebszugeh&#246;rigkeit zu und erreichen ihren traurigen H&#246;hepunkt bei Mitarbeitern ab 55 Jahren.”</p>
<p>Eher skurril ein anderes in dem Artikel beschriebenes Ph&#228;nomen: Rund 40 Prozent der im Rahmen einer britischen Studie befragten B&#252;roangestellten benutzt regelm&#228;&#223;ig die immer gleiche Lieblingsteetasse – trinkt nun jemand anderes aus diese Tasse, f&#252;hrt dies zu erheblichen Irritationen, die im schlimmsten Fall sogar die jeweilige Arbeitsleistung beeintr&#228;chtigen.</p>
<p>Es hat also schon seine guten Gr&#252;nde, warum die Lufthansa regelm&#228;&#223;ig die Zusammensetzung ihrer Bordcrews ver&#228;ndert oder der F&#252;hrungsnachwuchs von Henkel zuerst ein so genanntes Triple-Two-Programm durchlaufen muss, bevor der Einstieg in die Top-F&#252;hrungsebene m&#246;glich wird: 2 Positionen in 2 verschiedenen L&#228;ndern und 2 unterschiedlichen Abteilungen.</p>
<p>Offensichtlich lassen sich mit „Abwarten, Tee (aus der jeweiligen Lieblingstasse) trinken und ansonsten nicht bewegen” kaum Erfolge erzielen. Doch womit denn? Gibt es ein Rezept f&#252;r Erfolg – und falls ja, wie sieht denn das aus? Dazu gleich mehr …</p>
<p>Wertvolle Erkenntnisgewinne dabei w&#252;nscht Ihnen</p>
<p>Ihre</p>
<p>Claudia Fischer</p>
<p><a href="http://www.telefontraining-claudiafischer.de/">telefontraining-claudiafischer.de</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h1><a name="ausgangspunkt">AUSGANGSPUNKT: F&#252;r Erfolg gibt es ein Rezept – oder nicht?</a></h1>
<p>Malcolm Gladwell, der Wissenschaftsjournalist des amerikanischen Intelligenzblatts „New Yorker”, l&#246;ste mit dem Anfang diesen Jahres auch in Deutschland erschienenen Buch “&#220;berflieger” (im Original „Outlier”) eine interessante Debatte &#252;ber die Frage aus, ob Erfolg planbar ist.</p>
<p>Seine These zu dieser Frage: Nein, Erfolg ist kaum planbar.</p>
<p>Unabh&#228;ngig vom jeweiligen „Talent” f&#252;r eine Sache (was Gladwell sowieso f&#252;r extrem &#252;bersch&#228;tzt h&#228;lt, weil sich auch das gr&#246;&#223;te Talent seinen Erkenntnissen nach mindestens 10.000 Stunde mit einer Sache besch&#228;ftigen muss, um darin zum &#220;berflieger zu werden), sind es f&#252;r ihn oft kaum beeinflussbare Rahmenbedingungen und zeitgeschichtliche Zuf&#228;lle, die Menschen erfolgreich sein lassen … und andere eben nicht. Ob Rockefeller oder Bill Gates – bei Gladwell haben fast alle diese Erfolgsmenschen einfach Gl&#252;ck gehabt, weil sie zu bestimmten Zeiten geboren und w&#228;hrend bestimmter Ver&#228;nderungsphasen aufgewachsen sind sowie von bestimmten positiven Rahmenbedingungen profitieren konnten!</p>
<p>Eine interessante These (die Gladwell durch spannend zu lesende Anekdoten durchaus zu unterf&#252;ttern wei&#223;) – aber, so meine ich, ein wenig zu kurz „gesprungen”. Denn gewisse Gesetzm&#228;&#223;igkeiten des Erfolgs lassen sich, meine ich, durchaus beobachten!</p>
<p>Das sieht auch der deutsche Buchautor und Berater Peter Wollsching-Strobel so, der gemeinsam mit Ulrike Wollsching-Strobel, Dr. Petra Sternecker und Professor Dr. Frank H&#228;nsel quasi als Gegenentwurf zu Gladwells Aussagen vor einiger Zeit das Buch „Die Leistungsformel” auf den Markt gebracht hat und sich in einem Interview mit der Zeitschrift managerSeminare (Heft 136, Juli 2009) auch explizit gegen Gladwell gewendet hat.</p>
<p>Seine Kernaussage: Jawohl, f&#252;r Erfolg gibt es ein Rezept!</p>
<p>Stark verk&#252;rzt l&#228;sst sich diese Formel dabei auf folgende f&#252;nf Faktoren reduzieren:</p>
<div style="margin-left: 4em;">
<p style="font-weight: bold;">1. Talent</p>
</div>
<p>… wobei es nach Wollsching-Strobel dabei interessanterweise oft h&#228;ufiger ein Zuviel als ein Zuwenig an Talent gibt. Die Herausforderung liegt seiner Ansicht nach vor allem darin, das jeweils am st&#228;rksten ausgepr&#228;gteste Talent rechtzeitig zu erkennen und zu f&#246;rdern. F&#252;r das Berufsleben findet das – seiner Ansicht nach – oft viel zu sp&#228;t statt: im nachschulischen Erwachsenenalter. Viel besser w&#228;re es, entsprechende F&#228;higkeiten rechtzeitig zu erkennen und dann entsprechend intensiv zu trainieren.</p>
<div style="margin-left: 4em;">
<p style="font-weight: bold;">2. und 3. Motivation und Willenskraft</p>
</div>
<p>F&#252;r dieses „Training” – wie gerade dargestellt – sind eine ausgepr&#228;gte Motivation und eine hohe Willenskraft notwendig. Denn Erfolg macht M&#252;he! Die von Gladwell angef&#252;hrten Zahlen von „&#220;bungsstunden” f&#252;r die Auspr&#228;gung von &#220;berfliegerqualit&#228;ten sind durchaus wissenschaftlich belegt!</p>
<p>Der Psychologe K. Anders Ericsson wies dies unter anderem am Beispiel junger Geiger der Berliner Hochschule der K&#252;nste eindrucksvoll nach. Dazu wurden die Geiger von ihm und den dortigen Professoren in drei Gruppen eingeteilt: Die zuk&#252;nftigen Stars, die guten Violinisten und die zuk&#252;nftigen „Lehrer” (mit deutlich schw&#228;cher ausgepr&#228;gten Qualit&#228;ten). Der entscheidende Unterschied zwischen diesen drei Gruppen – seinen Beobachtungen zufolge: die erste Gruppe hatte 10.000 Stunden ge&#252;bt, die zweite Gruppe etwa 8.000 Stunden und die dritte Gruppe etwa 4.000 Stunden. Es gab in der ersten Gruppe nicht einen einzigen mit einem “Naturtalent”, der weniger als 10.000 Stunden ge&#252;bt h&#228;tte. Und es gab in der dritten Gruppe nicht einen einzigen, der mehr als 10.000 Stunden gerackert h&#228;tte und trotzdem schlecht geblieben war!</p>
