Gedanken zum Jahreswechsel

Bald ist es so weit, wir befinden uns in den letzten Zügen des Jahres 2020, denn die Tage werden wieder länger. Der 21. Dezember 2020 war, nach verschiedenen Theorien, der Tag mit der höchsten Schwingungsfrequenz. Seit diesem Tag wird ein höheres Vibrationslicht auf die Erde gestrahlt, das die DNA in eine höhere Schwingung bringt. Weltweit wird, von frühen Zeiten an, die Wintersonnenwende gefeiert. Der kürzeste Tag vergeht, die Sonne steigt langsam. Traditionell werden die Zeit zwischen den Jahren und die Raunächte zur Rückschau, Besinnung und Einstimmung auf das kommende Neue genutzt. Dann beginnt bald das neue Jahr – 2021. Hoffen wir, dass die 1 der 2021, die im Numerologischen für Erneuerung steht, in Licht und Liebe ein positives Erneuern schafft, im humanistischen, ethischen, ökologischen und spirituellen Sinn.

Viele von uns haben, auf die eine oder andere Weise, schlimme Zeiten hinter sich, die meisten sind irgendwie vom Geschehen traumatisiert und des Ausnahmezustands leid und müde. Die sonst so gepriesene „staade Zeit“ wird es dieses Jahr, im wahrsten Sinne des Wortes, tatsächlich für viele sein. Staad, vielleicht besinnlich, nachdenklich, traurig, hoffend, dankbar, dass es doch noch vielen irgendwo gut geht.

Ich verbringe gern viel Zeit in der Natur, nutze Muße zum Schreiben – beruflich wie privat – und bin dankbar über das Verbundensein mit liebsten Freunden und Kontakten.

Euch allen von Herzen nun eine schöne, besinnliche Zeit und natürlich einen guten Start in ein zufriedenes, gesundes, lichtvolles Jahr, das viele schöne Überraschungen und Glücksmomente für euch bereithält.

Alles wird gut, so ist mein Glauben, denn Licht und Liebe sind stärker als das Dunkle. Denkt daran, in der Natur liegt viel Kraft und Energie, draußen sein, Spaziergänge zu unternehmen, stärkt das Immunsystem. Auf den eigenen Gemütszustand in dieser harten Zeit zu achten, hilft dem Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele. Seid im Jetzt, die Vergangenheit ist vergangen und die Zukunft liegt noch vor uns. Machen wir reflektiert, konstruktiv und gemeinsam eine gute und lebenswerte Zeit daraus.

Foto: Claudia Fischer