<div style="margin-left: 4em;">
<p style="font-weight: bold;">4. Selbstmanagement</p>
</div>
<p>Wer die Ergebnisse der Untersuchung von K. Anders Ericsson kennt, kann auch nachvollziehen, dass diese 10.000 &#220;bungsstunden ein ausgepr&#228;gtes Selbstmanagement voraussetzen. Eine klare Fokussierung auf das angestrebte Ziel, Verzicht auf ein „Zuviel” an Ablenkung … die „&#220;bungsstundenzahlen” m&#252;ssen schlie&#223;lich erreicht werden!</p>
<div style="margin-left: 4em;">
<p style="font-weight: bold;">5. Networking</p>
</div>
<p>Auch beste Leistungen m&#252;ssen wahrgenommen und erkannt werden. Deshalb ist Networking so wichtig. Gute Kontakte helfen ganz entscheidend dabei, die durch Talent, Motivation, Willenskraft und Selbstmanagement entwickelten St&#228;rken auch zielf&#252;hrend einsetzen zu k&#246;nnen!</p>
<p>Eine weitere, meiner Meinung nach besonders wichtige weitere Quelle des Erfolgs hat der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kultlimonadenherstellers Bionade, Peter Kowalsky, vor kurzem in einem WirtschaftsWoche-Portrait genannt: <strong>Mut</strong>.</p>
<p>Kowalsky: „Man muss sich Dinge trauen, die andere nicht wagen w&#252;rden. Der Unterschied zwischen Gr&#246;&#223;enwahn und Mut … ist, was hinterher rauskommt!”</p>
<p>(Quellen: u.a. Malcolm Gladwell: „&#220;berflieger”, Wollsching-Strobel u.a.: „Die Leistungsformel”, managerSeminare, Heft 136 7/2009, <a href="http://www.stuttgart.business-on.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.stuttgart.business-on.de</span></a>)</p>
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<hr />
<h1><a name="frage1">FRAGE 1: M&#252;ssen es immer 100% sein?</a></h1>
<p>Wer sich mit den Thesen von Wollsching-Strobel intensiver besch&#228;ftigt, k&#246;nnte geneigt sein zu glauben, dass das Streben nach Perfektion der zentrale Schl&#252;ssel zum Erfolg ist.</p>
<p>Doch Vorsicht! So wichtig eine klare Fokussierung auf ein angestrebtes Ziel sein mag – wer immer 100% Leistung erreichen will, l&#228;uft unter Umst&#228;nden Gefahr, in Perfektionismus zu „ersticken”. Meine Erfahrungen als Business-Telefontrainerin und –coach best&#228;tigen immer wieder, dass es zielf&#252;hrender sein kann, sich zun&#228;chst einmal mit 90% Qualit&#228;t zufrieden zu geben und dieses Level dann peu à peu zu steigern, statt die Latte gleich auf 100% zu legen und diese dann immer wieder zu rei&#223;en.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem von Menschen, die zu Perfektionismus neigen: Sie gr&#252;beln oft viel zu lange &#252;ber Detailplanungen, statt konkret loszulegen. So verlieren sie viel (zuviel!) Zeit und bewegen nichts (oder sehr wenig). Simone Jansen gibt Perfektionisten deshalb in ihrem Buch „Die 110-Prozent-L&#252;ge” folgenden guten Rat: „Wenn Sie etwas nicht perfekt erledigen, bedeutet das nicht gleich, dass Sie es fehlerhaft oder schlampig ausf&#252;hren. Auf das richtige Ma&#223; kommt es an.”</p>
<p>Mein Empfehlung f&#252;r herausfordernde Situationen (Fehlerl&#246;sungsgespr&#228;che mit schwierigen Kunden etc.): Kurz durchdenken, dann loslegen. Wichtig ist in aller Regel, dass &#252;berhaupt etwas geschieht – die meisten Fehlentwicklungen lassen sich dann w&#228;hrend des weiteren Geschehens noch korrigieren.</p>
<p>In einem Beitrag f&#252;r die Financial Times Deutschland schreibt die Autorin Petra Oberhofer dazu folgenden klugen Satz. „Wenn wir unseren Perfektionismus … abstellen m&#246;chten, sollten wir gelassener werden und uns damit abfinden, dass nicht immer alles rund l&#228;uft. Fehler sollten wir nicht versuchen zu vermeiden, sondern diese … passieren lassen und daraus lernen.”</p>
<p>Sie verweist auch darauf, dass mehr und mehr Unternehmen zu dieser Erkenntnis gelangen – und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen. Oberhofer nennt dazu als Beispiel den Arzneimittelkonzern Schwarz Pharma, wo Fehler mittlerweile als wichtige Lernquellen erkannt worden sind. Dort werden in regelm&#228;&#223;igen „Lesson Learned Meetings” Pannen und Fehler gezielt erfasst und analysiert, um anschlie&#223;end praxisnahe Probleml&#246;sungsstrategien daraus ableiten zu k&#246;nnen!</p>
<p>(Quellen: u.a. eigene &#220;berlegungen, Simone Janson: „Die 110-Prozent-L&#252;ge”; <a href="http://www.ftd.de/"><span style="text-decoration: underline;">www.ftd.de</span></a>)</p>
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<h1><a name="frage2">FRAGE 2: Mit Intuition zum Erfolg??</a></h1>
<p>Die Welt wird immer schneller und immer komplizierter. Schon allein deshalb sind wir gut beraten, wenn wir uns – wie gerade eben dargestellt – von Perfektionismusidealen l&#246;sen. Schlie&#223;lich m&#252;ssen wir uns, um erfolgreich zu sein, oft extrem schnell entscheiden, um dann auch entsprechend schnell handeln zu k&#246;nnen!</p>
<p>Wer schnell entscheiden will (oder muss), stellt sich dabei logischerweise die Frage, ob es daf&#252;r auch Erfolgsregeln gibt – wann und in welchem Umfang wir uns dabei zum Beispiel unserem Unterbewusstsein, der Intuition, &#252;berlassen d&#252;rfen …</p>
<p>Ich selbst habe damit sehr, sehr gute Erfahrungen gemacht – und empfehle deshalb unbedingt, verst&#228;rkt auf intuitive Signale zu achten. In meinem Buch „Maximale Telefonpower” widme ich diesem Thema deshalb viel Aufmerksamkeit und fordere gezielt dazu auf, gerade in schwierigen Situationen verst&#228;rkt mit „dem Bauch” zu telefonieren statt mit „dem Kopf”, weil der Kopf, wenn es schnell gehen muss, oft die schlechteren Entscheidungen f&#228;llt! (Wobei mir durchaus bewusst ist, dass mit dem Begriff „Bauch” eigentlich tiefer liegende Gehirnstrukturen gemeint sind – und nicht der Bauch!)</p>
<p>In einem Beitrag in managerSeminare (Heft 136, Juli 2009) wurde ich nun umfassend in meiner Sichtweise best&#228;tigt. Die Autorin Andrea Bittelmeyer f&#252;hrt zahlreiche Beispiele an, die belegen, wie wunderbar die Intuition Menschen bei schwierigen Entscheidungen oder der Entwicklung neuer Ideen geholfen hat. Die Bandbreite der Menschen, die bei ihrer Arbeit nachweislich von ihrer Intuition profitiert haben, reicht dabei vom bekannten deutschen Chemiker Friedrich August Kekulé (dem Entdecker der Ourobourus-artigen Struktur des Benzols) &#252;ber den griechischen Denker Archimedes bis hin zum Universalgelehrten Sir Isaac Newton.</p>
<p>Wichtig f&#252;r eine optimale Nutzung unseres Intuitionspotenzials:<br />
 Eingebungen stets mit rationalen Basisstrukturen „verankern”!</p>
<p>Der franz&#246;sische Physiker Henry Poincaré – ebenfalls ein Anh&#228;nger intuitiver Ans&#228;tze – empfahl f&#252;r komplexe Themen und die Entwicklung neuer Strategien, Konzepte oder Denkstrukturen gar eine Art Viersprung des intuitiven Erfolgs:</p>
<p>1. <strong>Pr&#228;paration</strong>: Intensive Besch&#228;ftigung mit dem Thema. (Weil das Unterbewusste auf eine solide Informationsbasis zugreifen k&#246;nnen muss.)</p>
<p>2. <strong>Inkubation</strong>: Loslassen, zur Ruhe kommen und sich (oberfl&#228;chlich betrachtet) komplett von dem im Fokus stehenden Thema entfernen. (Damit das Unbewusste entsprechende Verkn&#252;pfungen vornehmen kann.)</p>
<p>3. <strong>Illumination</strong>: H&#228;ufig kommt es dann zum als solchen empfundenen Geistesblitz – der Empfindung: „Das ist es – so muss es gemacht werden. Das muss ich sagen oder tun!”</p>
<p>4. <strong>Verifikation</strong>: Kurze kritische &#220;berpr&#252;fung der gefundenen L&#246;sung, um Wunschdenken als Ausl&#246;ser einer Intuition auszuschlie&#223;en.</p>
<p>Im mangerSeminare-Beitrag wird &#252;brigens zu Recht auf die Bedeutung so genannter „somatischer Marker” hingewiesen, also k&#246;rperliche Erscheinungen, die dabei helfen, zielf&#252;hrende Intuitionen und Geistesblitze als solche zu erkennen. Denn: Eigenartiges Magendr&#252;cken, Nackenziehen und au&#223;ergew&#246;hnliche Gedankenbilder k&#246;nnen durchaus Zeichen daf&#252;r sein, dass wir intuitiv zu einer L&#246;sung f&#252;r ein Problem gelangt sind!</p>
<p>Zusatztipp der Experten: Verschiedene Handlungsalternativen durchdenken und gleichzeitig auf den eigenen K&#246;rper und die durch die Handlungsalternativen ausgel&#246;sten Kopfbilder achten – das hilft dabei, die intuitiv als „richtig” erkannte Alternative unter mehreren m&#246;glichen zu erkennen.</p>
<p>Um Fehlentscheidungen auszuschlie&#223;en, empfiehlt die Trainerin Christa Mesnaric au&#223;erdem sehr genau zwischen „emotionaler Intuition” (aus dem niederen Unbewussten der eingefahrenen Glaubenss&#228;tze, Emotionen, Triebe und Instinkte heraus) und mentaler Intuition (aus dem h&#246;heren Unbewussten des Wissens- oder Mentalbereiches heraus) zu unterscheiden.</p>
<p>Wie sehr die Intuition sogar in Fragen um Leben oder Tod zum Tragen kommt, konnte ich &#252;brigens vor einiger Zeit auch in einem Artikel der Zeitschrift brand eins (Ausgabe 7/09) lesen. Darin wird in dem Artikel „Gef&#252;hlte Sicherheit” die Nahtstelle Mensch-Maschine am Beispiel von Passagierflugzeugen, Atomkraftwerken und Intenisvmedizinger&#228;tschaften unter die Lupe genommen und festgehalten, dass der Mensch zwar einerseits die gr&#246;&#223;te Schwachstelle eines solchen Gesamtsystems sein kann. Er andererseits bei lebensbedrohlichen Situationen jedoch auch immer wieder intuitiv L&#246;sungen entwickelt oder findet, die rational kaum zwar nachvollziehbar sind – und trotzdem zum Erfolg f&#252;hren oder gef&#252;hrt haben!</p>
<p>Wohl eines der bekanntesten Beispiele aus der j&#252;ngsten Vergangenheit dazu: Die Flugzeugnotwasserung eines Airbus A 320 durch den Piloten Chesley Sullenberger, der wie es Piloten in so einer Situation ausdr&#252;cken „mit dem Popo flog”, also mehr oder weniger nach Gef&#252;hl, und seine ihm anvertrauten Passagiere dadurch nach einem doppelten Triebswerksausfall sicher auf dem Hudson vor New York auf den Boden bzw. das Wasser des Flusses (und von dort in herbeieilende Rettungsschiffe) brachte!</p>
<p>Deshalb mein Tipp: Mehr Intuition wagen!</p>
<p>(Quellen: managerSeminare, Heft 136 7/2009, brand eins Juli 2009, Claudia Fischer: Maximale Telefonpower 2. Auflage)</p>
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<h1><a name="frage3">FRAGE 3: Gibt es „richtige“ Sprachmuster f&#252;r verschiedene Sprachtypen?</a></h1>
<p>Eines der wohl wichtigsten Erfolgsrezepte f&#252;r den Business-Telefonbereich liegt in dem Aufbau von „Kommunikations&#228;hnlichkeiten” begr&#252;ndet. Intuitiv (und damit schlie&#223;t sich der Kreis zum vorigen Newsletterbeitrag) neigen wir n&#228;mlich dazu, einen Gespr&#228;chspartner immer dann als besonders sympathisch zu empfinden (und ihm oder ihr besonders aufmerksam zuzuh&#246;ren), wenn unser Gegen&#252;ber die sprichw&#246;rtliche gemeinsame Welle findet.</p>
<p>Voraussetzung daf&#252;r ist, dass er (oder sie) die Sprache und die Sprachmuster des anderen „erkennt” und unterscheiden kann, ob es sich beim jeweils anderen um einen Augenmenschen (visueller Typ), Ohrenmenschen (auditiver Typ) oder um einen Gef&#252;hlsmenschen handelt.</p>
<p>Am allerbesten funktioniert Telefonkommunikation immer dann, wenn ein Ohrenmensch auf einen Ohrenmenschen trifft – eigentlich logisch. Doch was tun, wenn die Typen der beiden Gespr&#228;chspartner nicht &#252;bereinstimmen?</p>
<p>Wichtig ist es zun&#228;chst einmal, &#252;berhaupt zu erkennen, ob die eigenen Denk- und Sprechmuster mit denen des Gespr&#228;chspartners &#252;bereinstimmen – ob also Anrufer und Angerufener dem gleichen Kommunikationstypus angeh&#246;ren. Dreh- und Angelpunkt daf&#252;r ist echtes Interesse am anderen und die ehrliche Bereitschaft, sich auf den anderen einzustellen. Auch wenn es vordergr&#252;ndig um den Informationsaustausch geht – was wirklich z&#228;hlt, ist das Kommunikations”gef&#252;hl”, das stimmen muss.</p>
<p>Das notwendige Vertrauen zwischen zwei Gespr&#228;chspartnern entwickelt sich, wenn f&#252;r die angerufene Person sp&#252;rbar wird, dass sich der Anrufer ganzheitlich um einen “pers&#246;nlichen Draht” bem&#252;ht … kommunikations&#228;hnliche Strukturen sind wichtige (aber eben nicht die einzigen) Aspekte, die es dabei zu beachten gilt.</p>
<p>Doch wie gelingt es denn nun ganz konkret, den Denk- und Sprechtyp des Gespr&#228;chspartners zu erkennen …?</p>
<p style="font-weight: bold;">Visuelle Gespr&#228;chstypen</p>
<p>Visuelle Gespr&#228;chspartner denken und sprechen in Bildern. Sie m&#246;chten sich „ein Bild machen” – etwas “sehen”, bevor sie sich entscheiden. Die meisten visuellen Typen sprechen schnell bis sehr schnell. Kunden (oder potenziellen Kunden) dieses Typs neigen dazu, nach kurzer Zeit schriftliche Unterlagen zu verlangen und/oder bei verst&#228;rktem Interesse einen Termin zu vereinbaren, um etwas pers&#246;nlich “in Augenschein” zu nehmen.</p>
<p>=> Sprechen Sie visuelle Ansprechpartner in Bildern an. (”Der Weg f&#252;hrt steil bergan …”, “… es verdichtet sich auf einen einzigen Punkt …” etc.)</p>
<p>=> Sprechen Sie in kurzen S&#228;tzen.</p>
<p>=> Nutzen Sie idealerweise das Internet als Visualisierungshilfe, indem Sie sich w&#228;hrend des Telefonats gemeinsam mit Ihrem Gespr&#228;chspartner auf Ihre Homepage klicken. Vermitteln Sie ihm dort in einfachen, chronologischen Schritten die wichtigsten Details, die Sie besprechen oder abstimmen wollen.</p>
<p>=> Senden Sie Ihrem Gespr&#228;chspartner nach dem Telefonat eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Themenpunkte – und erg&#228;nzen Sie diese gegebenenfalls durch optische Hilfselemente (Grafiken, optische Hervorhebungen etc.).</p>
<p>=> Beim Versand von Unterlagen, Auftragsbest&#228;tigungen oder sonstiger Korrespondenz achten Sie bitte unbedingt auf Folgendes: Beim Augenmensch spielt die Optik von Unterlagen eine enorm gro&#223;e Rolle. Erfragen Sie deshalb unbedingt, in welcher Form Ihr Gespr&#228;chspartner die Unterlagen erhalten m&#246;chte: per Fax, Mail oder per Post.</p>
<p style="font-weight: bold;">Auditive Gespr&#228;chstypen</p>
<p>Der auditive Gespr&#228;chspartner ist w&#228;hrend des eigentlichen Telefongespr&#228;chs sicherlich der anspruchvollste Typ, weil f&#252;r ihn das Gespr&#228;ch an sich allerh&#246;chste Bedeutung hat. Er h&#246;rt sich die Argumente genau an und stellt meist sehr zielgerichtete Fragen. Alles, was er h&#246;rt, beeinflusst ihn stark – also die Stimme des Anrufers an sich, die jeweilige Wortwahl und auch Hintergrundger&#228;usche. Diese werden von auditiven Gespr&#228;chstypen meist als sehr st&#246;rend wahrgenommen (Bsp. laut gestelltes Radio, im Hintergrund sprechende Kollegen), weil sie ihn vom Gespr&#228;ch ablenken.</p>
<p>=> Sprechen Sie akzentuiert und mit ausgepr&#228;gter Modulation der Stimme.</p>
<p>=> Machen Sie w&#228;hrend des Sprechens immer wieder Pausen.</p>
<p>=> Achten Sie besonders auf die Gespr&#228;chsgeschwindigkeit Ihres Telefonpartners. Sprechen Sie lieber eine Nuance langsamer als zu schnell. Am besten, Sie passen Ihr Sprechtempo exakt dem des Gespr&#228;chspartners an.</p>
<p style="font-weight: bold;">Der Gespr&#228;chstyp des Gef&#252;hlsmenschen</p>
<p>Der Gef&#252;hlsmensch nimmt Gespr&#228;che in erster Linie &#252;ber Gef&#252;hle und Empfindungen wahr. Er m&#246;chte beispielsweise ein Angebot “f&#252;hlen” – falls m&#246;glich auch anfassen. Sein Sprechtempo ist tendenziell langsam. F&#252;r atmosph&#228;rische St&#246;rungen hat er eine feine “Antenne”.</p>
<p>=> Stellen Sie besonders viele offene und motivierende Fragen.</p>
<p>=> Beschreiben Sie Ihr Anliegen oder Angebot (Material, Form, technische Merkmale, Leistung) so detailliert, dass m&#246;glichst viele Sinne dadurch angesprochen werden.</p>
<p>=> Falls m&#246;glich, versenden Sie Muster: Der Gef&#252;hlsmensch liebt solche Muster, die er anfassen und bef&#252;hlen kann.</p>
<p>=> Nutzen Sie das Internet dazu, den Wunsch des Kunden, etwas „anfassen” zu k&#246;nnen, zumindest teilweise zu befriedigen. Lassen Sie ihn m&#246;glichst „f&#252;hlen”, wie gut Ihr Produkt ist – z.B. mit Hilfe einer multimedialen Dokumentation, durch die Sie ihn per Telefon f&#252;hren.</p>
<p>Positiver Nebeneffekt der Internetnutzung w&#228;hrend eines Telefonats: Dadurch dass &#252;ber alle drei „Kan&#228;le” kommuniziert werden kann, lassen sich alle Typen gleicherma&#223;en gut erreichen bzw. einbinden. Der jeweilige Gespr&#228;chspartner h&#246;rt, sieht und f&#252;hlt (zumindest im &#252;bertragenen Sinn) das, was ihm vermittelt werden soll. Und ganz nebenbei schlie&#223;en Sie dadurch auch noch aus, dass er sich w&#228;hrend des Gespr&#228;chs am PC mit anderen Dingen besch&#228;ftigt – zum Beispiel E-Mails beantwortet …</p>
<p>Mehr zu diesem Thema in „Maximale Telefonpower”!</p>
<p>(Quellen: Claudia Fischer Maximale Telefonpower 2. Auflage)</p>
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<h1><a name="frage4">FRAGE 4: Wie komme ich zum „richtigen“ Trainer oder Coach?</a></h1>
<p>Immer wieder werde ich gefragt, welche Kriterien bei der Suche nach einem qualifizierten Trainer oder Coach eine Rolle spielen sollten – ob es eine Art Erfolgsrezept f&#252;r die Auswahl und Bewertung von Trainern und Coaches gibt.</p>
<p>Nun, hier ist es – das Erfolgsrezept – in Form einer Minicheckliste.</p>
<p>Entscheidend f&#252;r die Bewertung eines Trainers und/oder Coaches<br />
 sind meiner Ansicht nach folgende Kriterien:</p>
<ul>
<li>Wie lange ist der Trainer selbstst&#228;ndig am Markt aktiv?</li>
<li>Wie spezialisiert ist der Trainer wirklich? (Negativbeispiel „Bauchladen” – in Analogie zum Bestellservice mancher Fast-Food-Anbieter, die von indischen bis italienischen Spezialit&#228;ten praktisch ALLES anbieten)</li>
<li>Welche Fachliteratur hat der Trainer ver&#246;ffentlicht?</li>
<li>Welche Zusatzmethodenkompetenz hat der Trainer z. B. Verhaltensanalysen f&#252;r vertriebliche Mitarbeiter, Fachkr&#228;fte, F&#252;hrungskr&#228;fte …oder Atemtypberechnung?</li>
<li>Bei niedrigerem Preis als bei Durchschnittswerten bekannter Qualit&#228;tstrainer: Wieso hat der anbietende Trainer das n&#246;tig? (Was sagt das &#252;ber die Qualit&#228;t aus …?)</li>
<li>Welchen Thementiefgang bietet das Trainingskonzept?</li>
<li>Welche Weiterqualifizierungen f&#252;r trainierte Mitarbeiter sind durch das Konzept m&#246;glich?</li>
<li>Wie &#252;bersichtlich und aussagekr&#228;ftig ist die Homepage?</li>
<li>Wie ist die Verf&#252;gbarkeit und Auslastung des Trainers?</li>
<li>Welche zus&#228;tzlichen Informationsquellen f&#252;r Teilnehmer bietet das Unternehmen an – z. B. Newsletter oder Blog?</li>
<li>Welchen Fachvereinigungen geh&#246;rt der Trainer an (GSA, Trainers Excellence)?</li>
<li>Hat der Trainer ein Backoffice, das auch w&#228;hrend seiner Trainingszeiten erreichbar ist?</li>
</ul>
<p>(Nur mal zum Spa&#223;: Checken Sie doch mal meine Trainerqualifikation anhand dieser Liste und Sie werden feststellen, dass ich den Vergleich mit anderen Anbietern nicht zu scheuen brauche …)</p>
<p>(Quelle: eigene &#220;berlegungen )</p>
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<hr />
<h1><a name="tipp">TIPP: Korrekt Handyfonieren …</a></h1>
<p>Wer schon immer wissen wollte, ob es ein Rezept f&#252;r korrektes = erfolgreiches Telefonieren per Handy gibt … eine Umfrage des Intel-Konzerns (&#252;ber die der SPIEGEL in seiner Ausgabe 27/2009 berichtete) brachte vor kurzem das an den Tag, was Au&#223;enstehende an Handytelefonierern besonders st&#246;rt:</p>
<p>Auf dem ersten Platz steht demnach die Unsitte vieler Autofahrer, nebenher SMS zu schreiben (das empfinden 72% der von Intel befragten Personen als st&#246;rend). Platz zwei belegt mit 63% das &#252;berlaute Sprechen w&#228;hrend des Handyfonierens (so dass Umstehende ungewollt alles mith&#246;ren m&#252;ssen). Insgesamt 55% st&#246;ren sich an den oft delikaten, teilweise auch intimen Details, die manche Handynutzer im „&#246;ffentlichen Raum” ausplaudern. Und immerhin 54% empfinden es als unangebracht, wenn der Gespr&#228;chspartner bei einem pers&#246;nlichen Kontakt im Sekundentakt auf sein Handy starrt …</p>
<p>So weit, so gut (oder schlecht) – doch gibt es auch Benimm-Tipps, die dabei helfen, ein Handy korrekt (und erfolgreich) zu verwenden?</p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt zun&#228;chst einmal f&#252;r das Handy auch all das, was f&#252;r das Telefonieren via Festnetz gilt – also korrekte Begr&#252;&#223;ung, vollst&#228;ndigen Namen und Firmennamen nennen, Satz zur Sache … Der eigentliche Knackpunkt liegt jedoch auf einem ganz anderen Gebiet! Mir ist in letzter Zeit n&#228;mlich eines immer wieder aufgefallen – viele Menschen scheuen sich, die ihnen bekannten Handynummern von Gesch&#228;ftspartnern &#252;berhaupt zu nutzen!</p>
<p>„Beim Handyanruf habe ich unterschwellig oft Angst zu st&#246;ren “, denken sich offensichtlich viele. Deshalb an dieser Stelle mein ausdr&#252;cklicher Tipp: Denken Sie hier positiv! Meine Erfahrung zeigt: Will ein Gesch&#228;ftspartner seine Ruhe, schaltet er sein Handy aus. Er selbst entscheidet somit, wann und ob er erreichbar ist.</p>
<p>Wenn Sie eine Handynummer bekommen haben – und zwar v&#246;llig unabh&#228;ngig davon, woher diese Nummer stammt – dann steht Ihnen diese Nummer auch zur Verf&#252;gung. Die Entscheidung, dass Sie diese Nummer nutzen d&#252;rfen, hat Ihr Gegen&#252;ber bereits getroffen, indem er diese Nummer via Internet kommuniziert, an Sie oder andere Personen weitergegeben, in einer Mail, pers&#246;nlich, per Brief oder per Visitenkarte &#252;bermittelt hat. Dadurch, dass er diese Option einr&#228;umt, l&#228;dt er Empf&#228;nger dieser Nummer ein, bei Bedarf davon Gebrauch zu machen! Fazit: Mit jeder direkt oder indirekt erhaltenen Handnummer haben Sie die Chance, Menschen innerhalb eines wesentlich umfassenderen Zeitfensters zu erreichen, als dies &#252;ber Festnetz m&#246;glich ist. Nutzen Sie diese Chance!</p>
<p>(Quelle: SPIEGEL 27/2009 und eigene &#220;berlegungen )</p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<h1><a name="literatur">LITERATUR: Das zweite 30-Minuten-Buch ist jetzt orderbar!</a></h1>
<p>F&#252;r alle, die wenig Zeit zum Literaturstudium haben (oder eine schnelle Auffrischung der wichtigsten Tipps rund ums professionelle Business-Telefonieren wollen) – mein zweites 30-Minutenbuch ist seit kurzem orderbar!</p>
<p>Es hei&#223;t: <strong>Motiviert und begeistert bei Business-Telefonaten<br />
 </strong></p>
<p>Und darum geht es:</p>
<p>Das neue 30-Minutenbuch zeigt, wie Sie sich optimal auf ein Telefongespr&#228;ch vorbereiten, mit verschiedenen Gespr&#228;chstypen umgehen und ver&#228;rgerte Kunden zu Stammkunden machen. Sie suchen einen schnellen hervorragenden Einstieg in die professionelle Akquise am Telefon – oder m&#246;chten Ihr bereits vorhandenes Akquisewissen wieder “auf Vordermann bringen”? Dann ist dieses Buch genau das richtige f&#252;r Sie. Es ist leicht verst&#228;ndlich geschrieben und gibt praxisgerechte Antworten auf viele Fragen rund um dieses Thema. Aus dem Inhalt:</p>
<ul>
<li>Mit der Zauber-Sprache den Kunden begeistern</li>
<li>Die Profi-Stufen erfolgreicher Gespr&#228;chsf&#252;hrung</li>
<li>Von der Reklamation zur Referenz<img src="http://telefontraining-claudiafischer.de/alvine/upload/media/rte/4/30-min_klein_startseite%281%29.gif" alt="30 min klein startseite%281%29 Newsletter September 2009" width="72" height="100" title="Newsletter September 2009" /></li>
</ul>
<p>Preis: Euro 6,50 zzgl. Versandspesen</p>
<p>Order bzw. Vorbestellung &#252;ber: <a href="../news/LINK">Fachb&#252;cher</a> link</p>
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<hr />
<h1><a name="aktion">AKTION: Doodle-Blogparade beendet</a></h1>
<p>Vor einiger Zeit forderte ich die Besucher meines Blogs (<a href="http://www.telefontraining-blog.de/" target="_blank">www.telefontraining-blog.de</a>) zur Teilnahme an einer Doodle-Blogparade auf, die nun vor einiger Zeit auslief. Deshalb an dieser Stelle noch einmal „Herzlichen Dank” an alle TeilnehmerInnen, unter denen drei Exemplare meines neuen 30-Minuten-Buches verlost wurden.</p>
<p>Die GewinnerInnen sind:</p>
<p>T. G&#246;tz</p>
<p>S. Richter und B. Engelhardt</p>
<p>J. Oppel</p>
<p>Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>(F&#252;r alle Noch-Nicht-Blogger) Darum ging es bei dieser Aktion:</p>
<p>1. Doodles ist der „offizielle” Name der kleinen Zeichnungen, die wohl die meisten von uns w&#228;hrend l&#228;nger andauernder Telefonate unbewusst vor sich hin kritzeln (… und die – Psychologen zufolge – relativ viel &#252;ber den jeweiligen K&#252;nstler verraten). 2. Eine Blogparade entsteht nun dadurch, dass auf verschiedenen Blogs zu einem vorgegebenen und bei einer zentralen Portalseite „angemeldetem” Thema jeweils passende Beitr&#228;ge eingestellt werden.</p>
<p>In unserem konkreten Fall hie&#223; das: Teilnehmer unserer Blogparade stellten Ihre pers&#246;nlichen Doodles auf ihre jeweiligen Blogs und lie&#223;en andere Internetbesucher an ihren mehr oder weniger kunstvollen, witzigen, sinnigen oder eigenwilligen Kritzeleien teilhaben.</p>
<p>Fazit: F&#252;r alle Beteiligten ein gro&#223;er Spa&#223;!</p>
<p>Ein gro&#223;er Mobilfunkanbieter hat &#252;brigens derzeit auch eine Doodle-Aktion „laufen” – ebenfalls mit &#252;beraus witzigen Ergebnissen. Schauen Sie doch mal:</p>
<p><a href="http://www.doodleart.de/das-projekt.page.htm" target="_blank">http://www.doodleart.de/das-projekt.page.htm</a></p>
<p><strong><a href="#top">nach oben</a> </strong></p>
<hr />
<p>(C) by Claudia Fischer</p>
<p>Der Nachdruck oder die &#220;bernahme dieses Newsletters und der darin<br />
 enthaltenen Meldungen ist nur mit ausdr&#252;cklicher Genehmigung der<br />
 Verfasserin gestattet.</p>
<p>Alle Rechte vorbehalten.</p>
<p>Die Inhalte dieses Newsletters wurden sorgf&#228;ltig recherchiert – eine<br />
 Gew&#228;hr f&#252;r die Richtigkeit der Aussagen kann trotzdem nicht<br />
 &#252;bernommen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/newsletter-september-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Nadel im Heuhaufen</title>
		<link>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/die-nadel-im-heuhaufen/</link>
		<comments>http://www.telefontraining-claudiafischer.de/die-nadel-im-heuhaufen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen ab 2009]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://telefontraining-claudiafischer.de/?p=733</guid>
		<description><![CDATA[acquisa &#8211; CallCenterWorld Februar 2009 Das Telefon ist im Call Center das Handwerkszeug schlechthin. Doch nicht selten bleiben Potenziale ungenutzt, weil auf die Hilfe von professionellen Trainern verzichtet wird. Dabei liefert gerade die Au&#223;ensicht von externen Coaches den frischen Wind, der selbst alten Hasen noch neue Ideen f&#252;r ihren erfolgreichen Kontakt am Telefon bringt. Jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>acquisa &#8211; CallCenterWorld Februar 2009</p>
<p>Das Telefon ist im Call Center das Handwerkszeug schlechthin. Doch nicht selten bleiben Potenziale ungenutzt, weil auf die Hilfe von professionellen Trainern verzichtet wird. Dabei liefert gerade die Au&#223;ensicht von externen Coaches den frischen Wind, der selbst alten Hasen noch neue Ideen f&#252;r ihren erfolgreichen Kontakt am Telefon bringt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Jeden Tag mit neuem Elan zum H&#246;rer greifen, um das bestm&#246;gliche Ergebnis herauszuholen, ist eine gro&#223;e Herausforderung. Diese hervorragend und mit Spa&#223; an der Sache zu meistern, verlangt umfassende Schulung und viel Praxis. Die Grundlagen und die Feinheiten f&#252;r wirklich erfolgreiche Telefonie vermitteln Coaches, die nichts anderes in ihrem Beratungsleben machen, als zu telefonieren. Sie sind die wahren Spezialisten ihres Fachs und geben ihr Wissen am effektivsten als „training on the job“ weiter. Denn ein Telefonat folgt seinen ganz ureigenen Gesetzm&#228;&#223;igkeiten. In einem pers&#246;nlichen Gespr&#228;ch spielen auch Faktoren wie Mimik und K&#246;rperhaltung eine Rolle. Sie k&#246;nnen die Rhetorik positiv unterst&#252;tzen, sie aber genauso auch konterkarieren. Ebenso reagiert und agiert der Partner auf allen Ebenen, ist so besser einzusch&#228;tzen und der Gespr&#228;chsverlauf vielf&#228;ltig zu beeinflussen. Um ein Telefonat zum angesteuerten Ziel zu f&#252;hren, muss sich der Mitarbeiter im Call Center von Anfang bis Ende auf seine Rhetorik, seine exzellent vorbereiteten Argumente und seine, der Situation jederzeit angepasste, Stimmlage und Ausstrahlung verlassen k&#246;nnen. Ein guter Coach kann beurteilen, welche Wirkung die Stimme hat, wie &#252;berzeugend jemand am Telefon wirkt und ob die Argumentationsstruktur durchg&#228;ngig stimmt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Die Nadel im Heuhaufen</strong></p>
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<p>Doch welcher Coach ist wirklich gut und wo am besten zu finden? Denn die Auswahl f&#228;llt schwer im Heer der gesch&#228;tzten 40 000 Trainer, die sich auf dem Markt tummeln. Eine ausf&#252;hrliche Internetrecherche trennt zwar nicht gleich die Spreu vom Weizen, aber sie hilft, die jeweiligen Angebote zu filtern. Pr&#228;sentiert sich die Webseite wie ein prallgef&#252;llter Gemischtwarenladen, ist es besser, die Finger davon zu lassen und zur n&#228;chsten zu surfen. Denn nur wenn der Fokus einzig auf dem Telefontraining liegt, lohnt es sich, den potentiellen Coach n&#228;her unter die Lupe zu nehmen. Das beginnt mit der Vita. Langj&#228;hrige Berufserfahrung ist sicher ein Plus, aber stimmt auch die Branche? Wichtige Aufschl&#252;sse gibt zudem die Referenzliste. Es lohnt sich, diese Angaben stichprobenartig zu &#252;berpr&#252;fen. Ein Anruf bei genannten Auftraggebern kl&#228;rt Fragen nach der Eignung f&#252;r das eigene Unternehmen. Fachver&#246;ffentlichungen, insbesondere B&#252;cher, sind ein weiterer Ansatzpunkt, um die im Internet propagierte Kompetenz richtig einsch&#228;tzen zu k&#246;nnen. Sind die Verlage renommiert? Wie laufen die Publikationen? Hat diese Person wirklich was zu sagen? Sind ihre Ausf&#252;hrungen konkret, in der Praxis umsetzbar oder blanke Theorie, der die Basis fehlt? „Man sollte sehr genau hingucken, bevor man einen Coach in die engere Wahl zieht“, unterstreicht Claudia Fischer. Als langj&#228;hrige Telefontrainerin wei&#223; sie, auf was es in diesem Gesch&#228;ft ankommt, um langfristig einen zufriedenen Kundenstamm aufzubauen.</p>
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<p>Als n&#228;chster Schritt folgt der pers&#246;nliche Kontakt. Jetzt muss sich zeigen, mit welcher Methode der Coach arbeitet und wie er sie umsetzt. Das Konzept sollte sowohl f&#252;r Einzelpersonen als auch f&#252;r Gruppen effektiv, der Transfer zwischen Theorie und Praxis auf jeden Fall gew&#228;hrleistet sein. Dazu geh&#246;rt eine Workshopbasis, um f&#252;r alle die gleichen Grundlagen zu schaffen. Der Theorieblock h&#228;ngt immer von der Aufgabenstellung ab. Zum Beispiel: „Ich werde nie mit dem Chef verbunden, bleibe immer bei der Sekret&#228;rin h&#228;ngen“ oder „ich glaube meine Stimme und meine Rhetorik passen nicht zusammen“. Gro&#223;e Bedeutung hat dar&#252;ber hinaus das Einf&#252;hlungsverm&#246;gen. Denn wenn die Chemie, die Sympathie, zwischen dem Coach und seinen Sch&#252;lern nicht stimmt, bleibt der beste Trainingsansatz wirkungslos.</p>
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<p><strong>Die Chemie muss stimmen</strong></p>
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<p>Verst&#228;ndlich, wenn man sich ein „training on the job“ einmal genauer anschaut. Nach dem Theorieworkshop begleitet der Trainer seinen „Auszubildenden“ an dessen Arbeitsplatz. Sie sitzen zwangsl&#228;ufig eng nebeneinander, denn eigentlich ist der Raum nur f&#252;r einen ausgelegt. Das schafft N&#228;he, die man erst einmal aushalten muss, besonders in dieser Situation, die von Natur aus eher unangenehm ist. W&#252;rde der Trainer stattdessen gegen&#252;ber sitzen, br&#228;chte das zwar mehr Abstand, aber gleichzeitig auch durch die Position mehr Konfrontation. Und diese ist absolut nicht erw&#252;nscht, denn schlie&#223;lich soll der Coach St&#228;rken f&#246;rdern und gleichzeitig Hilfen f&#252;r die Ver&#228;nderung von Schw&#228;chen bieten. Das aber geht nur, wenn er die Telefongespr&#228;che direkt mith&#246;rt, sie anschlie&#223;end analysiert und mit seinen Anmerkungen die Weichen in die verbesserte Richtung stellt. Wird er als Person jedoch von seinem Sch&#252;ler abgelehnt, kann diese Rechnung niemals aufgehen.</p>
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<p>Die Auswertung der direkten, authentischen Telefonsituation ist f&#252;r Claudia Fischer die derzeit beste Methode f&#252;r nachhaltigen Erfolg. Rollenspiele sollten nur eingesetzt werden, wenn nichts anderes m&#246;glich ist. „Wenn diese allein funktionieren w&#252;rden, k&#246;nnten sich die Call Center Mitarbeiter auch ausschlie&#223;lich &#252;ber Internetseminare oder B&#252;cher weiterbilden“, gibt Fischer zu bedenken. Besteht ein guter Grundstock seien beide Lehrmittel als Erg&#228;nzung jedoch durchaus hilfreich. Auch Coaches, die den Telefontrainingskoffer noch im Gep&#228;ck haben, kann sie keinem Unternehmen wirklich empfehlen. Bei dieser Methode kommen ein Aufzeichnungsger&#228;t und zwei H&#246;rer zum Einsatz. Das Gespr&#228;ch ist rein fiktiv. Um das Aufgenommene in G&#228;nze im Anschluss zu analysieren, muss das Band dauernd hin- und hergespult werden. Das dauert zum einen sehr lang, zum anderen werden positive Wahrnehmungen und zu entwickelnde Punkte permanent vermischt. Eine klare Struktur des Coachings ist damit kaum m&#246;glich. Das Erschrecken beim H&#246;ren der eigenen Stimme vom Band tr&#228;gt dar&#252;ber hinaus nicht unbedingt zu einem positiven Schulungserlebnis bei.</p>
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<p><strong>Zuh&#246;ren ist wichtig</strong></p>
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<p>Doch das sollte es letztendlich sein, wenn der Trainer, das h&#228;lt, was er eingangs versprochen hat. Und zwar sowohl f&#252;r Call Center Agents als auch f&#252;r deren F&#252;hrungskr&#228;fte. Denn beide Zielgruppen k&#246;nnen von einem guten Coaching nur profitieren. Je nach Aufgabenstellung verbessern die Agents ihre Leistungen darin, wie sie sich zum Beispiel auf  ihre Telefonate vorbereiten. Sie lernen, nicht nur wie ein Wasserfall zu reden, sondern auch zuzuh&#246;ren. Sie reagieren ruhig und gelassen, wenn ihre Gespr&#228;chspartner sie unter Druck setzen. Sie setzen ihre Ziele sanft, aber bestimmt um. Sie versuchen, Antworten auf alle Fragen zu finden oder an einen Spezialisten zu verbinden. F&#252;hrungskr&#228;fte werden durch ein Coaching wieder st&#228;rker mit den t&#228;glich ablaufenden Prozessen vertraut gemacht. Ihre Teilnahme ist Vorbild und Motivation f&#252;r die Mitarbeiter zugleich. Sie dokumentieren damit: Jeder darf  Fehler machen. Jeder soll seine Meinung &#228;u&#223;ern. Wir wollen alle etwas ver&#228;ndern, um gemeinsam noch besser zu werden. Gleichzeitig kann das externe Coaching die Basis sein, die Kniffe und Tricks intern weiter anzuwenden, unter dem Aspekt „train the trainer“. Ein guter Coach hilft damit nicht nur alten Hasen auf die Spr&#252;nge, sondern erleichtert auch den frischgebackenen Telefonierern den Start in ein abwechslungsreiches Tagesgesch&#228;ft im Call Center.</p>
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